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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #121
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    Aktuell suchen wir außerdem noch einen Stationsarzt/-ärztin. Muss kein Strahlentherapeut sein, es können auch alle anderen Fachrichtungen mit onkologischer Erfahrung sein. In Voll- oder Teilzeit. Geregelte Arbeitszeit, es sind aktuell nur 15 Betten zu betreuen.
    https://karriere.ctk.de/Facharzt-mwd...g-de-j463.html



  2. #122
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    Zitat Zitat von alex1 Beitrag anzeigen
    Das werden die kleinen Praxen kaum mitmachen können und daher werden sie auch nach und nach von den Unikliniken und grossen Häusern platt gemacht oder aufgekauft.
    Und wohin dann mit den ganzen Assistenzärzte die Fachärzte werden wollen?
    Nach Statistik gibt es ca. 60 (-80) Prüfungen jährlich zum FA im Bereich Radioonko in den letzten 3 Jahren in DE. Wieviele in Rente jedes Jahr gehen, weiß ich nicht. Je nach Gegend und Bezahlung ist mancher Ort sicherlich beliebter (z.B. Schweiz, große Städte in DE).



  3. #123
    LA
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    Zitat Zitat von daCapo Beitrag anzeigen
    Von Kollegen in GB hört man, dass beides (Fast Forward und Teilbrust) sehr viel zur Anwendung kommt. Möglicherweise hat die ABPI Florenz Studie so tolle Ergebnisse, weil die Qualitätsstandards der Studie sehr hoch waren (Mindestens 4 Clips , Planungs-CT spätestens 4 Wochen nach OP, CTV mit uniform 1-cm um clips; PTV = CTV +1 cm
    ABPI mit IMRT, 5mm freier Resektionsrand). Nachteil der Studie: Monozentrisch, ca 500 Pat.
    Daher machen einige Teilbrust analog Import-Low (2000 Pat). Hier macht man es garnicht.
    Für mich war Livi interessant nur bezüglich Toxizität. Rezidive wird's nicht geben, 5 x 6 Gy ist eine Menge Dosis, die reicht locker aus. Der Punkt war, ob 6 Gy ED ein Problem bei APBI darstellen hinsichtlich Kosmetik und scheint so nicht zu sein.

    Remineralisierung und Stabilität sind unter 10x3 deutlich besser als 1x8. Sehe die Knochenmetastasenstereotaxie sehr selten, wer weiß was da noch kommt.
    Remineralisation ja, Stabilität fraglich. Randomisierte Studien fehlen. Du könntest auch meinen, dass 1x 16-18 Gy besser als 10 x 3 Gy sind, wurde randomisiert im MDACC überprüft. Stereotaxie für Knochenmetastasen kommt und ist besser bezüglich lokaler Kontrolle als andere Schemata, wir machen sie immer häufiger.

    Bei Low-Risk Prostata wird sicher bald Stereotaxie (am besten CyberKnife, weil weniger NW) als weitere Option (zu den vielen anderen) hinzukommen.
    Ganz klar, ja. Und das wird wieder "Gerätekapazität" freimachen.
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  4. #124
    LA
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    Zitat Zitat von noname2 Beitrag anzeigen
    Egal ob du 5x bestrahlst oder 28x, der ärztliche Aufwand bleibt ziemlich ähnlich (Indikationsstellung, Aufklärung, Planung, Abschlussgespräch, Epikrise). Ich denke die Onkologie wird immer interdisziplinärer/multimodaler und die Systhemtherapie immer komplexer. Auch die simultanen Konzepte (RIT) werden immer komplexer werden, da wird es immer einiges zu tun geben und Expertise gefragt sein.
    Aktuell werden wir (noch) nach Fraktionen bezahlt. Je weniger Fraktionen, desto weniger Geld.
    Da ist das Problem.
    Geändert von alex1 (20.01.2021 um 12:59 Uhr)
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  5. #125
    LA
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    Zitat Zitat von daCapo Beitrag anzeigen
    Nach Statistik gibt es ca. 60 (-80) Prüfungen jährlich zum FA im Bereich Radioonko in den letzten 3 Jahren in DE. Wieviele in Rente jedes Jahr gehen, weiß ich nicht. Je nach Gegend und Bezahlung ist mancher Ort sicherlich beliebter (z.B. Schweiz, große Städte in DE).
    Laut Ärztestatistik haben wir einen Zuwachs an Fachärzten von etwa 3% pro Jahr, d.h. in 10 Jahren werden etwas mehr als 30% Fachärzte da sein. Es kann sein, dass alternative Arbeitsmodelle (Teilzeit, home office - übrigens in der Radioonkologie oft sehr gut machbar - diesen Effekt wieder besänftigen), ich habe allerdings Zweifel, ob mit KI und Hypofraktionierung "genug" Arbeit für alle da sein wird.
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