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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Häufiger Wechsel ein Problem?



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AryaStark
19.01.2018, 12:57
Hm, also ich hab eigentlich vor, in der Ass.-Zeit sehr viel zu wechseln. Warum? Weil die Welt, bzw. auch das deutschsprachige Europa ;) schön und groß sind und ich wahrscheinlich später, mit Familiengründung usw, noch lange genug an einem Fleck versauern werde. Da möchte ich doch, solange ich noch einigermaßen jung und ungebunden bin, mal unterschiedliche Orte, Kliniken und Leute kennen lernen.

Ich geh jetzt in mein 2. Ass.jahr an einer neuen Klinik, und hab gleich gesagt, dass ich erstmal nur für ein Jahr unterschreibe. Bis jetzt schien das kein Problem zu sein.

Monsunfisch
19.01.2018, 15:12
Hm, also ich hab eigentlich vor, in der Ass.-Zeit sehr viel zu wechseln. Warum? Weil die Welt, bzw. auch das deutschsprachige Europa ;) schön und groß sind und ich wahrscheinlich später, mit Familiengründung usw, noch lange genug an einem Fleck versauern werde. Da möchte ich doch, solange ich noch einigermaßen jung und ungebunden bin, mal unterschiedliche Orte, Kliniken und Leute kennen lernen.

Ich geh jetzt in mein 2. Ass.jahr an einer neuen Klinik, und hab gleich gesagt, dass ich erstmal nur für ein Jahr unterschreibe. Bis jetzt schien das kein Problem zu sein.



Dabei kommt es dann aber auch darauf an, wo man karrieretechnisch hin möchte, welches Fach man gewählt hat (ergo auch, wie viel man bei der Stellensuche Ansprüche stellen kann, weil es weniger qualifizierte Mitbewerber gibt) und und und. Was beim Durchschnittsversorger in der Inneren sicher heute gut funktionieren kann, wird für einen Dermatologen mit Chefarztanspruch sicher eine Nummer schwieriger... Ansonsten stimme ich dir in deiner Ansicht voll und ganz zu!

AryaStark
19.01.2018, 18:04
Dabei kommt es dann aber auch darauf an, wo man karrieretechnisch hin möchte, welches Fach man gewählt hat (ergo auch, wie viel man bei der Stellensuche Ansprüche stellen kann, weil es weniger qualifizierte Mitbewerber gibt) und und und. Was beim Durchschnittsversorger in der Inneren sicher heute gut funktionieren kann, wird für einen Dermatologen mit Chefarztanspruch sicher eine Nummer schwieriger... Ansonsten stimme ich dir in deiner Ansicht voll und ganz zu!

Das stimmt natürlich :-) an großer Karriere hab ich in der Tat kein Interesse, da wäre das vielleicht nicht die beste Strategie. Fächer sind bei mir Päd bzw. KJP (hab mich noch nicht entschieden), und möchte später auf jeden Fall mal in einer Praxis arbeiten.