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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Hallo ihr Lieben !
    Ich schreibe derzeit meine Doktorarbeit und zwar habe ich dafür retrospektiv Akten ausgewertet. Dabei vergleiche ich zwei Gruppen (Gesunde und Kranke).
    Wie das so bei einer solchen Arbeit ist, habe ich - trotz zusätzlichem Hinterhertelefonieren - einige Missings. Bei manchen Variablen mehr als bei anderen.
    Die Statistiker meinten, ich solle in meine Abbildungen die Missings mit hinein nehmen, damit man sieht, dass in der einen Gruppe zum Teil mehr Missings sind als in der anderen. Fand ich irgendwie einleuchtend, weil ja theoretisch alle Kranken, be denen diese Angabe fehlt, den Risikofaktor nicht haben könnten - und alle Gesunden ohne Angabe ihn haben könnten.
    Nun bin ich aber bei meiner Diskussion, und da treten Probleme mit dieser Strategie auf: der Vergleich mit der Literatur, die ja nicht mit Missings arbeiten ! Dh. die zu vergleichenden Prozentwerte unterscheiden sich zum Teil ganz schön.
    Wie seid ihr solche Probleme angegangen ?
    Vielen lieben Dank !!



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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von TerryLewis
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    5
    Hallo,

    Ich gehe davon aus, dass es die beste Variante ist, die Statistiker zu kontaktieren und die Ergebnisse zu überarbeiten. Gibt es noch genug Zeit, um dies für die Doktorarbeit zu tun? Wenn ich mit Statistiken arbeite, bitte ich um offizielle Expertenhilfe.

    Freundliche Grüße,
    Dr. Terry Lewis



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