Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wahl der Klinik
neuling23
04.09.2015, 20:16
Hallo,
Ich bin gerade in den letzten Zügen meines PJs und überlege was mit meiner Zukunft passiert. Ich würd gern in die Innere und liebäugele mit Hämatologie/Onko. Die Grundentscheidung liegt zwischen allgemeiner Inneren im kleineren Haus anfangen oder Uni und dann gleich spezieller werden. Nun habe ich mich in einer Klinik (Uniklinik) in der Häma beworben und dort während der Hospitation gehört, dass die Assistenten dort (nichtmal) Sono lernen (keine Rotationen oder sowas ins Sono). Meine Doktorarbeit hat mir Spaß gemacht, daher würde ich gern wissen und prüfen ob mir Forschung weiterhin Spaß macht und wenigstens die Möglichkeit offen halten. Auf der anderen Seite würde ich natürlich die grundlegenden (internistischen) Untersuchungstechniken wie Sono oder Therapien der Klassiker wie VHF, Diabetes etc. beherrschen.
Ich weiß, ich suche die eierlegende Wollmilchsau, aber ist es besser in einer kleinen Klinik anzufangen und dann sich zu "vergrößern" (an die Uni) mit der Gefahr Forschung erstmal verbaut zu haben oder an der Uni anfangen und wenns mit Forschung doch nicht so klappt/Spaß macht dann nach 2 Jahren zu wechseln mit der Gefahr Grundlagen wie zB Sono nicht zu lernen (oder darauf zu setzen es doch in Eigeninitative zu lernen)? Wie steht Ihr dazu?
Vielen Dank, ihr würdet mir wirklich helfen mit Eurem Rat, irgendwie steht man beim Berufsstart etwas wie der Ochs vorm Berg.
neuling23
06.09.2015, 15:01
Keiner einen Rat oder sich schon ähnliche Fragen gestellt?
Diesen Gedanken hatte ich ähnlich. Ich arbeite aktuell in einem kleinem Haus im Bereich Orthopädie/Unfallchirurgie, dort haben wir aber interdisziplinäre Notdienste und die mache ich recht häufig (2-3 Mal die Woche im Schnitt). Dort kommt dann alles mögliche rein, von der Fraktur, über ACS, akutes Abdomen, exsikkierter alter Patient, zusätzlich arbeite ich noch als Dienstarzt, und da wird man schon mal Nachts aus dem Bett gerufen, wenn es heißt Frau Müller hat einen BZ von 300 mg/dl "Was soll man tun?". Also ich kriege die breite Medizin mit und denke, dass man nach 1 Jahr ziemlich gut aufgestellt ist.
Auf der anderen Seite haben mir mehrere Chefs bereits gesagt "Wenn Sie in einem peripheren Haus anfangen, könnten Sie den PD vergessen und Sie kriegen keinen Job mehr an der Uniklinik als Assistenzarzt". Wobei das auf sich ein operatives Fach bezieht. Da ich eh jetzt ein "Fremdjahr" mache, spielt das bei mir keine große Rolle mit meiner aktuellen Stelle.
Letztendlich denke ich bist du mit einer Uniklinik sehr gut bedient, wichtig ist, dass man auf dem "Notfall" arbeitet und es einen hohen Patientendurchsatz gibt, damit man einfach selber viel lernen kann. Sonographie ist kein Hexenwerk, da machst du ne Fortbildung paar Tage je nach Fachbereich und Kurs. Daher würde ich mal fragen, ob du generelle internistische Dienste machst und ob du auf dem Notfall rotieren kannst. Letztendlich musst du eh alles und damit meine ich die Basics zum Facharzt können.
ehem-user-19-08-2021-1408
06.09.2015, 19:23
Auf der anderen Seite haben mir mehrere Chefs bereits gesagt "Wenn Sie in einem peripheren Haus anfangen, könnten Sie den PD vergessen und Sie kriegen keinen Job mehr an der Uniklinik als Assistenzarzt". Wobei das auf sich ein operatives Fach bezieht. Da ich eh jetzt ein "Fremdjahr" mache, spielt das bei mir keine große Rolle mit meiner aktuellen Stelle.
Kenne mich mit Habilitation nicht aus, da ich da noch Lichtjahre entfernt bin.
Allerdings: an meiner Uni ist es gang und gäbe von kleinen Häusern an die Uni zu wechseln.
In den beliebten Fächern ist das sogar auch nicht anders möglich, da man als Anfänger dort zB keine Stelle findet. (Derma als Beispiel)
Was spielt es dann für eine Rolle, ob ich ab dem 1. Jahr oder ab dem 3. Jahr als Arzt an der Uni bin? Habilitieren kann ich dann so oder so.
Die ersten zwei Jahre ist man doch eher mit dem Klinikalltag beschäftigt?
Auf der anderen Seite haben mir mehrere Chefs bereits gesagt "Wenn Sie in einem peripheren Haus anfangen, könnten Sie den PD vergessen und Sie kriegen keinen Job mehr an der Uniklinik als Assistenzarzt". Wobei das auf sich ein operatives Fach bezieht.
Diese Aussage ist falsch. Ich weiß von x Fällen, die von kleinen Klitschen an die Uni gewechselt sind. Problemlos.
Kenne mich mit Habilitation nicht aus, da ich da noch Lichtjahre entfernt bin.
Allerdings: an meiner Uni ist es gang und gäbe von kleinen Häusern an die Uni zu wechseln.
In den beliebten Fächern ist das sogar auch nicht anders möglich, da man als Anfänger dort zB keine Stelle findet. (Derma als Beispiel)
Was spielt es dann für eine Rolle, ob ich ab dem 1. Jahr oder ab dem 3. Jahr als Arzt an der Uni bin? Habilitieren kann ich dann so oder so.
Die ersten zwei Jahre ist man doch eher mit dem Klinikalltag beschäftigt?
Völlig richtig. IMO lernt man an kleineren Häusern etwas mehr initial, weil man Untersuchungen idR. nicht anfordert sondern möglichst selbst durchführt (bspw. Echo/Sono/SonoSD/Duplexen)...
Diese Aussage ist falsch. Ich weiß von x Fällen, die von kleinen Klitschen an die Uni gewechselt sind. Problemlos.
Ich denke meine Aussage ist nicht falsch. Sie mag vielleicht nicht auf jeden Fachbereich zutreffen, aber ich glaube wenn mir 7 Chefärzte das an unterschiedlichen Klinik so sagen, dann ist da wohl schon was dran. Wobei es sich bei mir auf die Chirurgie bezieht. Ob das in der Inneren auch so ist, weiss ich nicht.
Das ist einzig und allein vom Chefarzt abhängig, bei dem man sich bewirbt. In unserer Uni-Orthopädie/UCh gibt's keine Stellen für Leute, die von kleinen Kliniken kommen. Hat der Chef explizit vor versammeltem Jahrgang erzählt. Für diemeisten Chefs dürfte das keine Rolle spielen, viele werden die Berufserfahrung auch positiv werten.
Hehe. Ein Chef der sowas erzählt, hat sich bereits disqualifiziert. Es sei denn, er bietet beschissene Bedingungen und aqquiriert auf diese Weise noch naive Anfangsassistenten die ihm die Station schmeißen...
Fortgeschrittene Assistenten die ne Funktion ausfüllen können oder eine OP gescheit assistieren sind wertvoll. Punkt. An einer Uniklinik (kocht mit Wasser) und anders wo.
Einfach mal Stellenanzeigen durchschauen - der Markt gibt die Antwort...
Diesen Gedanken hatte ich ähnlich. Ich arbeite aktuell in einem kleinem Haus im Bereich Orthopädie/Unfallchirurgie, dort haben wir aber interdisziplinäre Notdienste und die mache ich recht häufig (2-3 Mal die Woche im Schnitt). Dort kommt dann alles mögliche rein, von der Fraktur, über ACS, akutes Abdomen, exsikkierter alter Patient,
Also normaler Alltag im kleinen Krankenhaus am Rande des Kuhdorfs. :-nix
zusätzlich arbeite ich noch als Dienstarzt, und da wird man schon mal Nachts aus dem Bett gerufen, wenn es heißt Frau Müller hat einen BZ von 300 mg/dl "Was soll man tun?".
Die erste Frage: Dafür rufen die an?
Die zweite Frage: Dafür stehst Du auf?
Auf der anderen Seite haben mir mehrere Chefs bereits gesagt "Wenn Sie in einem peripheren Haus anfangen, könnten Sie den PD vergessen und Sie kriegen keinen Job mehr an der Uniklinik als Assistenzarzt". Wobei das auf sich ein operatives Fach bezieht. Da ich eh jetzt ein "Fremdjahr" mache, spielt das bei mir keine große Rolle mit meiner aktuellen Stelle.
Ahja. Das sind die gleichen Chefs, die in der Frühbesprechung erklären, dass Ihnen der Urlaub, die Wochenenden und die Freizeit der "Unterthanen" schei$$egal ist! Tja dann, vaja con dios!
Letztendlich denke ich bist du mit einer Uniklinik sehr gut bedient, wichtig ist, dass man auf dem "Notfall" arbeitet und es einen hohen Patientendurchsatz gibt, damit man einfach selber viel lernen kann.
Natürlich wird jeder Anfänger zuerst in der zentralen Notaufnahme eingearbeitet. Ist ja bekannt, dass gerade die Anfänger auch in hektischer Umgebung den Überblick behalten. Junge, Junge. Also die Unikliniken, in denen ICH gearbeitet habe bzw. später kennengelernt habe, sind ganz sicher NICHT die Anfänger in der Notaufnahme gewesen. Die ersten Jahre verschimmelst Du GERADE an der Uni auf den Stationen und darfst Stationsarbeit machen.
Sonographie ist kein Hexenwerk, da machst du ne Fortbildung paar Tage je nach Fachbereich und Kurs. Daher würde ich mal fragen, ob du generelle internistische Dienste machst und ob du auf dem Notfall rotieren kannst. Letztendlich musst du eh alles und damit meine ich die Basics zum Facharzt können.
Richtig! Und der FA dauert in den meisten Fächern 5-6 Jahre. Und wann lernt man die "Fortgeschrittenentätigkeiten"? Wohl eher nicht am 3. Tag sondern im 3.-5. Jahr.
Ich denke meine Aussage ist nicht falsch. Sie mag vielleicht nicht auf jeden Fachbereich zutreffen, aber ich glaube wenn mir 7 Chefärzte das an unterschiedlichen Klinik so sagen, dann ist da wohl schon was dran. Wobei es sich bei mir auf die Chirurgie bezieht. Ob das in der Inneren auch so ist, weiss ich nicht.
Du hast an 7 (!) Unikliniken die Chefs gesprochen und die haben Dir die Einstellungsmodalitäten ihrer Kliniken erörtert? RESPEKT! Na dann wirst Du Recht haben. ;-)
Meine Erfahrung ist: Wenn Du Dich nach ein paar Berufsjahren bewirbst, und dabei ist es völlig egal ob an Uni oder Kreisklitsche, dann nimmt man Dich mit Kusshand. Du bist sofort und fast überall einsetzbar nach kurzer Einarbeitung, man muss nicht ständig hinter Dir herräumen und aufpassen, dass Du keine Patienten um die Ecke bringst, und Du kannst relativ selbstständig arbeiten, ohne dass Du alle 5 Minuten nach der Dosierung von ASS 500 anrufen musst...
Ich denke meine Aussage ist nicht falsch. Sie mag vielleicht nicht auf jeden Fachbereich zutreffen, aber ich glaube wenn mir 7 Chefärzte das an unterschiedlichen Klinik so sagen, dann ist da wohl schon was dran. Wobei es sich bei mir auf die Chirurgie bezieht. Ob das in der Inneren auch so ist, weiss ich nicht.
Ich beziehe mich auch auf die Chirurgie. Wechsel von kleinen Häusern an die Uniklinik. Fälle aus dem letzten Jahr.
Weitere, nichtchirurgische Wechsel, ebenfalls von kleinen Kliniken auf dem Land u.a. an die Uni in HD.
Bei allen war übrigens eine abgeschlossene Promotion vorhanden.
Die Frage (ich kann gerade nicht mehr zurückblättern, wie es bei dir ist) ist, ob man dir das als Anfänger sagt,mit der Zielsetzung, dich gleich an die Uni zu binden oder ob man dir dass in Vorstellungsgesprächen erzählt hat, die du in fortgeschrittener Weiterbildung geführt hast.
Ich vermute ersteres bei dir, mit, wie Logo bereits schrieb, dem Ziel der CA, unverbrauchtes williges Material für die leidige Stationsarbeit zu bekommen.
Pampelmuse
20.09.2015, 12:53
Ich weiß, es wurde sicher schon hundertmal geschrieben, aber bitte sagt doch mal, wo Ihr konkret nach Klinikbewertungen schaut. :-blush Steigbügel ist bisher noch nicht so ergiebig!
MissGarfield83
20.09.2015, 13:04
PJ-Ranking ist durchaus schonmal ein Anhalt. Wie jemand mit seinen PJs umgeht zeigt oft auch wie ers mit den Assistenten tut ...
Zum anderen gibts ja das WB Ranking vom MB. Das ist leider nur bisher löchrig wie ein schweizer Käse.
Ich beziehe mich auch auf die Chirurgie. Wechsel von kleinen Häusern an die Uniklinik. Fälle aus dem letzten Jahr.
Weitere, nichtchirurgische Wechsel, ebenfalls von kleinen Kliniken auf dem Land u.a. an die Uni in HD.
Bei allen war übrigens eine abgeschlossene Promotion vorhanden.
Die Frage (ich kann gerade nicht mehr zurückblättern, wie es bei dir ist) ist, ob man dir das als Anfänger sagt,mit der Zielsetzung, dich gleich an die Uni zu binden oder ob man dir dass in Vorstellungsgesprächen erzählt hat, die du in fortgeschrittener Weiterbildung geführt hast.
Ich vermute ersteres bei dir, mit, wie Logo bereits schrieb, dem Ziel der CA, unverbrauchtes williges Material für die leidige Stationsarbeit zu bekommen.
Ich meinte damit wenn du 3-4 Jahre in der Peripherie warst. So ist das gemeint. Wenn du 1 Jahr irgendwo warst ist das wohl sch**ß egal. Die Chefs meinten zu mir nach dem Motto: "Die in der Peripherie können bombenmäßig im 3. Jahr operieren. Wenn ich die einstelle bringt das nur Chaos ins Team. Ebenfalls möchte ich dass Forschung betrieben wird und da kann ich keinen gebrauchen, der nichts gemacht hat."
Also normaler Alltag im kleinen Krankenhaus am Rande des Kuhdorfs. :-nix
Weiß nicht ob das normal ist, bin aber glücklich darüber, dass ich als Chirurg auch Innere lerne.
Die erste Frage: Dafür rufen die an?
Die zweite Frage: Dafür stehst Du auf?
1.) Ja das ist meine Aufgabe.
2.) Kommt auf den Patienten an.
Ahja. Das sind die gleichen Chefs, die in der Frühbesprechung erklären, dass Ihnen der Urlaub, die Wochenenden und die Freizeit der "Unterthanen" schei$$egal ist! Tja dann, vaja con dios!
Meine Chefs sind extrem gut und ich bin sehr zufrieden.
Natürlich wird jeder Anfänger zuerst in der zentralen Notaufnahme eingearbeitet. Ist ja bekannt, dass gerade die Anfänger auch in hektischer Umgebung den Überblick behalten. Junge, Junge. Also die Unikliniken, in denen ICH gearbeitet habe bzw. später kennengelernt habe, sind ganz sicher NICHT die Anfänger in der Notaufnahme gewesen. Die ersten Jahre verschimmelst Du GERADE an der Uni auf den Stationen und darfst Stationsarbeit machen.
Stimmt nicht, normalerweise machst du Stationsarbeit. Bei uns ist das denke ich eher aufgrund des Personalmangels, aber hat eben den Vorteil dass man viel lernt.
Richtig! Und der FA dauert in den meisten Fächern 5-6 Jahre. Und wann lernt man die "Fortgeschrittenentätigkeiten"? Wohl eher nicht am 3. Tag sondern im 3.-5. Jahr.
Kommt auf das Haus an und auf deinen eigenen Ehrgeiz.
Du hast an 7 (!) Unikliniken die Chefs gesprochen und die haben Dir die Einstellungsmodalitäten ihrer Kliniken erörtert? RESPEKT! Na dann wirst Du Recht haben. ;-)
Ich habe mich beworben/nachgefragt und mir wurde das eben direkt ins Gesichts gesagt. Ich kann das nur so weitergeben.
Meine Erfahrung ist: Wenn Du Dich nach ein paar Berufsjahren bewirbst, und dabei ist es völlig egal ob an Uni oder Kreisklitsche, dann nimmt man Dich mit Kusshand. Du bist sofort und fast überall einsetzbar nach kurzer Einarbeitung, man muss nicht ständig hinter Dir herräumen und aufpassen, dass Du keine Patienten um die Ecke bringst, und Du kannst relativ selbstständig arbeiten, ohne dass Du alle 5 Minuten nach der Dosierung von ASS 500 anrufen musst...
Ich denke es gibt um die Frage der Karriereplanung und nicht ob man als Facharzt einen Job irgendwo in Deutschland kriegt. In der MKG haben mir die Chefs klipp und klar gesagt, wenn sie ihren Facharzt peripher machen kriegen sie bei mir keinen Job. Die in der Peripherie haben mir gesagt, wenn sie bei mir den Facharzt machen lernen sie praktisch viel, können die Unikarriere aber an den Nagel hängen.
Was für einen Facharzt hast du? Und in welchem Fachbereich ist das so wie du das angibst?
Eine Sache die ich selber jedoch jetzt schon weiß, dass es nicht den einen Weg gibt, dass viele Faktoren mitspielen und dass die Sozialkompetenz neben den praktischen Fertigkeiten und der Forschung sicherlich einer der wichtigsten ist. :-top
Ich meinte damit wenn du 3-4 Jahre in der Peripherie warst. So ist das gemeint. Wenn du 1 Jahr irgendwo warst ist das wohl sch**ß egal. Die Chefs meinten zu mir nach dem Motto: "Die in der Peripherie können bombenmäßig im 3. Jahr operieren. Wenn ich die einstelle bringt das nur Chaos ins Team. Ebenfalls möchte ich dass Forschung betrieben wird und da kann ich keinen gebrauchen, der nichts gemacht hat."
Ja, 4 Jahre in kleiner Klinik auf dem Land, jetzt Uniklinik. Bzw 3 Jahre in noch kleinerer Klinik, jetzt Uni.
Die Einstellung der Chefs, von denen du berichtest, spricht ja für sich ...
Tatsache ist aber, dass es Deutschland trotzdem möglich ist, von der kleinen Klitsche an die große Uni zu wechseln. Auch nach mehreren Jahren. Abgeschlossene Promotion war bei allen mir bekannten Leute da sicher von Vorteil.
Ja, 4 Jahre in kleiner Klinik auf dem Land, jetzt Uniklinik. Bzw 3 Jahre in noch kleinerer Klinik, jetzt Uni.
Die Einstellung der Chefs, von denen du berichtest, spricht ja für sich ...
Tatsache ist aber, dass es Deutschland trotzdem möglich ist, von der kleinen Klitsche an die große Uni zu wechseln. Auch nach mehreren Jahren. Abgeschlossene Promotion war bei allen mir bekannten Leute da sicher von Vorteil.
Ja ich habe nur erwähnt was die Chefs sagen. Daraus ein Dogma zu machen, dass es immer und überall so ist, war nie meine Behauptung.
Dann lass dich von dem Gerede nicht irritieren, dass diese Herren so von sich geben.
arbeiter79
21.09.2015, 11:05
warum wollen die denn keinen aus einem kleinen Haus, könen die schon zuviel im vergleich zu einem der an der uni nur station gemacht hat?
WackenDoc
21.09.2015, 11:11
Vielleicht weil die kleinen Häuser nur Pillepalle behandeln, eigentlich eh nichts können und nur die großen Kliniken richtige Medizin machen?
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