arbeiter79
17.10.2015, 10:22
Meine Frau und ich möchten früher oder später im mehr oder weniger ländlichen Raum mit zur Zeit ärztl. Unterversorgung eine Gemeinschaftspraxis aufmachen, wahrscheinlich 2 Allgemeinmedizin.
Gleichzeitig gib es im engsten Familienkreis noch 2 FA (verschiedene Fachgebiete) die aktuell in der Klinik arbeiten aber einer Niederlassung nicht abgeneigt wären.
Jetzt hat sich bei mir folgende Spinnerei festgesetzt: Für mich (uns) fast schon naheliegend ist da die Idee das gemeinsam aufzuziehen. Haltet ihr es für realistisch machbar nach und nach durch Aufkaufen einiger frei werdender KV-Sitze daraus ein echtes MVZ mit mehreren dann bei uns angestellten Kollegen aufzuziehen. -Und dieses auch gewinnbringend zu betreiben?
Klingt irgendwo für mich alles erstmal sehr gut. Gleichzeitig kenne ich persönlich keine Arztfamilien die etwas ähnliches bewerkstelligt haben, also vllt doch ein Haken an der Sache den ich im jugendliche Leichtsinn nich erkenne?
Gleichzeitig gib es im engsten Familienkreis noch 2 FA (verschiedene Fachgebiete) die aktuell in der Klinik arbeiten aber einer Niederlassung nicht abgeneigt wären.
Jetzt hat sich bei mir folgende Spinnerei festgesetzt: Für mich (uns) fast schon naheliegend ist da die Idee das gemeinsam aufzuziehen. Haltet ihr es für realistisch machbar nach und nach durch Aufkaufen einiger frei werdender KV-Sitze daraus ein echtes MVZ mit mehreren dann bei uns angestellten Kollegen aufzuziehen. -Und dieses auch gewinnbringend zu betreiben?
Klingt irgendwo für mich alles erstmal sehr gut. Gleichzeitig kenne ich persönlich keine Arztfamilien die etwas ähnliches bewerkstelligt haben, also vllt doch ein Haken an der Sache den ich im jugendliche Leichtsinn nich erkenne?