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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Studienplatzgefahr Chemie - Fragen zu den möglichen nächsten Schritten



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medchem-15
17.03.2018, 09:52
@davo

Das stimmt, in UK ist das gesamte Auswahlverfahren ein anderes...


Denn es gibt eine doch nicht unbeträchtliche Gruppe an Studenten, die sonst ewig aufschieben würde, da sie sich nie bereit fühlt. (Kein Wunder - gerade im Medizinstudium könnte man immer noch mehr gelernt haben und immer noch mehr wissen.)

Das ist wohl wahr... und es klingt auch wieder so verdammt schlüssig und vernünftig. Prinzipiell störe ich mich auch weniger daran, gerade wenn es so gehandhabt wird wie bei euch in Gießen. (In allen/den meisten anderen Fächern gibt es bei uns die Möglichkeit, eine Woche nach dem Erstversuch zu wiederholen, aber da liegt die Entscheidung bei einem selbst, ob bzw. für welche Wiederholung man sich als nächstes anmeldet, sodass man auch erst am Ende der Semesterferien oder im nächsten Semester erst wieder antreten könnte, wenn man wollte. In der Chemie begründen sie das mit der Scheinpflicht - aber was bringt einem diese Regelung, wenn sie einen nicht zum Schein, sondern zur Exmatrikulation bringt?)

Wenn jemand etwas zum Thema Studienunterbrechung weiß, ich bin wirklich für jede (gesicherte) Info dankbar! Also idealerweise offizielle Webseiten, auf denen man alles nachlesen kann, oder eigene, nicht zu alte, Erfahrungsberichte. :-blush

davo
17.03.2018, 10:14
Was ist eigentlich mit Österreich? Da müsstest du zwar auch ganz von vorne anfangen, aber es würden im Gegensatz zu vielen deutschen Unis deine bisherigen Fehlversuche nicht mitgerechnet werden. Nachdem du schon TMS-erfahren bist, hättest du vielleicht einen gewissen Vorteil bei der Testvorbereitung. Bis Ende März muss man sich bewerben.

Zur Studienunterbrechung kann ich dir leider nichts sagen. Meines Wissens kann man sich aber, solange man nicht derzeit im betreffenden Studiengang eingeschrieben ist, problemlos bei Hochschulstart erneut ins 1. FS bewerben, siehe z.B. https://www.medi-learn.de/foren/showthread.php?54540-Erneute-Immatrikulation-ins-1-FS-m%F6glich und https://www.medi-learn.de/foren/showthread.php?54299-ZVS-Frage-2-mal-f%FCrs-Fach-bewerben (zugegebenermaßen beide schon 8,5 Jahre alt). Solange du bzgl. DN und TMS einiges an Puffer zu den aktuellen Grenzwerten hast, müsste das also eigentlich recht gut funktionieren. Allerdings gibt es keinerlei Garantie, dass die Uni dich dann hochstuft, d.h. du müsstest evtl. weitere vier Semester bis zum Physikum warten. Frag doch am besten bei Hochschulstart nach, dann hast du eine zuverlässige Information.

Die Bewerbung in ein höheres Fachsemester hat statistisch gesehen so schlechte Aussichten, dass ich über diese Möglichkeit gar nicht näher nachdenken würde. Dafür muss man schon verdammt viel Glück haben; das wäre eher ein Bonus als eine Variante, die man aktiv in Erwägung ziehen sollte.

Umbie
17.03.2018, 10:33
Fang doch selber erstmal an, bevor du hier schlaue Ratschläge gibst...Gerade in Mainz ist Chemie meines Wissens nach kein Spaziergang und es gibt einige, die deswegen Probleme in der Vorklinik in Mainz haben.

:-meinung

Evil
17.03.2018, 11:16
Ps: Ich glaube schon das ich helfen kann
Dann solltest Du lieber Theologie studieren.
Bisher bestehen Deine Beiträge nur aus Hochmut, Angeberei und Fehlinformationen.

Bei der nächsten offensichtlichen Desinformation fliegst Du raus, MEDI-LEARN ist keine Plattform für alternative Fakten.

medchem-15
17.03.2018, 12:36
Was ist eigentlich mit Österreich? Da müsstest du zwar auch ganz von vorne anfangen, aber es würden im Gegensatz zu vielen deutschen Unis deine bisherigen Fehlversuche nicht mitgerechnet werden. Nachdem du schon TMS-erfahren bist, hättest du vielleicht einen gewissen Vorteil bei der Testvorbereitung. Bis Ende März muss man sich bewerben.

An Österreich habe ich auch schon gedacht, aber eher für den Fall, wenn ich in Deutschland keine Aussichten mehr auf Fortsetzung des Studiums hätte. Auf jeden Fall wäre es nichts mehr für dieses Jahr - für so einen Wechsel (auch z.B. nach München) würde ich mir wahrscheinlich mehr Zeit lassen wollen, nicht nur wegen des MedAT. :-lesen


Zur Studienunterbrechung kann ich dir leider nichts sagen. Meines Wissens kann man sich aber, solange man nicht derzeit im betreffenden Studiengang eingeschrieben ist, problemlos bei Hochschulstart erneut ins 1. FS bewerben, siehe z.B. https://www.medi-learn.de/foren/show...1-FS-m%F6glich und https://www.medi-learn.de/foren/show...-Fach-bewerben (zugegebenermaßen beide schon 8,5 Jahre alt).

Mensch, das ist super! Danke Dir dafür! :love: Ich habe den Nutzer angeschrieben, der damals sein Studium in Berlin abgebrochen hat.


Solange du bzgl. DN und TMS einiges an Puffer zu den aktuellen Grenzwerten hast, müsste das also eigentlich recht gut funktionieren. Allerdings gibt es keinerlei Garantie, dass die Uni dich dann hochstuft, d.h. du müsstest evtl. weitere vier Semester bis zum Physikum warten. Frag doch am besten bei Hochschulstart nach, dann hast du eine zuverlässige Information.

Es ist eine ziemliche Punktlandung (1,0), die ich mit TMS und DN in Marburg, München & Co. hinlege - deswegen kann bei mir von Puffer leider keine Rede sein. Deswegen wäre es für mich natürlich wichtig, dass die Auswahlkriterien sich an den entsprechenden Unis bzw. in Marburg sich nicht ändern - oder dass andere Unis ihr Auswahlverfahren zu meinen Gunsten verändern. :-)) Dass kann man natürlich nicht vorhersagen. Und die Frage, die mich im Moment am meisten beschäftigt, ob ich mich auch in Marburg ohne Weiteres wieder bewerben könnte.
Und damit ich da ganz sicher die richtigen und aktuellsten Infos bekomme, da komme ich um einen Anruf bei hochschulstart wirklich nicht umhin. Das werde ich gleich am Montag machen! Aber bis Montag suche ich weiter nach Erfahrungsberichten und Infos - das Warten wird sonst fast unerträglich. :compy:

Was die Bewerbung zu höheren Fachsemestern betrifft, gebe ich mich auch keinen Illusionen hin, und das nicht erst, seit Humani9019 das Info-PDF verlinkt hat (da gibt es auch eine Gegenüberstellung der freigewordenen Plätze im gesamten Studiengang Humanmedizin und den Bewerbern :-wow ). Und selbst wenn ich nach einem Neuanfang nicht höhergestuft werden sollte, wäre das für mich weniger tragisch - vielleicht sogar eher von Vorteil...

*milkakuh*
17.03.2018, 13:01
Zu dem Thema Exmatrikulation (ohne vorherigen Verlust des Prüfungsanspruchs) und Wiederbewerbung bei HSS gibt es hier immer mal wieder Threads. Einfach mal über die Forensuche ein bisschen quer lesen. Ich hab mich gerade aber auch spontan an einen etwas "neueren" Thread erinnert: http://www.medi-learn.de/foren/showthread.php?94609-Exmatrikulation-und-erneute-Bewerbung-auf-einen-Medizinstudienplatz&highlight=exmatrikulieren

Vorm Drittversuch würde ich mich auch exmatrikulieren und an einer anderen Uni ins 1. FS und parallel ins höhere FS bewerben. Vorher würde ich bei allen Unis, die in Frage kommen abklären, ob Fehlversuche angerechnet werden und wie viele Versuche du dort dann (noch) hättest.

medchem-15
17.03.2018, 15:36
Danke für den Tipp und den Link zum anderen Faden, @milkakuh!

Ich habe die letzten Stunden damit verbracht, das gesamte Medi-Learn Forum mit diversen Stichworten rund um das Thema Studienunterbrechung zu durchforsten (Neuanfang, Wiederbewerbung, Fachsemester etc.). Der wesentliche Unterschied zu den anderen Studienabbrechern/-abbruchwilligen ist, dass die meisten den Neuanfang mit einem Studienortwechsel verknüpfen - dass es diese Möglichkeit gibt, dafür bin ich schon wirklich dankbar!
Aus verschiedenen Gründen wäre es mir am liebsten, wenn ich den Neuanfang in Marburg selbst vollziehen könnte, also wenn ich hier abbreche, und über HSS wieder zum 1. FS neu beginnen dürfte. Da werden wohl wirklich nur HSS und möglicherweise der Referent was dazu sagen können... jetzt heißt’s also abwarten bis Montag. :(

Feuerblick
17.03.2018, 15:45
Auch wenn es jetzt für dich vermutlich ziemlich fies klingt: Warum investierst du all die Mühe, die du dir hier im Forum und auf der Suche nach einer Alternative machst, nicht ins Lernen für Chemie? Die Klausur ist kein Hexenwerk und mit Nachhilfe und viel Lernen solltest du die bestehen können. Wenn du aber glaubst, dass alles Lernen nicht reicht, würde dir auch ein Neuanfang nicht helfen. :-meinung

davo
17.03.2018, 15:49
Das verstehe ich auch nicht so ganz. Vor allem weil man echt fast alles, was ich hier an Tipps gegeben habe, innerhalb kürzester Zeit auch selbst hätte rausfinden können.

Und wenn es, wie von mir verlinkt, schon etliche Leute gab, die sich wieder am selben Studienort ins 1. FS beworben haben, und auf hochschulstart.de auch nichts steht, was dagegenspricht, dann ist doch irgendwie logisch, dass dir Hochschulstart am Montag sagen wird, dass es kein Problem ist. Das ist echt kein Grund jetzt ein Wochenende lang sinnlos herumzugrübeln. Nutze deine Zeit sinnvoller! Und wenn es nur für Netflix ist :-p

medchem-15
17.03.2018, 15:57
Berechtigte Frage, @Feuerblick, aber die Zeit investiere ich, weil es um meinen allerletzten Versuch geht, also im Moment mein ganzes Studium von einem Nebenfach abhängt. Das ist ein ziemlich, entschuldigt bitte die Wortwahl, beschissenes Gefühl, und ich habe die Sorge, dass es mir im schlimmsten Fall beim Antreten des letzten Versuchs noch zusätzlich eins auf den Deckel geben wird.

Hinzu kommt, dass ich bisher nicht nur Probleme allein mit dem Fach Chemie, sondern mit dem Studieren im Allgemeinen hatte - ich glaube, ich bin „zu früh“ eingestiegen. Bisher habe ich mich eher durch das Studium geschleppt und viele Klausuren (außer in den „billigen“ Fächern wie Psychologie, Soziologie) eher mit Ach und Krach bestanden. Es hat nichts mit dem Studiengang an sich zu tun, davon bin ich fest überzeugt, und deswegen wäre ich für einen Neuanfang gar nicht so undankbar.
Ursprünglich hatte ich ja an einen Studienplatztausch gedacht, so hat das alles begonnen. Erst danach habe ich davon erfahren, dass man das Studium auch unterbrechen und sich wieder für das erste Fachsemester bewerben kann.

-Ich möchte mir nicht erst dann Gedanken über einen Neuanfang machen, wenn es dafür definitiv schon zu spät ist - also nicht erst nach dem verhauenen letzten Versuch.

Nachtrag (habe Deinen letzten Beitrag erst jetzt gesehen, @davo)
Ich weiß nicht, ob ich schon zu dusselig geworden bin, vom vielen nervösen Recherchieren und Lesen, oder ob ich es schlichtweg nicht gesehen habe, aber ich mein(t)e, dass mir bisher nur Beiträge von Studienunerbrechern untergekommen wären, die ihr Studium woanders neu beginnen wollten. :-oopss

Auf jeden Fall war das genug Sucherei für heute (und für‘s Wochenende), das stimmt auf jeden Fall. Deswegen setz ich mich gleich an meine Chemie-Bücher... :)

Feuerblick
17.03.2018, 16:06
@medchem: Wenn du Probleme mit dem Studieren hast, dann brich ab und bewirb dich irgendwann, wenn du deine Probleme im Griff hast (und hier meine ich professionelle Hilfe) noch einmal fürs erste Semester. Und zwar NICHT wieder in Marburg sondern anderswo. Dass du in Marburg offensichtlich nicht klarkommst, wird dir auch im zweiten Versuch nachhängen. Egal, was die Regularien zu Versuchen etc. sagen.
Du kreist momentan nur um Dinge, die gar nicht dein Problem sind. Geh dein Problem an, statt dich an Nebenkriegsschauplätzen zu verzetteln!

Mein ernstgemeinter Rat:
Zieh die Reissleine! Brich ab! Kümmere dich dann um deine wirklichen Probleme! Und wenn du danach immer noch Medizin studieren willst, dann bewirb dich - überall, aber nicht in MR!

medchem-15
17.03.2018, 16:55
@Feuerblick

Zieh die Reissleine! Brich ab! Kümmere dich dann um deine wirklichen Probleme! Und wenn du danach immer noch Medizin studieren willst, dann bewirb dich - überall, aber nicht in MR!

Ich weiß nicht, ob ich einen Teil der "Schuld" wirklich auf die Marburger Uni abwälzen kann - ich glaube das nicht. Sowieso bleibt mir, wenn ich wirklich wieder Medizin studieren möchte, nichts anderes übrig, als Marburg auch auf die Liste zu setzen. In den letzten Jahren wäre ich möglicherewise noch in München reingekommen, sonst nirgends. Und es gibt mittlerweile mehrere Gründe (die ich nicht weiter ausführen möchte), die dagegen sprechen, dass ich Marburg jetzt bald verlasse. Ich muss alles auch in Ruhe mit der Familie besprechen; im Alleingang bzw. ohne Absprache kann ich die Entscheidung ohnehin nicht treffen.


Geh dein Problem an, statt dich an Nebenkriegsschauplätzen zu verzetteln!
Das Problem bin ich jetzt angegangen, ich habe mich tatsächlich schon nach Psychologen und Psychotherapeuten umgeschaut und werde in der Woche des Vorlesungsbeginn auch meine erste probatorische Sitzung haben - bis dahin kann ich nur versuchen, mir selbst etwas weiterzuhelfen, für Chemie lernen und die Möglichkeiten ausloten, die mir jetzt noch für mein Studium bleiben. Letzteres tue ich hier.

Ich möchte nicht barsch oder unfreundlich klingen, deswegen entschuldige bitte, wenn ich etwas grantig wirke, Feuerblick. Aber jetzt "nur" das Studium abzubrechen, ohne zu wissen wie und wo es weitergehen könnte, und mich "nur" auf mein Ursprungsproblem zu konzentrieren, das kann und will ich nicht. Deswegen bin ich allen dankbar, die mir hier auch weiterhin Tipps oder Antworten auf sich eventuell neu auftuende Fragen geben. Aber bis Montag dürfte sich dahingehend ohnehin nicht mehr viel tun. Dann sind hoffentlich die letzten Fragen geklärt, und dann muss ich eine Entscheidung fällen. :-?

Private Pyle
17.03.2018, 16:58
Ich kann Feuerblick nur zustimmen. Mir ging es bei meinem ersten Versuch im Studium ähnlich. Das Ganze hab ich dann geschmissen, ein Jahr wieder gearbeitet, mir viele Gedanken gemacht und anschließend neu angefangen. Jetzt läuft es an einem anderen Ort völlig problemlos. So ein Tapetenwechsel kann Wunder wirken.

medchem-15
19.03.2018, 11:51
So, also wie davo auch schon gesagt hatte, es ist von der Seite von Hochschulstart aus überhaupt kein Problem, sich auch beim alten Studienort wieder zum ersten Fachsemester zu bewerben.
Das Problem ist da sozusagen die Uni (Marburg) - die hat zwar auch prinzipiell kein Problem mit einer Neubewerbung, aber ist man damit erfolgreich, werden der ehemalige Studenten-Account reaktiviert und alle Scheine und Fehlversuche des vorherigen Studienanlaufs übernommen. Ich denke nicht, dass es irgendeinen anderen Weg gibt, in Marburg, habe aber trotzdem noch eine E-Mail an den Referenten geschrieben. Ich meine, die Regelung macht auch Sinn, weil sonst jeder auf die Idee kommen könnte, einfach mal wieder bei null anzufangen. :-?

In Gießen dagegen, und vermutlich auch überall sonst, fängt man tatsächlich wieder bei null an (natürlich kann man versuchen erbrachte Leistungen anerkannt zu bekommen, aber im Fach Chemie könnte ich dann wieder komplett neu beginnen), das habe ich telefonisch abgeklärt. Dummerweise habe ich nicht daran gedacht, nach den Reformen zu fragen, was die Anzahl der Prüfungsversuche angeht (wenn ich es mit einem Studienplatztausch versuchen sollte).

Wie soll es jetzt weitergehen?
Ich würde auch einen Neuanfang favorisieren, @Private Pyle, Feuerblick & Co. - ginge es nach meinen Eltern, würde ich es jetzt aber wahrscheinlich noch ein letztes Mal um's Verrecken probieren, mit der Chemie-Klausur (habe aber noch nicht mit ihnen darüber gesprochen). Finanziell jedenfalls bin ich auf sie angewiesen, und ein Umzug ist die nächsten Jahre ziemlich sicher nicht drin.
Also entweder versuch ich's nochmal mit Chemie, oder ich nehme ein Urlaubssemester oder ich unterbreche das Studium und bewerbe mich wieder zum 1. FS, und zwar nicht nur in Marburg. Ich werde mich jetzt in einem anderen Faden hier im Vorklinik-Forum (und auch im Lokalforum, auch wenn dort weniger los ist) erkundigen, mit welcher DN und welchen TMS-Ergebnis man seit dem WiSe 16/17 in Gießen reingekommen ist (seither gilt doch die neue Verfahrensordnung in Gießen, oder?). :-?

Laidnevergiveup
20.03.2018, 12:45
Ich würde die Chemie Klausur nicht schreiben wenn ich du wäre das Risiko wäre mir zu hoch. Falls deine Noten für Gießen reicht schon mal überlegt an bafög oder ein Kredit für Studenten?

medchem-15
20.03.2018, 20:47
Nun, wenn ich in Gießen neu beginnen könnte, dann wäre ein Umzug noch nicht einmal notwendig... in der Schulzeit war meine Fahrtzeit zur Schule länger.
Auf BAföG habe ich keinen Anspruch, aber ich denke auch nicht, dass meine Eltern mich fallen lassen würden. -Auch wenn ihnen das so schon nicht gefallen wird, es ist immerhin kein „richtiger“ Studienabbruch, sondern „nur“ eine Unterbrechung.

Atana
26.03.2018, 21:37
Echt doof, dass an manchen Unis solche Grundlagenfächer solche Probleme bereiten... Schau mal, ob sich noch wer in deiner Situation befindet an deiner Uni, geteiltes Leid ist halbes...


Zu Homburg kann ich allerdings einwerfen, dass bei uns die Chemie Klausuren mehr als fair und v.a. machbar sind. Wir haben insgesamt 3 Teilklausuren (1x AC, 2x OC), bei denen mind. 8 Punkte erreicht werden müssen, am Ende der 3 Klausuren aber über 40 gesammelt sein müssen (z.B. Erste Klausur 24 Punkte und in den anderen beiden braucht man dann nur noch 8). Sollte dies nicht der Fall sein, wird es eine „große Abschlussklausur“ geben, die man dann, spätestens, bestanden hat :)

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In Homburg wird einem der Schein hinterhergeschmissen, falls du einen Wechsel dahin als eine Option siehst.