Giraffatitan
09.02.2018, 08:31
Ich bin einer der weltfremden Bio-studenten, die erst spät mit fast fertiger Promotion aufgewacht sind und gemerkt haben, wie sie ihre Lebenszeit verschwendet haben. Jedenfalls habe ich einen Platz bekommen fürs Zweitstudium Medizin ab April!
Ich bringe folgendes mit aus meinem früheren Leben:
- fast abgeschlossene Promotion zum Dr. rer. nat. (Dissertation muss noch ganz verbessert werden, kriege ich aber unmöglich vor April fertig)
- 4 Jahre Erfahrung in akademischer (neurogenetischer und onkologischer) Grundlagenforschung
- 3 Jahre Erfahrung in kommerziellem Routine-Labor (Genetik)
Meine Frage ist:
Lohnt es sich mein Medizin-Studium aufzuschieben für den Dr. rer. nat. in der onkologischen Grundlagenforschung? Es ist noch einiges zu tun, paar Monate Schreiberei mindestens. Wie viel bringt ein Dr. rer. nat. als Arzt? Ich bin bereits 31. Wäre es besser das Medizin-Studium sofort und zügig durchzuziehen?
Für welche Fachrichtung bin ich durch meine Ausbildung prädestiniert? Humangenetik, Laborarzt? Wie gestalte ich mein Studium, um dort am besten übertariflich einzusteigen?
Ich bringe folgendes mit aus meinem früheren Leben:
- fast abgeschlossene Promotion zum Dr. rer. nat. (Dissertation muss noch ganz verbessert werden, kriege ich aber unmöglich vor April fertig)
- 4 Jahre Erfahrung in akademischer (neurogenetischer und onkologischer) Grundlagenforschung
- 3 Jahre Erfahrung in kommerziellem Routine-Labor (Genetik)
Meine Frage ist:
Lohnt es sich mein Medizin-Studium aufzuschieben für den Dr. rer. nat. in der onkologischen Grundlagenforschung? Es ist noch einiges zu tun, paar Monate Schreiberei mindestens. Wie viel bringt ein Dr. rer. nat. als Arzt? Ich bin bereits 31. Wäre es besser das Medizin-Studium sofort und zügig durchzuziehen?
Für welche Fachrichtung bin ich durch meine Ausbildung prädestiniert? Humangenetik, Laborarzt? Wie gestalte ich mein Studium, um dort am besten übertariflich einzusteigen?