Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie stark ist die Notenbelastung in Vorklinik wirklich?
blumenscheid
19.09.2016, 15:33
Guck dir doch einfach mal ein Biochemie-Buch für Mediziner an. Was da drin steht, muss man auch (je nach Umfang des Buches komplett oder zum Teil) wissen.
Es wird dir nicht gelingen den Arbeitsaufwand des (Zahn-)medizinstudiums vorher zu ergründen, weil jeder anders mit der Belastung umgeht.
Und ja, es ist extrem viel Stoff in zum Teil extrem kurzer Zeit.
deswegen stellte ich die Frage im letzten Beitrag von mir .
Insbesondere zu Reaktionsmechanismen auf molekularer Ebene.
Also " diese Elektronenwolke (Strich fährt aus in welchem Winkel) nimmt dieses Elektron auf und Moleküle y mit Teilladung x resultiert"
In dem Sinn oder nur auswendig Produkte kennen?
Absolute Arrhythmie
19.09.2016, 15:51
Was du da beschreibst ist eher Chemie als Biochemie... Aber bei der Frage wie detailliert man welche Themen können muss kommt es auch wieder darauf an, an welcher Uni du studierst.
Ich verstehe allerdings überhaupt nicht was du mit deinen überaus seltsamen Fragen bezweckst. Guck dir halt mal Physikumsfragen an oder besorg dir Altklausuren einer beliebigen Uni, dann weißt du mehr.
So unspezifisch hier komische fragen zu stellen wird dir nichts bringen.
In meiner Uni war Biochemie für Human- und Zahnmedizin gleich. Wir hatten die gleichen Vorlesungen und Praktika.
Und ich verstehe ebensowenig wie AA die Fragen. Du wirst im ersten Semester schon über den Schulstoff hinausgehen, das ist das einzige was man dir zuverlässig sagen kann.
blumenscheid
19.09.2016, 17:36
Was du da beschreibst ist eher Chemie als Biochemie... Aber bei der Frage wie detailliert man welche Themen können muss kommt es auch wieder darauf an, an welcher Uni du studierst.
Ich verstehe allerdings überhaupt nicht was du mit deinen überaus seltsamen Fragen bezweckst. Guck dir halt mal Physikumsfragen an oder besorg dir Altklausuren einer beliebigen Uni, dann weißt du mehr.
So unspezifisch hier komische fragen zu stellen wird dir nichts bringen.
Danke für Antworten.
Biochemie enthält ja das Wort Chemie und besagter Zusammenhang stand sogar in einem purem Biologiebuch,wenn auch einem sehr dicken.
Es ging auch ums mündliche Physikum und nicht MultipleChoice.
Du meintest jetzt ,dass du von diesen Reaktionsmechanismen noch nix gehört hast?(" eher Chemie").
Das wäre dann nämlich die nächste Frage. Chemie ist ja auch Teil des Studiums und die Bücher gehen bis grob der Radikalischen Substitution,die Grundkurs 12. Klasse war. Daher wollte ich wissen ,ob man diese anzuwenden hat - in Prüfungen.
" nur Altklausuren" wiederum würde dann heißen,dass jeder mit auswendig lernen schaffen.
Ein Chemiestudium wiederum geht weit über diese Reaktionsmechanismen hinaus.
Arrhythmie
19.09.2016, 17:51
Informier Dich halt selber, meine Güte... Die Antworten reichen Dir ja scheinbar nicht aus, also schlage ich vor, dass Du Dir Altklausuren anschaust, Dich an die Uni Deines Geschmacks begibst und dort nachfragst.
Ich frage mich allerdings ernsthaft ob Du einfach nur komisch bist, uns hier zum Affen hältst oder was diese sinnbefreite Fragerei bezwecken soll!?
Über kurz oder lang wirst Du damit wohlmöglich einigen Leuten auf den Geist gehen - und das sicher nicht nur hier!:-kotz
blumenscheid
19.09.2016, 17:58
Informier Dich halt selber, meine Güte... Die Antworten reichen Dir ja scheinbar nicht aus, also schlage ich vor, dass Du Dir Altklausuren anschaust, Dich an die Uni Deines Geschmacks begibst und dort nachfragst.
Ich frage mich allerdings ernsthaft ob Du einfach nur komisch bist, uns hier zum Affen hältst oder was diese sinnbefreite Fragerei bezwecken soll!?
Über kurz oder lang wirst Du damit wohlmöglich einigen Leuten auf den Geist gehen - und das sicher nicht nur hier!:-kotz
Sinnbefreit deutet ja darauf hin,dass die Fragen also nicht bekannt sind,was mir auch schon weiterhilft. Es wird gelernt " aus Glucose entstehen 2 Atp" . Die Molekülstrukur ist nicht bekannt und wird auch nicht vorausgesetzt oder verstanden .
Es geht also ums Auswendiglernen ohne Verständnis auf Oberschulniveau.
Deswegen ist das Studium also so nachgefragt.
Wie ich schrieb ging es ums mündliche Physikum. Altklausuren ,die scheinbar als Lösungsschüssel sinnentleert auswendig zu lernen sind, helfen mir nicht weiter.( zähle die h2 -Atome etc)
Absolute Arrhythmie
19.09.2016, 18:06
Nee, du hast da eine völlig falsche Vorstellung. Medizin ist nicht Chemie, daher sind Reaktionswege nicht so besonders wichtig. Trotzdem reicht es ganz sicher nicht zu wissen wieviel ATP bei der Glykolyse entsteht.
Du musst in BC sämtliche wichtige Stoffwechselwege (vom Harnstoffzyklus über Glykolyse bis hin zur Synthese von Cholesterin) mit sämtlichen Schritten und Zwischenprodukten (inkl Molekülstruktur) sowie Enzymen auswendig kennen. Sowohl für schriftliche Prüfungen als auch für das mündliche Physikum.
Die von dir aufgezählten Sachverhalte sind für das Medizinstudium sowas von belanglos, das hier einfach keiner verstehen kann wieso du dich da so drauf versteifst.
Feuerblick
19.09.2016, 18:13
Was genau möchtest du denn eigentlich mit deinen Fragen bezwecken? Möchtest du wissen, ob du dem Arbeitsaufwand des Studiums gewachsen wärest? Oder möchtest du nur nachweisen, dass Mediziner nur auswendig lernen und es deshalb sowieso nicht draufhaben und damit überbezahlt sind?
Wenn du wissen möchtest, was du in einem Semester makroskopische Anatomie draufhaben musst, dann schnapp dir einen Anatomie-Atlas und schau dir all die Bilder an, die dort drin sind. 99% von dem, was dort beschriftet dargestellt ist, solltest du schon draufhaben, um den Anatomie-Schein zu bekommen. Je nach Uni gilt das übrigens auch für die Zahnis, wobei manche Unis für die Zahnis aus unerfindlichen Gründen die unteren Extremitäten weglassen. Nimm dir ein Anatomie-Buch und schau dir Muskeln, Nerven und Gefäße an. Alles was in dem Buch dazu steht (bei Muskeln: Ursprung, Ansatz, Funktion je nach Körperhaltung...) solltest du draufhaben. Bei uns gab es ein Testat VOR dem Anatomiekurs mit allem, was es zu Knochen zu lernen gab, ein Testat für alle Muskeln, Gefäße und Nervenbahnen, eins für Situs/Retrositus und eins für Kopf/Hals. In einem Semester. Histologie dann ein Semester später zusammen mit anderen Fächern.
Übrigens musst du all das auch fürs mündliche Physikum draufhaben. Komplett. Zusätzlich natürlich noch andere Fächer.
Und Hausarbeiten gibt es in aller Regel nicht... Sondern schriftliche und/oder mündliche Prüfungen. Und nein, für Chemie und Physik reicht das Schulwissen auch für Leistungskursler nicht aus. Und in Biochemie werden diverse Zyklen bis ins Detail abgefragt. Ob du das nun alles stumpf auswendig lernst oder ob du auf Verstehen lernst, bleibt dir überlassen. Ist einfach ein bisschen die Frage, ob dir das Fach als solches liegt, ob du später in der Richtung arbeiten/forschen willst und mit welchen Noten du aus der Vorklinik rauskommen willst. Fürs Bestehen reicht Auswendiglernen, für ein gutes bis sehr gutes Physikum reicht es dann nicht.
Sei dir sicher: Selbst wenn du der allergrößte Überflieger sein solltest - langweilen wirst du dich nicht und chronisch unterfordert wirst du auch nicht sein.
blumenscheid
19.09.2016, 18:33
Nee, du hast da eine völlig falsche Vorstellung. Medizin ist nicht Chemie, daher sind Reaktionswege nicht so besonders wichtig. Trotzdem reicht es ganz sicher nicht zu wissen wieviel ATP bei der Glykolyse entsteht.
Du musst in BC sämtliche wichtige Stoffwechselwege (vom Harnstoffzyklus über Glykolyse bis hin zur Synthese von Cholesterin) mit sämtlichen Schritten und Zwischenprodukten (inkl Molekülstruktur) sowie Enzymen auswendig kennen. Sowohl für schriftliche Prüfungen als auch für das mündliche Physikum.
Die von dir aufgezählten Sachverhalte sind für das Medizinstudium sowas von belanglos, das hier einfach keiner verstehen kann wieso du dich da so drauf versteifst.
Danke. Es ging mir um das Ergründen des Erwartungshorizontes in BC ( auch vor dem Hintergrund ,dass " nicht Chemie").
Die Bücher weisen nämlich Redoxreaktionen als Inhalt aus, was auf andere Bereiche abstrahlt.
ZB müsstest du im Bezug auf Transportproteine und deren Funktion wissen, was bei der Kopplung von Atmungskette und oxidativer Phosphorylierung in der Mitochondrienmembran abläuft und zwar auf Ebene der Reaktionswege und in bildhafter Darstellung der Membran?
Geht das zu erwartende Verständnis über " Oxidation heißt Abgabe von Elektronen " hinaus?
Ich habe jetzt direkte Fragen gewählt, um grob zu schätzen.
Ihr müsst also nicht wissen ,wie bei einer Reaktion Elektronen übergehen, aber ihr müsst grundlegende Atommodelle ,wie das Stäbchenmodell, kennen. Daher dachte ich,dass manche Reaktionen zB im Kalottenmodell erfragt würden.
" Elektronennegativität" und Oxidationszahl. Das ist zu kennen?
Du hast mir schon dabei geholfen,dass ich mir besseren Eindruck machen kann.
Arrhythmie
19.09.2016, 18:34
Amen.
blumenscheid
19.09.2016, 19:20
Also das müsst ihr wissen oder zu hoch:
Was bei der Kopplung von Atmungskette und oxidativer Phosphorylierung in der Mitochondrienmembran abläuft ?
in allen Sammlungen zu Prüfungsfragen mündlich stand " was passiert ,wenn einer auf dem Stuhl umkippt und Aktionspotential"
Feuerblick
19.09.2016, 19:22
Willst du jetzt das Wissen der Forumsmitglieder abfragen? Welchen Sinn hat das denn? Schw***längenvergleich?
blumenscheid
19.09.2016, 19:40
Willst du jetzt das Wissen der Forumsmitglieder abfragen? Welchen Sinn hat das denn? Schw***längenvergleich?
Prüfungsanspruchsvergleich, um meine Ausgangsfrage zu beantworten. wenns allgemein nicht geht, fragt man oder Frau konkret.
Wie bei den Schwänzen aller Sorten.
Arrhythmie
19.09.2016, 19:53
Lasst es einfach gut sein. Troll-Alarm....
Feuerblick
19.09.2016, 20:01
Lasst es einfach gut sein. Troll-Alarm....
Mhm... Ein Troll mit irgendwie bekanntem Schreibstil...
Zahnfee12
21.09.2016, 08:57
Man, da ist man mal ein paar Tage nicht online und schon gehts hier ab. :-)) :-))
Ganz genau habe ich das Problem von blumenscheid aber immer noch nicht verstanden, die Beiträgen waren auch nicht so eindeutig.
Zumal ich am Anfang dachte, dass es um das Vorphysikum und die Bewertung im Allgemeinen ging und es jetzt zum Ende ja immer mehr in Richtung Biochemie ging.
Arrhythmie
21.09.2016, 15:32
Ganz genau habe ich das Problem von blumenscheid aber immer noch nicht verstanden
Das hat keiner.
Ich fass es kurz zusammen, dann musst Du nicht alles nachlesen: Das driftete hier mehr so in Richtung Profilierungs-Getue ab und mittlerweile nimmt man an dass es sich um ein lustiges Troll-Spiel handelt...
Zahnfee12
22.09.2016, 08:08
Hm, ok.
Schade, dass das Forum für solche Zwecke so missbraucht wird. :-dagegen
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