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Nurse4U
28.02.2017, 14:06
Aber wenn die Gebühr mit im Semesterbeitrag wäre, könnte die Uni ja vielleicht die Gebühr ans LPA schicken. Dann spart es einen Arbeitsschritt für die Studenten.

Nur weiß man ja zu Beginn des Semesters (wenn man den Beitrag überweist) noch nicht, ob man sich überhaupt für die Prüfung qualifiziert. Dann wäre das Geld gar nicht benutzt. Finde es schon besser, das zu trennen und dass die Studierenden das Geld selbst ans LaGeSo überweisen. Ist nur komisch, dass es in einigen Bundesländern anscheinend nicht nötig ist und andere knöpfen einem dafür 60 € ab. Und ganz ehrlich...wenn man durchfällt, sind doch die Daten schon längst bei denen im Computer und der Zusatzaufwand hält sich organisatorisch in Grenzen...wozu dann nochmal 60 €?!

Matzexc1
28.02.2017, 15:29
Hahahah schön gesagt! :D
Mit welchem Thema hat sie dich denn so gequält?

10min lang weiblicher Zyklus, kein Wechsel in die MolBio. Kein Themenwechsel, ein herablassendes Grinsen und am Ende konnte ich mir noch anhören: "Freuen sie sich das MolBio nicht drankommt" "Beim nächsten Mal werden sie es schon schaffen"
Nur hatte ich bei Versuch 2 eine Panikattacke

:-wand:-wand:-wand:-wand:-wand:-wand
:luigi::luigi:

Nurse4U
01.03.2017, 07:23
10min lang weiblicher Zyklus, kein Wechsel in die MolBio. Kein Themenwechsel, ein herablassendes Grinsen und am Ende konnte ich mir noch anhören: "Freuen sie sich das MolBio nicht drankommt" "Beim nächsten Mal werden sie es schon schaffen"
Nur hatte ich bei Versuch 2 eine Panikattacke

:-wand:-wand:-wand:-wand:-wand:-wand
:luigi::luigi:

Oh man das ist echt gemein. Aber schließlich hat es ja dann noch geklappt. Ist bestimmt ganz schön viel Druck beim letzten Versuch, oder? Ich glaube ich würde das gar nicht aushalten.

Matzexc1
01.03.2017, 11:30
Es war eine höllische Menge Druck.
Am Ende: Viel Sport, progressive Muskelentspannung während der Prüfung und 7 Tage vorher begonnen ein Anxiolytikum einzunehmen.

Medi-Learn Kurs war auch sehr hilfreich

Viehdoc
02.03.2017, 18:33
Es war eine höllische Menge Druck.
Am Ende: Viel Sport, progressive Muskelentspannung während der Prüfung und 7 Tage vorher begonnen ein Anxiolytikum einzunehmen.

Medi-Learn Kurs war auch sehr hilfreich

oh krass, so schlimm? Hat das Medikament gut geholfen bei dir?

Matzexc1
02.03.2017, 20:55
Ja. Das zeug war gar nicht mal so schlecht, cool war auch die schlaffördernde Wirkung. Sport gehört für mich auf jeden Fall mit dazu

JazzKo
02.03.2017, 20:59
Ja. Das zeug war gar nicht mal so schlecht, cool war auch die schlaffördernde Wirkung. Sport gehört für mich auf jeden Fall mit dazu

Bei schlaffördernden Substanzen würde ich gar nicht mehr aufstehen, glaube ich.

Matzexc1
03.03.2017, 07:07
Bei dem Zeug ging es ganz gut, eingenommen und eine Studne später bin ich fast am Schreibtisch eingeschlafen ;-) Am nächsten Morgen war ich schnell wach.

Vor dem 2.Verscuh hatte ich massive Schlafstörungen

DrJoa
04.03.2017, 06:30
Bei dem Zeug ging es ganz gut, eingenommen und eine Studne später bin ich fast am Schreibtisch eingeschlafen ;-) Am nächsten Morgen war ich schnell wach.

Vor dem 2.Verscuh hatte ich massive Schlafstörungen

wusste gar nicht, dass die ne schlaffördernde wirkug haben. denkst du du musst das in zukunft weiter einnehmen in der prüfungsphase oder wird die panik vor den prüfungen weniger?

Matzexc1
04.03.2017, 09:46
Ich bin inzwischen psychisch besser vorbereitet. Ich hab damals nur alle Möglichkeiten genutzt die gerade da waren^^

Bei den Anxiolytika kommt es auf den Typ an. Meines gehört mit zur klasse der trizyklischen Antidepressiva, den Namen würde ich ungern hier im offenen Forum angeben.

Medikamente sind für mich die ultima Ratio

Elvira93
05.03.2017, 08:48
Ich bin inzwischen psychisch besser vorbereitet. Ich hab damals nur alle Möglichkeiten genutzt die gerade da waren^^

Bei den Anxiolytika kommt es auf den Typ an. Meines gehört mit zur klasse der trizyklischen Antidepressiva, den Namen würde ich ungern hier im offenen Forum angeben.

Medikamente sind für mich die ultima Ratio

das ist doch super, wenns jetzt ohne geht. Finde es nicht schlimm, wenn man darauf zurückgreift, wenn absolut nichts mehr geht und man dafür hart daran arbeitet um in Zukunft ohne klarzukommen ;)

davo
05.03.2017, 09:06
Ich finde es toll, dass du dich behandeln hast lassen, und dass du es dann im 3. Versuch so gut geschafft hast. Das wäre für jeden eine sehr stressige Situation gewesen. Dazu noch einmal herzlichen Glückwunsch, find deinen Umgang damit sehr bewundernswert! :-top

Matzexc1
05.03.2017, 11:34
Das Medikament war Selbstmedikation,

ich hab den ärztlichen Notdienst überzeugt mir das zu verschreiben. Mein Hausarzt dachte an Amitryptilin

Ich muss allerdings sagen, dass ich das medikament schon mal hatte. Das war das Ende eines sehr,sehr schlimmen Einsatzes in der Pflegeausbildung

davo
05.03.2017, 11:46
In meiner derzeitigen Hausarztfamulatur wird in solchen Situationen gerne Opipramol (auch ein TZA) verschrieben, wenngleich das aus psychiatrischer Sicht glaube ich eher old-school ist.

Aber ist ja auch egal, was ist war (selbst wenn es P-Lichtenstein war - nur ein Scherz) - Hauptsache es hat geholfen ;-)

Matzexc1
06.03.2017, 08:09
In meiner derzeitigen Hausarztfamulatur wird in solchen Situationen gerne Opipramol (auch ein TZA) verschrieben, wenngleich das aus psychiatrischer Sicht glaube ich eher old-school ist.

Aber ist ja auch egal, was ist war (selbst wenn es P-Lichtenstein war - nur ein Scherz) - Hauptsache es hat geholfen ;-)

Das hat es, jetzt hast du den Namen gesagt.^^

Viehdoc
06.03.2017, 19:32
unser Pharmakologie-Prof hat uns das auch empfohlen. Er meinte, wenn man so schlimm Prüfungsangst hat, wäre das gerechtfertigt, solange man es nur kurzfristig in der Prüfungsphase nimmt. Man sollte es aber nicht das erste Mal drei Tage vor der Prüfung probieren ^^

Matzexc1
07.03.2017, 13:48
Okay, das ist aber auch ne blöde Idee. Hatte das schon mal nach einem höllischen Einsatz in der Ausbildung, damals reichten 2 Tabletten und ich war wieder normal drauf.

Nickel1992
07.03.2017, 17:01
Okay, das ist aber auch ne blöde Idee. Hatte das schon mal nach einem höllischen Einsatz in der Ausbildung, damals reichten 2 Tabletten und ich war wieder normal drauf.

hätte gedacht, dass man sowas längerfristig einnehmen muss, um ne Wirkung zu haben...

Matzexc1
08.03.2017, 09:31
Für die Antidepressive Wirkung braucht es mind. 1 Woche Dauereinnahme. Die beruhigende kommt schon knapp eine Stunde nach der Tablette.

JazzKo
08.03.2017, 13:38
Okay, das ist aber auch ne blöde Idee. Hatte das schon mal nach einem höllischen Einsatz in der Ausbildung, damals reichten 2 Tabletten und ich war wieder normal drauf.

Was war das denn für ein Einsatz? Klingt als hätte Dich das ganz schön aus der Bahn gehauen.