suncrumb
03.02.2016, 21:07
Heyhey ihr Lieben,
ich schwanke momentan zwischen den zwei Ausbildungen OTA und ATA. Durch den Bundesfreiwilligendienst, den ich zurzeit absolviere und viel im Hol- und Bringdienst eingesetzt wurde, hat sich bei mir dank dem vielen Bettenschieben und dem Umlagern von Patienten Ischialgie entwickelt d.h. ich darf diesen Dienst nicht mehr machen und werde nun für ein halbes Jahr woanders eingesetzt.
Da mein Rücken vorbelastet ist und ich mit dem Gedanken spielte, eine Ausbildung als OTA zu machen, kam mir die Frage auf inwieweit sinnvoll das ist, weil nun doch sehr viele meinen, dass das körperlich auf Dauer schon sehr anstrengend ist allein wegen langem Stehen, lange Haken halten & Patienten umlagern (wenn auch "nur" für 7 Jahre Wartezeit).
Da der Beruf ATA relativ "neu" ist, habe ich bisher nicht viel dazu gefunden. Ist das körperlich genauso anstrengend wie OTA? Interessieren würde mich nämlich inhaltlich (& auch praktisch) tatsächlich beides, auch wenn ich auf der einen Seite dazu geneigt bin, ATA zu wählen, weil man da mehr Patientenkontakt hat wie bei OTA... auf der anderen Seite glaube ich, dass OTA geschickter zu wählen ist, weil man da näher am OP Geschehen dran ist...
alle anderen med. Berufe, welche körperlich weniger anspruchsvoll sind, sprechen mich eher weniger an wie MTA, PTA, Arzthelfer oder Biologelaborant...und der Rest ist nunmal für mich persönlich körperlich zu hart und ich muss noch eeeinige Jahre arbeiten.
Ich habe mir auch schon überlegt, eine komplett nichtmedizinische Ausbildung zu absolvieren in meiner Wartezeit aber ich bin unsicher...
ich biiiitte um Rückmeldungen, Erfahrungen, Meinungen - was auch immer ihr zu bieten habt, danke :P :)
ich schwanke momentan zwischen den zwei Ausbildungen OTA und ATA. Durch den Bundesfreiwilligendienst, den ich zurzeit absolviere und viel im Hol- und Bringdienst eingesetzt wurde, hat sich bei mir dank dem vielen Bettenschieben und dem Umlagern von Patienten Ischialgie entwickelt d.h. ich darf diesen Dienst nicht mehr machen und werde nun für ein halbes Jahr woanders eingesetzt.
Da mein Rücken vorbelastet ist und ich mit dem Gedanken spielte, eine Ausbildung als OTA zu machen, kam mir die Frage auf inwieweit sinnvoll das ist, weil nun doch sehr viele meinen, dass das körperlich auf Dauer schon sehr anstrengend ist allein wegen langem Stehen, lange Haken halten & Patienten umlagern (wenn auch "nur" für 7 Jahre Wartezeit).
Da der Beruf ATA relativ "neu" ist, habe ich bisher nicht viel dazu gefunden. Ist das körperlich genauso anstrengend wie OTA? Interessieren würde mich nämlich inhaltlich (& auch praktisch) tatsächlich beides, auch wenn ich auf der einen Seite dazu geneigt bin, ATA zu wählen, weil man da mehr Patientenkontakt hat wie bei OTA... auf der anderen Seite glaube ich, dass OTA geschickter zu wählen ist, weil man da näher am OP Geschehen dran ist...
alle anderen med. Berufe, welche körperlich weniger anspruchsvoll sind, sprechen mich eher weniger an wie MTA, PTA, Arzthelfer oder Biologelaborant...und der Rest ist nunmal für mich persönlich körperlich zu hart und ich muss noch eeeinige Jahre arbeiten.
Ich habe mir auch schon überlegt, eine komplett nichtmedizinische Ausbildung zu absolvieren in meiner Wartezeit aber ich bin unsicher...
ich biiiitte um Rückmeldungen, Erfahrungen, Meinungen - was auch immer ihr zu bieten habt, danke :P :)