starlight_calling
24.06.2017, 09:07
Guten Morgen zusammen,
Ich bin derzeit im PJ, das letzte Tertial startet nach Weihnachten und mündliches Examen ist im Mai/Juni 2018. Nun wäre das alles ja zu einfach, deswegen bekomme ich voraussichtlich Mitte Februar mein erstes Kind. ^^"
Ich würde im Idealfall gerne nicht schieben. Nun ist es aber so, dass das Mutterschutzgesetz kürzlich reformiert wurde und spätestens ab Anfang nächsten Jahres gilt. Und mittlerweile gelten die 8 Wochen Schutzfrist nach Entbindung wohl auch für Studentinnen.
Muss ich die Zeit, die ich ausfalle, vor-/nacharbeiten und habe ich dadurch irgendwelche Nachteile, sodass ich das Examen nicht pünktlich ablegen kann? Oder kann man den Mutterschutz ohne Konsequenzen nehmen? (Ich weiß z.B. von einer Mutter, die ich kennengelernt habe, dass ihr der Mutterschutz während der Ausbildung angerechnet wurde und sie nicht verlängern musste.)
Kennt sich jemand von euch damit aus oder weiß, wohin ich mich wenden kann? Ich würde mich bloß gerne schon selbst informieren, bevor mir meine Uni/die Klinik Sachen erzählt, die so nicht mehr stimmen.
Ich wäre, wenn es körperlich geht, sogar bereit, bis zum ET zu arbeiten (bin zu der Zeit sogar in der Gyn/Geburtshilfe eingesetzt...), aber die 20 Fehltage für das letzte Tertial und die postpartalen 8 Wochen Mutterschutz gehen sich halt gar nicht aus. Am liebsten würde ich natürlich den Mutterschutz regulär nehmen, aber ich möchte auch mal fertig werden mit dem Studium und Geld muss auch bald mal rein... Seufz.
Vielen Dank im Voraus und ein schönes Wochenende wünsche ich euch!
Ich bin derzeit im PJ, das letzte Tertial startet nach Weihnachten und mündliches Examen ist im Mai/Juni 2018. Nun wäre das alles ja zu einfach, deswegen bekomme ich voraussichtlich Mitte Februar mein erstes Kind. ^^"
Ich würde im Idealfall gerne nicht schieben. Nun ist es aber so, dass das Mutterschutzgesetz kürzlich reformiert wurde und spätestens ab Anfang nächsten Jahres gilt. Und mittlerweile gelten die 8 Wochen Schutzfrist nach Entbindung wohl auch für Studentinnen.
Muss ich die Zeit, die ich ausfalle, vor-/nacharbeiten und habe ich dadurch irgendwelche Nachteile, sodass ich das Examen nicht pünktlich ablegen kann? Oder kann man den Mutterschutz ohne Konsequenzen nehmen? (Ich weiß z.B. von einer Mutter, die ich kennengelernt habe, dass ihr der Mutterschutz während der Ausbildung angerechnet wurde und sie nicht verlängern musste.)
Kennt sich jemand von euch damit aus oder weiß, wohin ich mich wenden kann? Ich würde mich bloß gerne schon selbst informieren, bevor mir meine Uni/die Klinik Sachen erzählt, die so nicht mehr stimmen.
Ich wäre, wenn es körperlich geht, sogar bereit, bis zum ET zu arbeiten (bin zu der Zeit sogar in der Gyn/Geburtshilfe eingesetzt...), aber die 20 Fehltage für das letzte Tertial und die postpartalen 8 Wochen Mutterschutz gehen sich halt gar nicht aus. Am liebsten würde ich natürlich den Mutterschutz regulär nehmen, aber ich möchte auch mal fertig werden mit dem Studium und Geld muss auch bald mal rein... Seufz.
Vielen Dank im Voraus und ein schönes Wochenende wünsche ich euch!