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WackenDoc
23.11.2017, 04:45
Die Diskussion mit der Notaufnahme hatten wir doch schon so oft.

Das mit dem Geld hat schon bei der Praxisgebühr nicht funktioniert.

tarumo
23.11.2017, 05:38
Die Diskussion mit der Notaufnahme hatten wir doch schon so oft.

Das mit dem Geld hat schon bei der Praxisgebühr nicht funktioniert.

Ja, funktioniert hat es mit der Kassengebühr (das Geld ging ja zu 100% an die Kasse) nicht. Weil der Betrag 1) zu niedrig und 2) auch nur quartalsweise angesetzt war. Flatrate eben. Die wollte dann natürlich auch wieder "reingeholt" werden...Wobei die "Hardcoreuser" dann auch noch befreit waren. Hinter vorgehaltener Hand wurde als Grund für den Entfall übrigens auch genannt, daß in einigen Fächern (Derma z.B.) und KV-Sprengeln die Ordinationsgebühr bereits unter die Praxisgebühr gefallen war, so daß nach einigen juristischen Fachmeinungen in reality der Arzt u.U. dem Patienten die Differenz in bar hätte auszahlen müssen! Wer jetzt den Kopf schüttelt- bei vielen gängigen Medikamenten liegt ja der Preis unter der Zuzahlung, so daß hier die Kassen von einem kranken Patienten und dem "Schadensfall" sogar finanziell profitieren. Eigentlich völlig absurd- aber GKV-(Un)wesen eben. In der Tat sind wir nun aber recht weit weg vom ursprünglichen Thema.

Jule-Aline
23.11.2017, 10:43
Liest Du keine Zeitung? In einigen Bundesländern werden z.B. Lehrer überhaupt nicht verbeamtet. An meiner ehemaligen Uni werden lt. Stellenausschreibung nicht einmal mehr die Lehrstuhlinhaber der Uniklinik zwingend verbeamtet. Lies mal das Ärzteblatt! Hamburg machte vor ein paar Wochen als erstes Bundesland den Vorstoß, auch die "klassischen" Beamten in die GKV abzuschieben. Da ist man momentan noch am rechnen, was günstiger ist. Falls ja, dann ist die Beihilfe (nicht PKV!) schneller weg, als man denken kann. Geht nur um billig, billig. Post, Bahn...auch keine Beamten mehr. Im übrigen beschreibst Du ja genau den Mechanismus, warum sich die Praxen am Starnberger See und Taunus usw. ballen. SPD und Grüne wollen das sanktionieren unter dem Mantel "Gerechtigkeit" und haben auch die "Bürgerversicherung" fix auf der Agenda mit Abschaffung der PKV. Teile der CDU wären damit einverstanden...so, und nun überleg mal die Optionen für die nächste Bundesregierung...


Ich lese schon das Ärzteblatt,für andere Tageszeitungen habe ich einfach keine Zeit,da gibt es dann die Online Ausgabe.Glaubst du wirklich,die Bürgerversicherung kommt?Ich nicht,da wäre der Widerstand zu hoch.Außerdem muss erstmal eine Regierung stehen.Solange das nicht passiert ,wird auch das Thema Bürgerversicherung nicht erwähnt.

hebdo
23.11.2017, 21:36
Ich kann nur für die Innere sprechen. Ich glaube, dass sich der Doppelfacharzt eigentlich nur für die Klinikkarriere lohnt und die Chancen für eine Oberarztstelle erhöht.

Finanziell in der Praxis lohnt es sich nicht. Die Wenigsten beschweren sich über zu wenig Patienten und sind schon mit einer Fachrichtung ausgelastet. Das Mehr an Patienten kann man schon rein zeitlich nicht bewältigen.

Ich hatte auch mehrere Fachrichtungen im Blick. Die Medizin ist aber so spezialisiert, dass man sich eine Nische suchen sollte. Vielleicht noch eine clevere Kombi mit Zusatzweiterbildung

tarumo
24.11.2017, 05:46
Welcher Doppel-FA soll denn in der Inneren gefragt sein? Wir reden nicht von Zusatzbezeichnungen. Höchstens andersrum, z.B. Psychosomatik oder Neuro mit Innere. Ansonsten ist für eine Oberarztstelle in der Inneren Deutsch als Muttersprache plus Facharzttitel völlig ausreichend, je nach Ort auch schon kurz nach der Facharztprüfung.
In den meisten Kliniken wird man strikt nach Tarif vergütet und da sind Extrawürste für Mehrqualifikation nicht drin. Umgekehrt verzichtest Du ja während der zweiten WB auf eine höhere Vergütung.
Meine persönliche Einschätzung ist die, daß die KollegInnen mit den Doppelfachärzten das nicht von Anfang an so geplant haben, sondern das ein Resultat verschlungener Lebensläufe ist. Gerade in den 80er Jahren gab es ja auch keine Garantie auf eine komplette WB im Wunschfach, und da hat man statt arbeitslos zu werden, eher mal die Fachrichtung gewechselt.
Daß es ambulant auch nicht wirklich sinnvoll ist, hatten wir ja schon weiter oben.

LasseReinböng
24.11.2017, 06:47
Es ist schon anspruchsvoll genug, eine einzelne Fachrichtung in vollem Umfang zu überblicken bzw. zu beherrschen und immer auf dem neusten Stand zu bleiben. Wie das in zwei Fachrichtungen gehen soll ist mehr als fraglich.

Ich kenne in meinem Haus konkret zwei Doppel-FÄ, jeweils mit der Kombi Innere+Anästhesie. Der eine leitet die ZNA, der andere ist als OA auf der ITS. Beide könnten ihre Tätigkeit aber sicherlich mit genügend Erfahrung auch nur mit einem FA ausüben.

Reflex
24.11.2017, 07:13
Ein Doppelfacharzt kann z.B. in Bereichen, wo es einige Überschneidungen wie in Neuro, Innere und Psychiatrie gibt, inhaltlich Sinn machen. Die Vorteile bei der Vergütung sind relativ. Aber z.B. als Neurologe und Psychiater hat man aktuell eine recht gute Verhandlungsbasis, wenn man in eine größere Gemeinschaftspraxis möchte, die mehrere Sitze in beiden Fächern vereint. Davon gib es hier bei uns im Pott einige.

Ich seh mich ja, im Bereich Gerontopsychiatrie/Gedächtnisstörungen lagnfristig. Von daher ist es sinnvoll beide Fachärzte zu haben, um mehr Arbeitsmöglichkeiten und Erfahrung in beiden abereichen zu haben. Zusätzlich würde ich auch gerne die Zusatzbezeichnung Geriatrie erwerben, aber dafür müsste ist stationär in eine Innere und das ist einfach mit meinem Privatleben nicht vereinbar.

tarumo
24.11.2017, 10:23
Aber z.B. als Neurologe und Psychiater hat man aktuell eine recht gute Verhandlungsbasis, wenn man in eine größere Gemeinschaftspraxis möchte, die mehrere Sitze in beiden Fächern vereint..

ja, richtig, außerhalb der Klinik kann man seine Verträge ja raushandeln. Nur ist es leider so, daß die Fächer wo ein Doppel-FA halbwegs sinnvoll wäre, wie Neuro, Psychosomatik oder auch KJP seitens der KV am unteren Ende der Vergütungsskala angesiedelt sind und wenn die Voraussetzungen (KV-Sitz etc.) nicht stimmen, kein müder cent extra rüberkommt und der AG dann auch nicht mehr zahlen kann, selbst wenn er es wollte. Siehe dazu auch mein Eingangsposting. Daß die aktuelle Politik antipraxismäßig ist, schrieb ich ja schon. Und beinahe wäre jetzt auch die Bürgerversicherung gegen das Verbot von Verbrennungsmotoren "eingetauscht" worden. Es könnte also passieren, daß Du dann mühselig den zweiten FA inkl. Gehalts- und Freizeitverzicht erlangt hat, und dann auf einmal wg. "Überversorgung" oder "Fehlversorgung" nicht auf einen KV-Sitz kommen kannst und/oder eine zukünftige Regierung Privatpraxen via Bürgerversicherung ausgerottet hat und dafür überall MVZ, Ambulatorien, Polikliniken oder ähnliches rumstehen. In denen gelten dann MB-Tarifverträge, wo Du schön auf eine "lukrative" FA-Stelle (d.h. 150 EUR/Monat mehr als der WBA im letzten Jahr) gesetzt wirst. Vielleicht stuft Dich der kaufmännische Leiter freundlicherweise eine Stufe höher ein, aber auch nur, wenn er ein Netter ist. Ich wiederhole mich: wenn der Lebenslauf zufällig zwei FA hergibt, dann mitnehmen, sowas zu planen ist heutzutage wirtschaftlicher Unsinn. Dann lieber möglichst viele relevante Zusatzbezeichnungen.

WackenDoc
24.11.2017, 13:30
Obacht- die Weiterbildungszeiten können auch nur in einem begrenzten Umfang doppelt genutzt werden. Das Problem hab ich gerade mit der Arbeitsmedizin.

hebdo
24.11.2017, 19:58
Oberarztstellen in der Gastro und kardio gibt es schon. Aber die kleinen Fächer sind schwieriger zu bekommen. Habe mir immer versucht einzureden, dass Nephro und Rheuma sinnvoll ist - nicht finanziell gesehen. ZusatzWB halte ich auch für sinnvoll.

OhDaeSu
24.11.2017, 20:36
Naja die Chefs haben oft auch beide Weiterbildungsermächtigungen, insofern ... Gelegenheit macht Doppel-FA

tarumo
28.11.2017, 18:58
Ich lese schon das Ärzteblatt,für andere Tageszeitungen habe ich einfach keine Zeit,da gibt es dann die Online Ausgabe.Glaubst du wirklich,die Bürgerversicherung kommt?Ich nicht,da wäre der Widerstand zu hoch.Außerdem muss erstmal eine Regierung stehen.Solange das nicht passiert ,wird auch das Thema Bürgerversicherung nicht erwähnt.

Ich will das nochmal aufgreifen. Von der PKV ist aktuell kein Piep zu ihrer propagierten Abschaffung zu hören. Es ist anzunehmen, daß sich die meisten schon von dem Geschäftsmodell Vollversicherung schon heimlich verabschiedet haben und statt 10% dann lieber 100% NHS-äääh, GKV- Versich...ääh, Mitgliedern Zusatzversicherungen anbieten wollen. Parlamentarisch gäbe es wenn überhaupt nur Widerstand von Teilen der Union und der Liberalen. Der Merkelflügel der Union, SPD, Linke und Grünen sind dafür, von der AUnd natürlich die Möglichkeit, daß jemand vor ein Verfassungsgericht oder EU-Gerichtshof zieht, aber verschiedene Regierungen der letzten Jahre haben eindrucksvoll bewiesen, daß sie sich nicht um Gerichtsentscheidungen oder geltende Gesetze scheren.
Ein Druckwerk, daß man zwangsweise zugeschickt bekommt, und dessen Herausgeberschaft sich zum einen aus dem GKV-Handlanger "KBV" und zum anderen aus der staatlichen Kontrollinstanz "Ärztekammer" zusammensetzt, das auch materiell von der Misere über den Anzeigenteil profitiert und dessen Redakteure gerne ihren (vermutlich gut bezahlten) Job behalten wollen, taugt jetzt nicht wirklich als neutrale Infoquelle. Ab und zu schafft es aber ein kritischer Leserbrief durch, auch ganz interessant ist der Mittelteil mit jede Woche Dutzenden von neuen Vorschriften für Kassenärzte, die man einhalten sollte, wenn man nicht als "Abrechnungsbetrüger" enden will. Leider sind auch die Mainstreammedien mittlerweile ein Totalausfall, so daß man sich im Ausland umgucken sollte. Und ich meine jetzt nicht Breitbart News oder RT, sondern z.B. eine Neue Zeitung aus Zürich, die auch zum Thema "Deutsches Gesundheitswesen" ein paar schonungslos offene und interessante Artikel bereithält. Übrigens auch im Internet und teils auch frei zugänglich...also, wer sich nicht informiert, lebt verkehrt.

flopipop
25.02.2018, 17:05
Doppelfacharzt ist nach wie vor möglich und in Fächern, die sich sinnvoll ergänzen (Rad/Nuk oder ACh/UCh) gar nicht mal soo selten. Es wird ja sogar auf die anteilige Anrechnung in der WBO hingewiesen. Ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, wenn in der heutigen Zeit man/frau als Muttersprachler unmittelbar nach dem FA als OA mit allen Privilegien einsteigen kann, wohingegen man in Zweitfach formaljuristisch korrekt wieder als Assi vergütet und behandelt wird, sei dahingestellt. Natürlich ist ein Doppel-FA auch später seeeehr gerne gesehen (im aktuellen Arbeitsmarkt spielt das jetzt aber auch nicht so eine große Rolle), aber das doppelte Gehalt ist da auch nicht drin.

einerseits ja. andererseits steigert man auf dem arbeitsmarkt (v.a. wenn man in die praxis möchte) seinen marktwert enorm, wenn man z.b. rad/nuk macht, als nur rad, da diese kombi nur wenige haben. die frage ist nur, ob man sich damit tatsächlich die chancen erhöht, in eine praxis einsteigen zu dürfen oder ob man das auch schon direkt nach dem fa (also ohne spezialisierung) ohne vitamin b genauso gut kann. wenn man sein profil erweitern möchte, kann sich nach dem fa rad natürlich auf etwas spezialisieren (z.b. neuro, herz usw), aber das dauert dann ja auch wiederum 2-3 jahre,w enn mans vernünftig machen will...wie schätzst bei den doppel fä, die du kennst, das verhätnis zwischen investition (4 jahre zeit, geld) und späterem nutzen ein?

tarumo
11.03.2018, 10:59
einerseits ja. andererseits steigert man auf dem arbeitsmarkt (v.a. wenn man in die praxis möchte) seinen marktwert enorm, wenn man z.b. rad/nuk macht, als nur rad, da diese kombi nur wenige haben. die frage ist nur, ob man sich damit tatsächlich die chancen erhöht, in eine praxis einsteigen zu dürfen oder ob man das auch schon direkt nach dem fa (also ohne spezialisierung) ohne vitamin b genauso gut kann. wenn man sein profil erweitern möchte, kann sich nach dem fa rad natürlich auf etwas spezialisieren (z.b. neuro, herz usw), aber das dauert dann ja auch wiederum 2-3 jahre,w enn mans vernünftig machen will...wie schätzst bei den doppel fä, die du kennst, das verhätnis zwischen investition (4 jahre zeit, geld) und späterem nutzen ein?

Spezialisierung ist sinnvoll, gerade Kardiodiagnostik ist sehr gefragt und aktuell auch relativ lukrativ, weil keine Kassenleistung. Das geht aktuell aber nur über "Selbststudium" wobei man sich CT und MRT separat mehrstufig zertifizieren lassen kann. In einem Krankenhaus dürfte es bisweilen schwierig zu sein, an die Zahlen zu kommen oder noch schlimmer, die Internisten haben da den Daumen drauf...

Das Thema Radiologie/Nuklearmedizin (gilt sinngemäß auch für die Strahlentherapie) ist ein wenig komplexer. Zunächst muß man wissen, daß sich diese drei Fächer über die Jahrzehnte hinaus aus einem entwickelt haben, weswegen man noch relativ häufig Kombi-Praxen bzw. Doppelfachärzte in diesem Segment antrifft (Bestandsschutz). Der Trend nach WBO geht aber ganz klar zu einer zunehmenden Differenzierung, so daß bis auf einen gewissen anrechenbaren Zeitraum kaum noch Gemeinsamkeiten bestehen. Mittlerweile ist ja auch die Fachkunde eine komplett andere, und dann steht ja noch das klinische Jahr im Raum.
Die "reine" Nuklearmedizin ist mittlerweile ein sterbendes Fach und ich weiß von mindestens einem Maximalversorger, der die RJT mit kompletter Station volllständig aufgegeben hat wegen der unzureichenden Vergütung. Was auf der anderen Seite schwer im kommen ist, ist die Hybridbildgebung. Hier liegt es in der Natur der Sache, daß diese Geräte in erster Linie an großen Kliniken mit onkologischem Schwerpunkt angesiedelt sind.
Nachdem Deine Frage in erster Linie auf die Vergütung abzielt:
-Klar, Doppelfachärzte sind gerne genommen. Wieso auch nicht? Cave: Trabbi zahlen, Mercedes fahren wollen...Das verhandelbare Gehaltsspektrum in einer Kombipraxis dürfte sich von einem "Einzelfacharzt" nach meiner Einschätzung, wenn überhaupt, nur um einen dreistelligen Betrag unterscheiden (orts- und praxisspezifisch natürlich unterschiedlich). Wenn es diese Kombipraxen wg. zunehmendem Aufwand und abnehmender Vergütung irgendwann nicht mehr geben wird, hat man natürlich das Nachsehen. Wohingegen man z.B. als Spezialist für Herzbildgebung auch wirtschaftlich interessant wird.
Daß man in einer Praxis "nicht einfach so" arbeiten darf, sondern es jeweils spezielle Genehmigungen der KV gibt, die dann auch noch an entsprechende Stundenzahlen gekoppelt sind, hatte ich früher schon mal geschrieben. Es garantiert einem also keiner, daß gerade am gewünschten Ort das gewünschte Spektrum "frei" ist. Wenn es dumm läuft, ist man dann nur als FA für eine Disziplin zuständig und das zweite Fach war für die Katz.
-die großen Häuser brauchen speziell für die Hybridbildgebung Spezialisten bzw. zumindest Ärzte mit den entsprechenden FK. Wie groß die Chance ist, an so einem Haus oder gar einer Uniklinik eine Vergütung zu erzielen, die über dem Tarif für einen"normalen" FA oder OA liegt, sei dahingestellt.

Summa summarum: wenn sich irgendwie die Chance ergibt, während der primären WB Kenntnisse, Zahlen oder eine zweite FK im Komplementärfach zu erwerben, würde ich das machen. Später kann man immer noch weitersehen...Daß eine zweite Facharztausbildung im Anschluß an die erste, wo man tariflich noch mal relativ weit unten anfängt und schlimmstenfalls auch noch ein Jahr Innere o.Ä. (vielleicht auch noch mit Diensten?) nachholen muß, sich (in Deutschland!) rechnet, bezweifle ich. Hinterher ist man dann OA für Hybridbildgebung, während die anderen KollegInnen als rein radiologische OA dann schon ein paar Stufen höher im Tarifgefüge gerutscht sind

flopipop
11.03.2018, 18:08
danke für den umfassenden überblick!
herzbildgebung ist aktuell zwar in, aber wie du schon sagtest, haben da die kardiologen oft den daumen drauf...schwer abzuschätzen, welcher schwerpunkt ausser neuroradio fuer due zukunft sicherheit bietet... was meinst du?

also kurzum: was würdest du als nicht interventionell tätig wollender facharzt nach der prüfung mit sich anstellen? an die uni als fa schwerpunkt setzen ( wenn ja, welchen? ), dabei aber weiter dienste schieben( man ist ja assistent), oder oa stelle in einem kleineren haus suchen (ist es realistisch, wenn man keine lust auf angios hat?) oder raus aus der klinik in die praxis ( als angestellter bis zur rente schuften)?