Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medizinstudium mit 33 / Arzt noch Traumberuf?
John Silver
12.01.2018, 05:58
Ein Kollege hat mit ü30 Medizin studiert, am Anfang im Beruf etwas rumgeeiert, dann die Proktologie als Schwerpunkt entdeckt, stringent den Facharzt und die Zusatzbezeichnung gemacht, ist mit Ende 40 in eine große Praxis eingestigen, und ist sehr glücklich.
summertime
31.01.2018, 21:54
Hallo hexxer,
ich bin auch zweitstudent im 1. Semester und trage mich mit genau denselben gedanken. Hast du dich schon entschieden?
Bin von haus aus bwler und hatte vorher nen job, der gehaltstechnisch auf assisstenzarztniveau war.
Geld war nicht meine motivation, nur die suche nach einem sinn, einer erfüllung.
Leider sehe ich nach ein wenig praxiseinblick und vor lauter sinnlosem prüfungsdruck nichts mehr davon.
Ich sehe kein "wozu" mehr, mir den stress anzutun.
Alles was pflaume geschrieben hat, fühle ich so nach!
Ich dachte, ich fände nachtschichten im dienste der erfüllung ok, aber bereits paar durchgepaukte nächte reichen mir bereits. Hab halt auch schon familie...
Und ehrlich gesagt, kenne ich max 1 arzt, der es echt als erfüllung lebt, für die anderen ist es echt nur ein job.
Ich bewundere die zweitstudenten, die es durchziehen. Ich schätze erst rückblickend gleitzeit und 0 überstunden... und wenn man schon was anderes kennt, schluckt man solche kröten noch weniger lieb.
Auch das pensum in der vorklinik ist doch sinnlos, selbst die dozenten sagen "brauchen Sie nie wieder", nur weil das dumme impp es fragt, muss man es sich einhämmern. So erzieht man sich die selbstverleugnenden roboter, die dann schön dienste und überstunden schrubben...
Mir ist meine zeit dann doch zu schade für...
So - mal ausgekotzt ;-)
Hallo hexxer,
ich bin auch zweitstudent im 1. Semester und trage mich mit genau denselben gedanken. Hast du dich schon entschieden?
Bin von haus aus bwler und hatte vorher nen job, der gehaltstechnisch auf assisstenzarztniveau war.
Geld war nicht meine motivation, nur die suche nach einem sinn, einer erfüllung.
Leider sehe ich nach ein wenig praxiseinblick und vor lauter sinnlosem prüfungsdruck nichts mehr davon.
Ich sehe kein "wozu" mehr, mir den stress anzutun.
Alles was pflaume geschrieben hat, fühle ich so nach!
Ich dachte, ich fände nachtschichten im dienste der erfüllung ok, aber bereits paar durchgepaukte nächte reichen mir bereits. Hab halt auch schon familie...
Und ehrlich gesagt, kenne ich max 1 arzt, der es echt als erfüllung lebt, für die anderen ist es echt nur ein job.
Ich bewundere die zweitstudenten, die es durchziehen. Ich schätze erst rückblickend gleitzeit und 0 überstunden... und wenn man schon was anderes kennt, schluckt man solche kröten noch weniger lieb.
Auch das pensum in der vorklinik ist doch sinnlos, selbst die dozenten sagen "brauchen Sie nie wieder", nur weil das dumme impp es fragt, muss man es sich einhämmern. So erzieht man sich die selbstverleugnenden roboter, die dann schön dienste und überstunden schrubben...
Mir ist meine zeit dann doch zu schade für...
So - mal ausgekotzt ;-)
Du bist im ersten Semester eines arg verschulten Studiums - lass dir noch ein bisschen Zeit mit der Entscheidung, du verlierst ja nichts. Und zur Dache mit der Erfüllung hatte ich ja bereits vor einiger Zeit geschrieben ;-)
summertime
31.01.2018, 22:48
Ich seh das genau wie du Solara,
Plus zeit für familie - das ist mir erst in der klausurvorbereitung so richtig schmerzlich bewusst geworden.
Nette kollegen sind mir auch wichtig (hatte ich). Fällt mir schwer vorzustellen, dass das mit diesen ellenbogen-mitstudenten möglich ist (gibt natürlich nette, aber die ellenbogen habe ich (wortwörtlich) oft gesehen - und wenns nur darum geht, in der 1.reihe zu stehen :-(
Mit der Einstellung wird das Studium seeehr anstrengend. Wenn du schon im ersten Semester über das "dumme IMPP" schimpfst und über das große Pensum und über die blöden Mitstudenten und über die selbstverleugnenden Ärzte...
Was hast du dir denn erwartet? Dass die Vorklinik ein Spaziergang wird? Es ist völlig normal, dass man das erste Semester als anstrengend empfindet. Man muss sich halt erst einmal wieder an das Unileben gewöhnen und lernen, mit der Intensität der Vorklinik zurechtzukommen.
Du wirst im Studium nur sehr wenig Praxis sehen. Selbst im klinischen Studienabschnitt. Wenn man von Pflegepraktikum, Famulatur und PJ absieht, hat man bei uns z.B. ganz grob geschätzt ca. 310h Patientenkontakt, davon ca. 85% in den Blockpraktika und Praktika. Der Großteil des Studiums ist reine Theorie.
Und das mit der Erfüllung halte ich für naiv. Es ist ein stinknormaler Beruf wie jeder andere - und wie in jedem anderen Beruf auch machen triviale, banale, sinnlose und nervige Dinge einen beträchtlichen Teil der Arbeitszeit aus. Ob man einen Beruf erfüllend findet oder nicht, hängt IMHO zu einem großen Teil von einem selbst ab. Es gibt viele Betriebswirte, die ihren Beruf erfüllend finden, und viele, die ihn nicht erfüllend finden. Bei Ärzten ist es genau dasselbe. Man muss halt lernen, sich eine Nische zu suchen, in der man Erfüllung finden kann, in der man gerne mit positiver Einstellung zur Arbeit geht.
Ich an deiner Stelle würde das ganz pragmatisch angehen: Schließ mal die Klausuren ab, mach in der vorlesungsfreien Zeit ein Drittel des Pflegepraktikums, wenn es dir noch fehlt. Und dann machst du ein paar kurze Hospitationen, je 2-3 Tage, bei niedergelassenen Ärzten und im Krankenhaus. Überleg dir, ob dein beruflicher Alltag so aussehen soll. Wenn ja, dann wird dich das (hoffentlich) für das Studium motivieren, wenn nein, dann solltest du dir überlegen, ob das Studium wirklich so sinnvoll ist.
Zumal das BWL-Studium auch regelmäßig nicht zur kritischen Reflexion über die vermittelten Inhalte anstiftet. So wie du schreibst hast du keinen Finance/ Quant Background, sodass ich mir deine Frustration aktuell gut vorstellen kann :D
Hallo Summertime,
ich habe das Studium erstmal on hold gesetzt. ich habe die Prüfungen recht leicht geschafft, hätte jedoch jetzt Nägel mit Köpfen machen müssen und meinen Job hinschmeißen müssen. Nachdem ich - wie du auch - recht genervt vom Studium und teilweise vom Kurs schon gut gelangweilt war (Unizeit eben ohne die Vorzüge eines richtigen Studenten... zum Arbeiten spurten und nicht wie der Rest ins Cafe gehen :D), habe ich entschieden nochmal 2 Hospitationen zu machen und darauf aufbauend meine Entscheidung zu fällen. Diese werde ich in einem Haus direkt Vorort in der Heimat machen um Abzuschätzen bzw. mich zu erkundingen, ob ein Einstieg mit 38 dann sinnvoll und auch machbar wäre und wie die Aussichten dann sind.
Ich denke das Studium an sich ist gar kein Problem bringt jedoch die nächsten 6 Jahre offensichtliche Einschnitte (Geld, Zeit, Urlaub) mit sich. Für jedoch gravierender ist die Vorstellung mit 38-39 Jahren stundenlang in der Ambulanz zu sitzen, Bildchen zu malen wo es dem Patienten weh tut und zu warten was der 30 Jähre Facharzt dazu sagt. D.h. damit zurecht zukommen, dass andere Leute deutlich weiter sind als du. Zudem konnte ich für mich noch nicht ausreichend Abschätzen, ob der Job danach wirklich die Erfüllung für mich wäre. Das bleibt wohl auch hoch gepokert....
Klar ist nur, dass Arbeit in der Industrie mit ach so sinnvollen Meetings / Excel Sheets / noch sinnvolleren Produkten .... auch nicht die Offenbarung ist :)
Wenn du willst schick mir deine Handynr. privat und wir können telefonieren. Vielleicht kann ich dir ja raten.
Lg
xenopus laevis
01.02.2018, 08:51
Ich bin promovierter Physiker und habe in diesem WS mit fast 34 Jahren angefangen in Berlin Medizin zu studieren.
ich habe die Prüfungen recht leicht geschafft
Die Erstis schreiben doch erst am 22.2. :-lesen
summertime
01.02.2018, 10:51
Hallo davo!
Meine agression gg das impp mag daran liegen, dass bei uns seit der 1. VL!! regelmäßig physikumsfragen aufgelegt werden und die dozenten STÄNDIG sachen sagen wie, weil es das impp fragt, fragen wir es auch, auch wenn wir wissen, dass es sinnlos ist.
Was will man damit psychisch bi erstsemestern bezwecken? Ich finds blöd.
Das dass studium kein spaziergang wird, war klar. Habe nur echt unterschätzt, wie gross der anteil dessen ist, was mich null intetessiert. Und die pure stoffmenge ist halt heftig...
Naja, man muss es probieren ums zu wissen.
Prsktikum und hospitationen hab ich gemacht - zusätzliche ernüchterung :-/
summertime
01.02.2018, 10:54
Zumal das BWL-Studium auch regelmäßig nicht zur kritischen Reflexion über die vermittelten Inhalte anstiftet. So wie du schreibst hast du keinen Finance/ Quant Background, sodass ich mir deine Frustration aktuell gut vorstellen kann :D
Ich bin sogar ein kleiner quant und finance war mein gebiet...
Ich wollte raus aus dem aufgeblasene-bänker-dunstkreis. Um festzustellen, dass aufgeblasene ärzte nicht besser si d
summertime
01.02.2018, 11:13
Hallo Summertime,
ich habe das Studium erstmal on hold gesetzt. ich habe die Prüfungen recht leicht geschafft, hätte jedoch jetzt Nägel mit Köpfen machen müssen und meinen Job hinschmeißen müssen. Nachdem ich - wie du auch - recht genervt vom Studium und teilweise vom Kurs schon gut gelangweilt war (Unizeit eben ohne die Vorzüge eines richtigen Studenten... zum Arbeiten spurten und nicht wie der Rest ins Cafe gehen :D), habe ich entschieden nochmal 2 Hospitationen zu machen und darauf aufbauend meine Entscheidung zu fällen. Diese werde ich in einem Haus direkt Vorort in der Heimat machen um Abzuschätzen bzw. mich zu erkundingen, ob ein Einstieg mit 38 dann sinnvoll und auch machbar wäre und wie die Aussichten dann sind.
Ich denke das Studium an sich ist gar kein Problem bringt jedoch die nächsten 6 Jahre offensichtliche Einschnitte (Geld, Zeit, Urlaub) mit sich. Für jedoch gravierender ist die Vorstellung mit 38-39 Jahren stundenlang in der Ambulanz zu sitzen, Bildchen zu malen wo es dem Patienten weh tut und zu warten was der 30 Jähre Facharzt dazu sagt. D.h. damit zurecht zukommen, dass andere Leute deutlich weiter sind als du. Zudem konnte ich für mich noch nicht ausreichend Abschätzen, ob der Job danach wirklich die Erfüllung für mich wäre. Das bleibt wohl auch hoch gepokert....
Klar ist nur, dass Arbeit in der Industrie mit ach so sinnvollen Meetings / Excel Sheets / noch sinnvolleren Produkten .... auch nicht die Offenbarung ist :)
Wenn du willst schick mir deine Handynr. privat und wir können telefonieren. Vielleicht kann ich dir ja raten.
Lg
Hallo hexxer,
habe mich eigtl schon für ein ende entschieden... überlege nun nur noch, was ich aus dem studium noch mitnehmen kann, was mir noch nützen könnte für meinen nächsten job. in meinen alten job 1:1 möchte ich ja trotzdem nicht zurück (bin schon ausgestiegen).
ich wäre mit 43 frühestens mit dem studium fertig, deine bedenken bezüglich alter kann ich also gut nachvollziehen. der reine gesundheitliche aspekt der nachtdienste macht mir schon angst. und ich habe arge bedenken, wie ich mit dem druck klarkomme, dass im zweifelsfall ein menschenleben davon abhängt, wenn ich übermüdet mist baue.
eine von sehr vielen überlegungen...
Meine agression gg das impp mag daran liegen, dass bei uns seit der 1. VL!! regelmäßig physikumsfragen aufgelegt werden und die dozenten STÄNDIG sachen sagen wie, weil es das impp fragt, fragen wir es auch, auch wenn wir wissen, dass es sinnlos ist.
Was will man damit psychisch bi erstsemestern bezwecken? Ich finds blöd.
IMPP-Bashing ist zwar bei manchen Dozenten in (vielleicht um den Studenten ein Gefühl der Solidarisierung zu vermitteln, oder um eventuelle schlechte Laune bequem umlenken zu können), aber die Wahrheit ist, dass IMPP-Fragen meist viel präziser formuliert sind als Uni-interne MC-Fragen und, in ihrer Gesamtheit, IMHO auch inhaltlich/thematisch sinnvoller gewählt sind. Spring deshalb nicht unreflektiert auf dieses eher kindische IMPP-Bashing auf.
Habe nur echt unterschätzt, wie gross der anteil dessen ist, was mich null intetessiert. Und die pure stoffmenge ist halt heftig...
Die Vorklinik ist halt die Vorklinik. Im klinischen Studienabschnitt wird es interessanter (und anspruchsloser). So wie man halt auch im BWL-Studium in den ersten Semestern eher langweilige Grundlagen lernen muss. Es zahlt sich aus, bis zum Physikum durchzuhalten - wenn einen der Beruf anspricht. Wenn nicht, dann ist es natürlich sinnlos, krampfhaft am Studium festzuhalten. Aber wenn einen der Beruf interessiert, fände ich es dumm, leichtfertig aufzugeben, nur weil einen die Vorklinik nervt und man das erste Semester anstrengend findet :-p
Schorsche
01.02.2018, 17:49
ich wäre mit 43 frühestens mit dem studium fertig, deine bedenken bezüglich alter kann ich also gut nachvollziehen. der reine gesundheitliche aspekt der nachtdienste macht mir schon angst.
Mit Recht. Man sollte schon sehr frühzeitig in seine Überlegungen einbeziehen, dass man eine Nische sucht, in der man nicht oder nur wenig in den Nächten arbeiten muss - z.B. Psychiatrie, Arbeitsmedizin, Derma, (Allgemeinmedizin). Ich mache den Job mittlerweile schon ein bisschen länger und seit einem Jahr gewollt im Schichtdienst auf der Intensiv - aber auch nur mit der Perspektive, nicht ewig im Vordergrund arbeiten zu müssen. Das schlaucht schon ziemlich, schon mit 31. Mit 43 oder 48 nachts noch im Vordergrund arbeiten käme für mich nicht in Frage.
WackenDoc
01.02.2018, 17:58
Ich kann echt Betriebsmedizin empfehlen. Die 2 Jahre Innere bekommt man schon irgendwie rum.
Abiturient2010
02.02.2018, 14:28
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was Zweitstudenten in den hier dargestellten Szenarien erwarten.
Das Medizinstudium, und insbesondere die Vorklinik, haben nicht umsonst ihren Ruf. Es ist nun mal von der Stoffmenge wahnsinnig viel zu bewältigen, und einiges davon ist tatsächlich für die spätere ärztliche Tätigkeit irrelevant.
Ich möchte andere Studiengänge nicht kleinreden (insbesondere, da ich selbst wenig Ahnung von Mathe und noch weniger von Wirtschaft habe), aber was BWL-Kollegen in ihrem Studium an Freizeit hatten, war doch teilweise das diametrale Gegenteil von dem, was meine Kommilitonen und ich so an freier Zeit zur Verfügung hatten. Und zwar, wie bereits erwähnt, nicht weil Medizin unbedingt "schwer" ist, sondern enorm viel Sitzfleisch erfordert (mal abgesehen von der überwältigenden Stoffmenge hat man zu allem Überdruss auch noch sehr viel Anwesenheitspflicht in teilweise, an meiner ehemaligen Uni leider überwiegend, absolut sinnlosen Kursen/Praktika - auch in der Klinik ist das nicht zu unterschätzen!).
Zum Schluss will ich noch den bereits von anderen erwähnten Punkt betonen, dass man vor dem Studium dazu neigt, das Arztsein sehr zu romantisieren. Es ist ein Job wie jeder andere auch, man hat an manchen Tagen vielleicht mal das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben, oft aber auch einfach viel Mist zu erledigen (Blutentnahmen, Kodieren, ellenlange Briefe schreiben, irgendwelche banalen Formulare ausfüllen, weil sich sonst niemand zuständig fühlt, lustig rumtelefonieren - alles Sachen für die man nicht unbedingt 6 Jahre studieren muss). Ja, man hat viele mögliche Karrierewege und Nischen, ja, man hat einen sicheren Job, ja, man verdient ganz gut (aber immer noch weniger als Juristen oder teilweise BWLer).
Ob ich mich aufgrund dieser Vorteile im "höheren Alter" noch durch dieses Studium quälen würde? NEIN!
summertime
02.02.2018, 22:18
Ich kann echt Betriebsmedizin empfehlen. Die 2 Jahre Innere bekommt man schon irgendwie rum.
Sorry aber ich kenn betriebsärzte aus sicht eines angestellten. Das sind doch keine echten ärzte.😆
Dafür würde ich definitiv nicht 6jahre studieren. Zumal im öfftl dienst der verdienst unterirdisch ist.
Betriebsärzte bei porsche und co gibts leider wenige 💰
summertime
02.02.2018, 22:24
@Abiturient2010: danke für deine umfassende meinung, das fand ich sehr reflektiert.
Ich denke v.a. als patient möchteman nicht im traum dran denken, dass für den doc der job nur n job ist. Und den anspruch der 'erfüllung' hatte ich an mich vor studienbeginn. Manches weiss man halt nur, wenn man es probiert...
An den threaderöffner das kompliment für die idee, so eine frage in DIESEM unterforum zu stellen.
Im zweitstudentenforum tummeln sich gefühlt nur die beseelten, die das studium 'unglaublich genießen' usw. Alles etwas sehr rosa. Ich freue mich über die differenzierte betrachtung!!
Ich kenne einige Zweitstudenten und von denen hat keiner eine rosa-rote Brille. Für viele war es das Wunschstudienfach bzw Wunschberuf.
Aber dieses Blabla von wegen Berufung, das kann ich echt nicht mehr hören. Es ist gut wenn der Arzt nur den Job sieht. Das ist zum Teil belastend genug. Wenn er nicht abschalten kann, dann kann er sich nicht erholen und das ist bestimmt nicht gut für die Patienten.
Betriebsärzte bei porsche und co gibts leider wenige ��
Gerade Porsche zahlt (für einen Industriebetrieb und für die fachlichen Anforderungen, die sie bei ihren Betriebsärzten verlangen) auch verhältnismäßig schlecht. Aber das nur am Rande.
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