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Solara
12.08.2016, 22:58
Bashing ist das von mir nicht. Lebte zwar nicht dort, sondern nur enge Freunde, die zum Familiegründen dann nach 5 Jahren wieder zurück sind. Waren keine Mediziner. Die schilderten das so, lebten in der Großstadt, keine Millionenstadt (soweit ich mich erinnere).

bristol
13.08.2016, 17:08
Ich sehe es anders, wobei mein Beitrag auch auf diese ganze Reihe von Beiträgen bezogen war

bristol
13.08.2016, 17:27
Ich sehe es anders - wobei mein Beitrag nicht icht nur auf dich, sondern diese ganze Reihe von Beiträgen bezogen war

erdbeertoertchen
14.08.2016, 10:38
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2808192/Auswanderer-am-Balaton#/beitrag/video/2808192/Auswanderer-am-Balaton
:-wow

Zum Thema: Ich kenne wenige, die ausgewandert sind und diejenigen sind wegen mehr Gehalt in die Schweiz ausgewandert oder wegen der Liebe weg aus Deutschland.
In die USA auszuwandern würde ich mir gut überlegen, man muss das Examen neu machen und bis man wirklich gutes Geld verdient arbeitet man hart und viel.

klingelpütz
14.08.2016, 18:11
Die Prioritätenliste, was gut ist und was schlecht bzw was auf der Negativ-Seite als dennoch akzeptabel angesehen wird, liegt ja nun auch mal bei jedem ganz woanders. Ich bin so verwurzelt in Deutschland, dass ich selbst im Urlaub schon Heimweh bekomme ;-) Dafür sind andere kaum zu halten und suchen sich alle drei Jahre wieder etwas Neues. Pauschal die einen oder die anderen als doof oder nicht reflektierend hinzustellen, bringt da nicht wirklich viel.