Autolyse
20.07.2015, 08:41
Am meisten mache ich mir prinzipiell Sorgen wegen Chirurgie :D
Innere hat man ja immer wieder mal gelernt.
Die großen chirurgischen Fächer (Viszeral/Unfall) hatte ich noch nie und interessieren mich nicht.
Im PJ war ich auf der Plastischen und auf der Herz-Chirurgie....
Mach Dir keine großen Sorgen. Es kommt im Zweifel eh alles anders als man denkt.
Mein Chirurgieprüfer war ein Viszeralchirurg mit Schwerpunkt Leberchirurgie. Das ist niemand von uns geprüft worden.
Ich wurde am ersten Tag Herz-Thoraxchirurgie(meine Prüfungspatientin hatte unter anderem vor einem Monat erst einen ACVB bekommen) und am zweiten Kinderchirurgie und Chirurgie der Gallenwege geprüft. Im Endeffekt werden in der mündlichen wirklich die Klassiker des jeweiligen Fachs geprüft, die man auch drauf haben sollte.
Wird hatten zwar nur einen Patienten, aber die waren ausgesucht kompliziert mit mehr als einem Dutzend internistischer Nebendiagnosen und entsprechender Medikamentenliste. Insofern kommt es auch auf Zeit an, aber auch darauf, dass ihr gerade in der Zeit in der internistischen Notaufnahme euch auch solche umfangreichen Fälle raussucht und übt die zügig aufzuarbeiten. Ich habe meine vier Stunden komplett ausgeschöpft und bin gerade so fertig geworden.
Wenn es bei euch an den Unis erlaubt ist, dann bittet die Prüfer um ein Vorgespräch. Bei uns wurde zwar nichts ausgeschlossen, allerdings wurden Themen genannt, die sie als wichtig ansehen und die auch geprüft wurden. Dazu wurde von den Prüfern abgefragt, wo wir PJ gemacht hatten und wir wurden tatsächlich nur Sachen gefragt, die wir auch im PJ gesehen hatten, also sehr fair.
Ansonsten: Fallbücher als Schwerpunkt. Reicht völlig aus.
Innere hat man ja immer wieder mal gelernt.
Die großen chirurgischen Fächer (Viszeral/Unfall) hatte ich noch nie und interessieren mich nicht.
Im PJ war ich auf der Plastischen und auf der Herz-Chirurgie....
Mach Dir keine großen Sorgen. Es kommt im Zweifel eh alles anders als man denkt.
Mein Chirurgieprüfer war ein Viszeralchirurg mit Schwerpunkt Leberchirurgie. Das ist niemand von uns geprüft worden.
Ich wurde am ersten Tag Herz-Thoraxchirurgie(meine Prüfungspatientin hatte unter anderem vor einem Monat erst einen ACVB bekommen) und am zweiten Kinderchirurgie und Chirurgie der Gallenwege geprüft. Im Endeffekt werden in der mündlichen wirklich die Klassiker des jeweiligen Fachs geprüft, die man auch drauf haben sollte.
Wird hatten zwar nur einen Patienten, aber die waren ausgesucht kompliziert mit mehr als einem Dutzend internistischer Nebendiagnosen und entsprechender Medikamentenliste. Insofern kommt es auch auf Zeit an, aber auch darauf, dass ihr gerade in der Zeit in der internistischen Notaufnahme euch auch solche umfangreichen Fälle raussucht und übt die zügig aufzuarbeiten. Ich habe meine vier Stunden komplett ausgeschöpft und bin gerade so fertig geworden.
Wenn es bei euch an den Unis erlaubt ist, dann bittet die Prüfer um ein Vorgespräch. Bei uns wurde zwar nichts ausgeschlossen, allerdings wurden Themen genannt, die sie als wichtig ansehen und die auch geprüft wurden. Dazu wurde von den Prüfern abgefragt, wo wir PJ gemacht hatten und wir wurden tatsächlich nur Sachen gefragt, die wir auch im PJ gesehen hatten, also sehr fair.
Ansonsten: Fallbücher als Schwerpunkt. Reicht völlig aus.