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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : München in der Presse - Doktoranden mit zehn Euro Monatslohn!!!!



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RockHolly
28.09.2015, 16:58
Also zugegeben, war meine allererste Motivation für die Fachschaft die Tatsache, dass es dort Kaffee gab :-D

Haha, naja ohne Kaffee geht nix ^^

Elvira93
28.09.2015, 21:19
Also zugegeben, war meine allererste Motivation für die Fachschaft die Tatsache, dass es dort Kaffee gab :-D

hihi seeehr gute Motivation :-)).

JazzKo
01.10.2015, 12:56
hihi seeehr gute Motivation :-)).

Ich hab mich dann auch bald nützlich gemacht.. nach den ersten zwei Tassen Kaffee am Morgen^^

Viehdoc
03.10.2015, 20:12
Ich hab mich dann auch bald nützlich gemacht.. nach den ersten zwei Tassen Kaffee am Morgen^^

dass man das abkann, Kaffee auf nüchternen Magen... ich krieg davon Magenschmerzen ^^. Daher lass ich auch schön die Finger davon ;)

RockHolly
06.10.2015, 12:08
dass man das abkann, Kaffee auf nüchternen Magen... ich krieg davon Magenschmerzen ^^. Daher lass ich auch schön die Finger davon ;)
Ne ich bin ohne Kaffee nicht lebensfähig.
Habe ich wieder vor 2 Tagen gemerkt. Ich bin ja jetzt umgezogen und hab auch einen Stellplatz fürs Auto und da steht so ein doofer Pfeiler rum ... und was ist? Ich ohne Kaffee früh am morgen und zack hat es rums gemacht -.-

Viehdoc
06.10.2015, 19:19
Ne ich bin ohne Kaffee nicht lebensfähig.
Habe ich wieder vor 2 Tagen gemerkt. Ich bin ja jetzt umgezogen und hab auch einen Stellplatz fürs Auto und da steht so ein doofer Pfeiler rum ... und was ist? Ich ohne Kaffee früh am morgen und zack hat es rums gemacht -.-

Oh nein, wie ärgerlich... schlimme Beule?

KalleTheDog
06.10.2015, 21:12
Ne ich bin ohne Kaffee nicht lebensfähig.
Habe ich wieder vor 2 Tagen gemerkt. Ich bin ja jetzt umgezogen und hab auch einen Stellplatz fürs Auto und da steht so ein doofer Pfeiler rum ... und was ist? Ich ohne Kaffee früh am morgen und zack hat es rums gemacht -.-

Na das passiert Dir immerhin nur einmal^^

RockHolly
07.10.2015, 10:46
Jupp Beule und richtig toller Kratzer -.-
Aber da hat Kalle recht, DAS passiert mir dann nur einmal :)
Zum Glück ist es ein altes Auto^^

Elvira93
07.10.2015, 21:06
Jupp Beule und richtig toller Kratzer -.-
Aber da hat Kalle recht, DAS passiert mir dann nur einmal :)
Zum Glück ist es ein altes Auto^^

Verdammt, trotzdem ärgerlich ^^

DrJoa
08.10.2015, 11:55
Jupp Beule und richtig toller Kratzer -.-
Aber da hat Kalle recht, DAS passiert mir dann nur einmal :)
Zum Glück ist es ein altes Auto^^

mir wurde gesagt, erst wenn man die erste beule ins auto gefahren hat, kann man richtig auto fahren :-p

JazzKo
08.10.2015, 19:43
mir wurde gesagt, erst wenn man die erste beule ins auto gefahren hat, kann man richtig auto fahren :-p


Hahahahaha… mein erste Beule hab ich mir beim Ausparken reingefahren. Da war ein Pfosten… ich hatte meinen Führerschein eine viertel Stunde zuvor ausgehändigt bekommen. Aber psssttt… nicht weitersage :-D

Viehdoc
10.10.2015, 13:43
Hahahahaha… mein erste Beule hab ich mir beim Ausparken reingefahren. Da war ein Pfosten… ich hatte meinen Führerschein eine viertel Stunde zuvor ausgehändigt bekommen. Aber psssttt… nicht weitersage :-D

mir ist es bei der ersten Fahrt mit Papas Auto passiert, da hab ichs leider beim Ausparken aus der Garage ein biiiisschen an der Wand langgeschrammt ^^

JazzKo
10.10.2015, 22:15
mir ist es bei der ersten Fahrt mit Papas Auto passiert, da hab ichs leider beim Ausparken aus der Garage ein biiiisschen an der Wand langgeschrammt ^^

auch am ersten Tag mit Führerschein?

Nickel1992
11.10.2015, 16:00
Oh man, dann kann ich noch nicht richtig Auto fahren :-p. "Klopf-auf-Holz"-ich hab noch keine Beule ins Auto meiner Eltern gefahren ^^

RockHolly
12.10.2015, 18:49
Hihi, cool dann kann ich also erst nach knapp 10 Jahren Führerschein richtig fahren ^^ muahhh :)

KalleTheDog
13.10.2015, 18:46
hüstel… eine "alter" Ersti :-D Muharharhar…. halten sie Dir schon die Tür auf? :-D

Viehdoc
16.10.2015, 07:54
Hihi, cool dann kann ich also erst nach knapp 10 Jahren Führerschein richtig fahren ^^ muahhh :)

hehe, das ist ja tatsächlich reichlich spät. Mein Glück war damals, dass mein Dad vor seinem 25. Lebensjahr ca. 5 Autos zu Schrott gefahren hat. Also war er nicht sonderlich böse, da es ja auch nur ne Beule war :-p. Er hat sich dann auch irgendwann gerächt und ne Schramme in mein Auto gefahren (wer hat das denn bitte so dämlich in der Garage geparkt ?!?!?!? -> immer schön auf die anderen schieben :D). Zum Glück ist der auch schon alt und auf eine Schramme mehr oder weniger kommts auch nicht drauf an ^^

Nickel1992
17.10.2015, 15:20
hehe, das ist ja tatsächlich reichlich spät. Mein Glück war damals, dass mein Dad vor seinem 25. Lebensjahr ca. 5 Autos zu Schrott gefahren hat. Also war er nicht sonderlich böse, da es ja auch nur ne Beule war :-p. Er hat sich dann auch irgendwann gerächt und ne Schramme in mein Auto gefahren (wer hat das denn bitte so dämlich in der Garage geparkt ?!?!?!? -> immer schön auf die anderen schieben :D). Zum Glück ist der auch schon alt und auf eine Schramme mehr oder weniger kommts auch nicht drauf an ^^

Hahah ohhhh man... ihr macht ja Sachen ^^

KalleTheDog
30.10.2015, 22:22
Meldung des BVVD (http://www.bvvd.de/category/arbeitsgruppen/presse/) vom 27.10.2015

"29.09.2015] In den vergangenen Jahren waren die Arbeitsbedingungen und die finanzielle Situation junger Tierärztinnen und Tierärzte bereits häufiger ein Thema in der veterinärmedizinischen Berufspolitik. Nach wie vor ist die Lage der studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte und MitarbeiterInnen an den tiermedizinischen Bildungsstätten häufig prekär. Ihr Gehalt bewegt sich oft deutlich unter dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50€ pro Stunde, der zum 1. Januar 2015 eingeführt wurde. Aufgrund dieser misslichen Zustände hat bvvd e.V. im Juli dieses Jahres eine Umfrage zum Thema durchgeführt. Sie bildet die derzeitige Situation sehr deutlich ab und erfragt zudem die Auffassung der Studierenden, was sich in Zukunft ändern soll.

Für Studierende und Doktoranden bedeuten die unklaren Anstellungsverhältnisse großen Druck: Kurze Zeitverträge von einem halben Jahr, aber auch befristet auf zum Teil nur drei Monate, sind keine Seltenheit. Vertraglich festgelegte Arbeitszeiten müssen keinesfalls mit den tatsächlich zu leistenden korrelieren.
Den bvvd erreichten viele Meldungen über bewusst schwammig formulierte Verträge, Überstunden ohne finanziellen oder zeitlichen Ausgleich sowie Nicht-Einhaltung von Pausenzeiten. Zudem kommt es im Bereich von Stundenzetteln sogar zur vorsätzlichen Dokumentenfälschung, um zumindest in der Dokumentation den Anschein zu erwecken, dem Arbeitsrecht nicht zuwider zu handeln. Nacht- und Bereitschaftsdienste werden nicht angemessen vergütet, die Studierenden als billige Arbeitskräfte ausgenutzt. Häufig geschieht dies auch bei Doktoranden, die unter dem Vorwand der Promotion angestellt und dann zu weitreichenden Diensten verpflichtet werden, die für die Dissertation kaum Raum lassen. Aus Angst, ihre Anstellung zu verlieren, trauen sich die Betroffenen häufig nicht, Verstöße gegen geltendes Recht anzuzeigen. Sie sind auf das Geld angewiesen oder glauben, nur so eine gute praktische Ausbildung erhalten zu können.
Das sehr hierarchische und repressive System an manchen Kliniken führt dazu, dass Studierende, aber auch approbierte TierärztInnen im Rahmen ihrer Promotion unhaltbaren Zuständen ausgesetzt sind.
Dieses Problem ist an allen deutschen Fakultäten immanent, wie die Umfrage des bvvd e.V. aus dem Juli 2015 zeigt. Es nahmen über 1700 Studierende und Promovierende daran teil, verteilt über alle fünf Hochschulstandorte. Über 40 % der Umfrageteilnehmer haben demnach bereits an einer Hochschule gearbeitet, ihnen sind also die genauen Umstände aus eigener Erfahrung bekannt.
Über 85% der TeilnehmerInnen befürworten, dass sich der bvvd für bessere Arbeitsbedingungen der studentischen Hilfskräfte und Promovierenden einsetzt. Besonders für den Aspekt der Entlohnung war das Ergebnis sogar noch eindeutiger.
Auch über die Zukunft der Dissertation in der Veterinärmedizin wird diskutiert werden müssen. 95 % der UmfrageteilnehmerInnen sprachen sich dafür aus, dass die Bezahlung der rein wissenschaftlichen Arbeit einer Doktorarbeit unterstützt werden sollte.

Dass sich approbierte Tierärzte unter solchen Verhältnissen anstellen lassen, zeigt, wie wichtig ihnen wissenschaftliches Arbeiten ist. Dies ist aber nur in einem entsprechenden Umfeld möglich, zu dem sicherlich nicht durchgearbeitete Nächte oder Geldsorgen gehören. Promovieren sollte kein Privatvergnügen für finanziell besser gestellte Studierende sein, sondern interessierten und hochqualifizierten Absolventen die Möglichkeit des wissenschaftlichen Arbeitens bieten. Es sollte auch im Sinne der Hochschulen sein, dem wissenschaftlichen Nachwuchs den Weg zu bereiten und so als Wissenschaftsstandort attraktiver werden. Nur dann werden sie hochkarätige NachwuchswissenschaftlerInnen an sich binden können.
Die derzeitige Situation der Doktoranden von heute und der Studierenden, den Doktoranden von morgen, ist in vielen Kliniken und Instituten der veterinärmedizinischen Bildungsstätten unhaltbar und bedarf eines Wandels. Insbesondere die Einhaltung geltenden Rechts muss gewährleistet sein!
Der bvvd nimmt den Auftrag der Studierenden und Doktoranden sehr ernst, sich weiter intensiv mit dem Thema zu befassen. Aus unserer Sicht ist es illegitim, etwaige Finanzierungsengpässe an MitarbeiterInnen weiterzugeben, geschweige denn an Studierende. Wir sehen daher den Handlungsbedarf klar auf Seiten der ArbeitgeberInnen. Der bvvd e.V. unterstützt gern die Bestrebungen aller Beteiligten, die Situation zu verbessern."

Viehdoc
31.10.2015, 15:27
Kann ich voll und ganz unterschreiben. Eim sehr gutes Statement. Ich hoffe, dass sich jetzt tatsächlich was ändern wird...