Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welche Versicherungen brauche ich als Berufsanfänger?
Jeder so wie er meint. Und Danke fürs Kompliment der besten Aussage :-)
studi2010
15.01.2017, 08:18
Studi2010, fang erst gar nicht mit diskutieren an OhDaeSu behauptet im Versicherungswesen viel obwohl nicht tätig dort. Einfach überlegen, was DU für wichtig hältst. Ich lebe auch wunderbar ohne BU.
Hey, danke Solara ;-) Hab mittlerweile auch mitbekommen, dass man ihn/sie nicht wirklich ernst nehmen kann und er/sie ebenso wenig vom Fach ist wie wir alle:-oopss. Ja genau so mach ichs auch. Mal schauen, wie ich mich letzlich entscheide.
erdbeertoertchen
15.01.2017, 09:39
Ich habe mich auch gegen eine BU entschieden. Ein Grund war, dass ich vorher als Physio gearbeitet habe, und ich während Ausbildung oder Job nie etwas von BU gehört habe. Was unterscheidet nun das Risiko eines Physios von einem Arzt berufsunfähig zu werden ?
Kaum hatte ich dann im Studium das Physikum, wurde man umworben unteranderem für eine BU. Ich habe mir einen Infotermin geben lassen, nachdem mir die BU bei einer bestimmten Versicherung als null plus ultra dargestellt wurde in Kombi mit Altersvorsorge, ich sollte damals als Student 150€ Monatsbeitrag zahlen und nach dem Gespräch gleich die Gesundheitsfragen und den Vertrag unterschreiben. Ich habe abgelehnt, mich selber im Internet erkundigt und mich gegen eine BU entschieden. Letztlich muss es jeder für sich selber entscheiden.
Ja genau so mach ichs auch.
Kann dich in deinem Entschluss nur unterstützen :-top Und das nächste Mal die Klappe gar nicht erst so weit aufreißen.
mich selber im Internet erkundigt und mich gegen eine BU entschieden
Jetzt wär halt interessant, was du bei deiner Recherche herausgefunden hast. Von der Info würden der TE und die zukünftigen Leser wirklich profitieren. Denn ich mein, dass am Ende jeder selbst entscheidet, ist ziemlich offensichtlich.
Matzexc1
15.01.2017, 10:04
Ich habe mich auch gegen eine BU entschieden. Ein Grund war, dass ich vorher als Physio gearbeitet habe, und ich während Ausbildung oder Job nie etwas von BU gehört habe. Was unterscheidet nun das Risiko eines Physios von einem Arzt berufsunfähig zu werden ?
Kaum hatte ich dann im Studium das Physikum, wurde man umworben unteranderem für eine BU. Ich habe mir einen Infotermin geben lassen, nachdem mir die BU bei einer bestimmten Versicherung als null plus ultra dargestellt wurde in Kombi mit Altersvorsorge, ich sollte damals als Student 150€ Monatsbeitrag zahlen und nach dem Gespräch gleich die Gesundheitsfragen und den Vertrag unterschreiben. Ich habe abgelehnt, mich selber im Internet erkundigt und mich gegen eine BU entschieden. Letztlich muss es jeder für sich selber entscheiden.
150€? Als Student? Ich hab zwar auch diesen Rürup Baustein, aber das ist ja der Hammer
@studi2010: Mein Tipp: schau dir verschiedene Angebote an, frag das Internet und lass dir immer die versicherungsbdingungen vorlegen.
Wir hatten ja schon diverse Threads, in denen die Vor- und Nachteile diverser Versicherungen beleuchtet wurden.
ICH bin der Meinung, dass der Deutsche sich gerne und viel versichert. Und vor allem auch viel Unnützes versichert.
Und wenn man bereits eine BU für Lullu bei der Ärzteversorgung innehat, dann kann man sich eine teure BU auch sparen. Zumal die Versicherungsbedingungen ja auch noch mal entscheidend sind: was bringt mir eine BU, die letztendlich nicht zahlen will, weil ein Chirurg ja auch mit 4 Fingern operieren kann, oder beim MDK chirurgische Gutachten diktieren kann...
Wenn ich wirklich mal berufsunfähig werde, und ich tatsächlich nicht mehr als Arzt arbeiten kann, dann zahlt die Ärzteversorgung. Ohne Aufpreis. :-meinung
Edit: Ach so, bevor ich es vergesse. Jetzt fangen wir auch wieder an, die Nettiquette zu beachten. Oder gehen direkt in den entsprechenden Thread, wo alles bereits mehrfach durchgekaut wurde...
Und wenn man bereits eine BU für Lullu bei der Ärzteversorgung innehat, dann kann man sich eine teure BU auch sparen. Zumal die Versicherungsbedingungen ja auch noch mal entscheidend sind: was bringt mir eine BU, die letztendlich nicht zahlen will, weil ein Chirurg ja auch mit 4 Fingern operieren kann, oder beim MDK chirurgische Gutachten diktieren kann...
Beide Szenarien sprechen doch eher gegen die berufsständische Absicherung und für eine private BUV? Denn die abstrakte Verweisung, die du hier ansprichst, ist gerade ein Merkmal der Versorgungswerk-BUV. Diese versichert nicht den zuletzt ausgeübten Beruf, sondern die Möglichkeit theoretisch irgendeine ärztliche Tätigkeit ausüben zu können. Ich kann die Rentenhöhe nicht festlegen, befristetes Anerkenntnis etc etc. Und naja teuer ist relativ, 3000€ Rente, Eintrittsalter 27 bis 65 bspw 100€ im Monat. 2x Bus statt Taxi fahren und einmal zu Hause kochen statt Restaurant.
tldr was nichts kostet ist wenig wert
Mr. Pink online
13.11.2019, 12:59
Der Thread ist zwar schon älter, aber die Frage sicher nach wie vor aktuell. Ich habe noch eine Frage zur Berufshaftpflicht: die meisten hier werden vermutlich eine haben. Ich meine nicht die, die man so oder so über den Arbeitgeber hat, sondern die private. Bei mir ist da noch eine subsidiäre Privathaftpflicht dabei. Ich störe mich jetzt gerade ein bisschen an den Wort subsidiär, denn ich habe ansonsten keine andere Haftpflichtversicherung. Wisst ihr ob das eine Standardklausel ist, oder bräuchte ich tatsächlich noch eine zweite Privathaftpflichtversicherung?!
Beste Grüße und vielen Dank
Ich würde mit dem Anbieter der Berufshaftplicht ausdrücklich schriftlich vereinbaren, dass du auf die subsidiäre Privathaftpflicht verzichtest, und eine eigene Privathaftpflicht abschließen. Grund: Du bist vertragsgemäß verpflichtet, jeden Versicherungsfall deiner Versicherung zu melden. Wenn du beides kombinierst, bedeutet das, dass du jeden Privathaftpflichtfall der Versicherung melden mußt, aber auch jeden Berufshaftpflichtfall. Nach jedem Versicherungsfall kann die Versicherung dir kündigen. D.h., du riskierst, dass dir nach einem Privathaftpflichtfall deine (kombinierte) Berufshaftpflicht gekündigt wird oder nach einem Berufshaftpflichtfall gleichzeitig deine (kombinierte) Privathaftpflicht gekündigt wird. Wenn du daraufhin eine *neue* Versicherung abschließt, mußt du dabei angeben, dass deine letzte Versicherung dir gekündigt worden ist, und das macht sich einfach nie gut.
Darum aus meiner Sicht: Privat- und Berufshaftpflicht grundsätzlich sauber trennen. Die Prämien für die Privathaftpflicht sind ja sowieso billig. Die 40 Euro mehr im Jahr sollte es einem wert sein, finde ich.
Mr. Pink online
13.11.2019, 14:48
Danke für den Tip. Ehrlich gesagt, habe ich auch schon ein bisschen in diese Richtung gedacht. Die Berufshaftpflicht bietet nämlich ein "Plus-Paket" an, mit dem man den Privathaftpflichtanteil etwas aufmotzen kann (Übernahme von Selbstbeteiligung bei Mietwägen usw). Aber ich hatte mich im selben Zuge auch gefragt, ob ich solche Schäden denn tatsächlich geltend machen würde, denn am Ende wird man dann gekündigt und steht ohne BHV da. Das wäre sehr ungünstig. Dann schaue ich mich wohl nach einem günstigen Anbieter um. Muss ich der Berufshaftpflicht tatsächlich jeden Privathaftpflichtsfall melden, selbst wenn ich eine zweite Privathaftpflichtversicherung habe?
Ich würde mit dem Anbieter der Berufshaftplicht ausdrücklich schriftlich vereinbaren, dass du auf die subsidiäre Privathaftpflicht verzichtest, und eine eigene Privathaftpflicht abschließen. Grund: Du bist vertragsgemäß verpflichtet, jeden Versicherungsfall deiner Versicherung zu melden. Wenn du beides kombinierst, bedeutet das, dass du jeden Privathaftpflichtfall der Versicherung melden mußt, aber auch jeden Berufshaftpflichtfall. Nach jedem Versicherungsfall kann die Versicherung dir kündigen. D.h., du riskierst, dass dir nach einem Privathaftpflichtfall deine (kombinierte) Berufshaftpflicht gekündigt wird oder nach einem Berufshaftpflichtfall gleichzeitig deine (kombinierte) Privathaftpflicht gekündigt wird. Wenn du daraufhin eine *neue* Versicherung abschließt, mußt du dabei angeben, dass deine letzte Versicherung dir gekündigt worden ist, und das macht sich einfach nie gut.
Darum aus meiner Sicht: Privat- und Berufshaftpflicht grundsätzlich sauber trennen. Die Prämien für die Privathaftpflicht sind ja sowieso billig. Die 40 Euro mehr im Jahr sollte es einem wert sein, finde ich.
Das ist gut zu wissen, danke Pflaume.
Alles wichtige wurde ja schon gesagt. So als Faustregel: während der WB-Zeit kann man das noch halbwegs verantworten (als Privathaftpflicht mit inkludiertem beruflichem Anteil), das Risiko, daß die eigene BHP in Anspruch genommen werden muß, ist verschwindend klein (ich gehe mal davon aus, daß ein erheblicher Anteil der WBA gar keine hat).
Spätestens mit dem FA sollte man es in der Tat trennen, weil ein (teurer) privater Haftpflichtfall zur Kündigung der BHP führen kann und so schlimmstenfalls die berufliche Existenz ruiniert, wenn man keine neue oder nur noch hochgepreiste BHP abschließen kann. Nicht nur bei der ursprünglichen Versicherung, sondern dank (Selbst-) Auskunft und Firmenvernetzung branchenweit.
EDIT: aus dem Grund würde ich übrigens auch auf die Möglichkeit verzichten, schon als Berufsanfänger leichtfertig "eigene" Berufshaftpflichtfälle zu produzieren, z.B. durch eigenverantwortliche, risikoträchtige, nicht supervidierte ärztliche Tätigkeiten wie irgendwelche Herzsportgruppen, Polizei und Umfeld wie auch "KV-Dienste" aller Art
Mr. Pink online
13.11.2019, 15:10
Alles wichtige wurde ja schon gesagt. So als Faustregel: während der WB-Zeit kann man das noch halbwegs verantworten (als Privathaftpflicht mit beruflichem Anteil), das Risiko, daß die eigene BHP in Anspruch genommen werden muß, ist verschwindend klein (ich gehe mal davon aus, daß ein erheblicher Anteil der WBA gar keine hat).
Mit dem FA sollte man es in der Tat trennen, weil ein (teurer) privater Haftpflichtfall zur Kündigung der BHP führen kann und schlimmstenfalls die berufliche Existenz ruiniert, wenn man keine neue oder nur noch hochgepreiste BHP abschließen kann.
EDIT: aus dem Grund würde ich übrigens auch auf die Möglichkeit verzichten, schon als Berufsanfänger leichtfertig "eigene" Berufshaftpflichtfälle zu produzieren, z.B. durch risikoträchtige, aufsichtsfreie Arbeiten wie irgendwelche Herzsportgruppen, Polizei und Umfeld wie auch "KV-Dienste" aller Art
Das ändert aber trotzdem nichts daran, dass in meinem Fall als Assistenzarzt (BHV und PHV kombiniert) nach einem PHV-Schadensfall meine BHV mit gekündigt werden kann. Und wenn ich dann später als FA wieder eine BHV brauche, dann wird sie fragen weshalb man gekündigt wurde. Also macht eine extra PHV auch für einen WB-Assi Sinn, sofern er bereits eine BHV hat.
Das ändert aber trotzdem nichts daran, dass in meinem Fall als Assistenzarzt (BHV und PHV kombiniert) nach einem PHV-Schadensfall meine BHV mit gekündigt werden kann. Und wenn ich dann später als FA wieder eine BHV brauche, dann wird sie fragen weshalb man gekündigt wurde. Also macht eine extra PHV auch für einen WB-Assi Sinn, sofern er bereits eine BHV hat.
Kommt drauf an, wie der Vertrag abgefaßt ist. Wenn es sich nur "Privathaftpflicht" nennt, bei der als Nebenabrede ein gewisser beruflicher Anteil inkludiert ist, dann sollte das in Ordnung gehen. Da gibt es aber sicher Spezialisten, die sich im Versicherungswesen besser auskennen. In meinem Vertrag wurde seinerzeit auch nur eine reine BHP abgefragt.
D.Hollywood
20.07.2021, 21:34
Ist zwar schon etwas älter der Thread …
Das heißt, das Angebot vom Marburger Bund mit Berufs- und Privat Haftpflicht ist nicht zu empfehlen/ nicht ausreichend und beSse ich schließe woanders eine private Haftpflicht ab ?
Wie handhabt ihr das ?
Nefazodon
20.07.2021, 21:53
@ Hollywood: Sehe ich nicht so wie im Thread thematisiert und als Problem aufgeworfen.
Die Kommentare dazu lassen meiner Meinung außer Acht, dass mittlerweile alle Ärztekammern einen Rahmenvertrag mit einem Versicherungsunternehmen abgeschlossen haben, das Berufshaftpflichtversicherungen für Ärzte anbietet. Dieser Rahmenvertrag sieht vor, dass sich alle Ärzte günstig versichern können. D.h. es ist ein Gruppenvertrag und das Versicherungsunternehmen verzichtet auf sein Recht, bestimmte Antragssteller auszuschließen.
Frag einfach mal bei deiner Ärztekammer nach einer Berufshaftpflicht.
Auch das Angebot des Marburger Bundes ist meines Wissens ein Gruppenvertrag. Habe mich allerdings nie darum gekümmert. D.h. das Angebot KANN unter Umständen für dich den Vorteil haben, dass der Marburger Bund auf das Versicherungsunternehmen Druck macht, dich trotz Schadensfall weiter zu versichern. Da würde ich mich aber vorher beim Marburger Bund erkundigen, ob der Versicherungsantrag über die läuft oder ob sie dich nur vermitteln und wie ihre Unterstützung aussähe. Davon unabhängig sind Gruppenverträge durch Rabatte oft günstiger.
(Wie in allen Versicherungs- und Rechtsfragen gilt: Alle Angaben ohne Gewähr. Selbstrecherchieren Pflicht.)
Generell habe ich BHV und PHV trotzdem getrennt. Der Grund ist aber, dass mein PHV-Versicherer in diesem Bereich viel bessere Konditionen bietet als der BHV Versicherer. Würde daher jedem empfehlen vor Annahme eines Angebotes selbst zu recherchieren. Oft haben Kombipakete nicht die bestmöglichen Konditionen.
D.Hollywood
21.07.2021, 06:58
Okay danke Dir!
Hmm, dann sollte ich mich noch weiter mit dem Thema beschäftigen.
Allerdings ist es so, dass ich bis Ende des Jahres die Versicherung vom MB noch kostenlos habe, heißt ich kann mir bei dem Thema noch ein wenig Zeit lassen…? Ab 1.9. ist Arbeitsbeginn, aber wenn ich die Versicherungen noch inklusive nutzen kann, dann scheint mir das auf den ersten Blick ausreichend.
Bonnerin
21.07.2021, 07:59
Cave: Die Versicherung vom MB läuft (wie auch das Äquivalent vom Hartmannbund) über die deutsche Ärzteversicherung/AXA. Die Rahmenverträge sind auch quasi identisch.
Ich hab die noch ein bisschen mitlaufen lassen, aber dann gekündigt und mir mittels eines unabhängigen Maklers die Versicherungen zusammenstellen lassen. Bin für insgesamt weniger Geld besser abgedeckt als ich das bei der DÄV war.
D.Hollywood
21.07.2021, 14:17
Danke Bonnerin
Alles klar, hört sich sinnvoll an wie du vorgegangen bist …:)
Jetzt habe ich mir nur noch die Frage gestellt, wie es mit einer Rechtsschutzversicherung aussieht. Sollte man die vor BU Abschluss abschließen? Oder reicht es auch später? Habe Berichte gesehen, da wird es vor der BU empfohlen, allerdings waren sie nicht mehr ganz aktuell
Nefazodon
21.07.2021, 14:34
Jetzt habe ich mir nur noch die Frage gestellt, wie es mit einer Rechtsschutzversicherung aussieht. Sollte man die vor BU Abschluss abschließen? Oder reicht es auch später? Habe Berichte gesehen, da wird es vor der BU empfohlen, allerdings waren sie nicht mehr ganz aktuell
Die Rechtsschutzversicherung ist natürlich wieder ein anderes Thema. Meiner Meinung nach gehört sie nicht zu den zwingend notwendigen Versicherungen, die jeder haben sollte. Dennoch kann es ganz angenehm sein, eine zu haben. Also man kann sich drüber streiten. Ich selbst habe eine.
Bezüglich deiner Frage, ob Du sie vor dem BU-Abschluss (also Berufsunfähigkeits-Police, NICHT Berufshaftpflicht, war Absicht, ja?) abschließen solltest: Das hängt davon ab, ob Du möchtest, dass sie dich in einem Rechtsstreit mit deinem Berufsunfähigkeitsversicherer schützt (=die Kosten übernimmt). Wenn es so gedacht ist, musst Du die Rechtsschutz natürlich vor der BU abschließen, und darauf achten, dass es bei einer Versicherungsgesellschaft ist, die nichts mit deiner BU-V-Gesellschaft zu tun hat.
Edit: Dieses Vorgehen wird tatsächlich verschiedentlich empfohlen und kann auch sinnvoll sein.
Es ist bekannt, dass es in einigen Fällen Rechtsstreitigkeiten um die Auszahlung einer BU-Versicherung gegeben hat. Und in der Situation (ohne Arbeit ohne Geld) möchte man nicht unbedingt auf eigene Kosten klagen müssen.
Wenn Du sowieso vorhast eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen, würde ich auf jeden Fall empfehlen, es so zu timen, dass sie auch bei deinem BU Vertrag greift.
Wenn Du aber tatsächlich einen versicherungstechnischen Rundumschlag vorhast, könnte sich in deinem Fall ein unabhängiger Versicherungsmakler wirklich lohnen.
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