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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : was ich am Studium unterschätzt habe...



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baugruen
23.04.2015, 19:29
.mmh hmm.. das gute Monopren.. wir haben flexitime, oder wie wir spaßvögel es nannten, "sexytime" genommen. am echten menschen nehmen wir permadyne, ist auch billiger. aber das würde angeblich die phantomköpfe verkleben...

die pistolen haben wir zum glück auch gestellt bekommen, auch wenn man sich mit seinen kommilitonen drum prügeln musste. auch die winkelstücke gab's geliehen, was natürlich auch immense kosten spart.

wir mussten uns den sam2px als arti kaufen. keine ahnung, wieso ausgrechnet den; der hat viele schräubchen, an denen man drehen kann. hab ich aber bislang nie gemacht ;-)

Malzkaffee
24.04.2015, 06:14
wir mussten uns den sam2px als arti kaufen. keine ahnung, wieso ausgrechnet den; der hat viele schräubchen, an denen man drehen kann. hab ich aber bislang nie gemacht ;-)

Wir haben auch teiljustierbare... aber die Einstellungen brauchen wir nie.

Mit ist noch was eingefallen was ich unterschätzt habe: Die Kommunikation mit den Patienten. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass das schwierigste am ganzen Studium die Terminorganisation ist, also dass man die Patienten richtig einplant und überzeugen kann, dass sie kommen wann sie sollen.

baugruen
25.04.2015, 07:51
dass das schwierigste am ganzen Studium die Terminorganisation ist, also dass man die Patienten richtig einplant und überzeugen kann, dass sie kommen wann sie sollen

oh ja, stimmt. ohne termin-organisation läuft gar nix. mit der zuverlässigkeit der patienten hatte ich zum glück in den letzten semestern glück. nur jetzt habe ich gerade eine patientin, die meint "mittwoch abend habe ich chorprobe. das ist mir zu stressig, wenn ich vormittags auch noch zu ihnen in die zahnklinik kommen muss." aber wird schon alles *3-mal-auf-holz-klopf*