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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    The Dark Enemy Avatar von morgoth
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    Ich würde dir auch empfehlen, wie oben beschrieben vielleicht noch etwas kritischer zu schauen, was denn genau in der Probezeit nicht gepasst hat.
    Mein Fachgebiet Psychiatrie wurde ja genannt. Eine "08/15" Depression kannst du mit SSRI behandeln, bspw. Escitalopram 5 mg. Jetzt gibt es natürlich Kollegen, die wälzen stundenlang Bücher, um sich über die verschiedenen SSRI, deren Dosierung, therapeutisches Monitoring, deren Wirksamkeit im Vergleich zu Venlafaxin/Amitriptylin … zu belesen; oder versuchen halt, sich bei allem beim OA abzusichern.
    Klar, du kannst es als Anfänger nicht genau "wissen", aber wenn du zuviel Zeit vertrödelst, oder bei der nächsten OA/CA-Visite rauskommt, dass da Patienten 5 Tage unbehandelt rumlagen, hast du auch ein Problem.

    Das Beispiel kam aus der Psychiatrie, gilt jedoch auch für viele andere Fächer.



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  2. #12
    Registrierter Benutzer
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    Falls du kein Troll bist: Trau dich, die entsprechenden OberärztInnen, mit denen du gearbeitetet hast, noch einmal anzusprechen und bitte um ein Feedback. Dem/Der nächsten Vorgesetzten könntest du dann signalisieren, dass du dein Verhalten kritisch reflektiert hast, lernfähig bist und eben *nicht* alles auf die Umstände schiebst. Wo/wie lief es denn im Studium, Famulaturen, PJ etc?



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  3. #13
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    Hast du überhaupt Spaß an deinem Beruf?



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  4. #14
    Gold Mitglied
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    Hast du Arbeitszeugnisse? Was steht denn in denen drin? Welche Examensnote hast du?
    Ich fürchte leider dass du dich darauf einstellen musst dich deutschlandweit und auch eher in nicht so beliebten Gegenden zu bewerben - in meiner alten Klinik haben wir immer Bewerber mit dem Chef ausgesucht und ich muss dir ehrlich sagen dass wir jemanden mit so einem Lebenslauf wohl sofort aussortiert hätten... ich denke auch dass du nochmal bei ehemaligen Kollegen nachfragen solltest an was es gelegen haben könnte und am besten mit konkreten Beispielen - vlt erwartest du auch einfach zuviel ?



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  5. #15
    Registrierter Benutzer
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    12.11.2018
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    danke erst einmal an Alle, die mir konstruktiv geantwortet geantwortet haben.
    Der Wechsel zwischen den Fachgebieten erfolgte eigentlich gut überlegt und aus der Situation heraus:
    Den Wechsel Pädiatrie-Innere habe ich gemacht, weil ich mich nach der Intensiverfahrung " traumatisiert" gefühlt habe und dachte, dass Kinder einem weniger mangelnde Erfahrung verzeihen als Erwachsene.
    Den Wechsel Innere- Kinder-und Jugendpsychiatrie diente der Rückkehr in den Kinder-und Jugendbereich. Ich hatte mir die Arbeit in diesem Bereich ganz gut vorstellen können.
    Wechsel KJP- Rehabilitation: die Gesprächstherapien lagen mir nicht bzw. ich hatte Schwierigkeiten, mich in die Probleme der Patienten
    reinzuversetzen. Ausserdem fehlte mir somatische Medizin. Die Arbeit in der Rehabilitation sollte mich wieder an die Stationsarbeit im somatischen Bereich heranführen, nur unter weniger hektischen Bedingungen.
    Ich hatte das Gespräch mit den Vorgesetzten gesucht. Mir wurde gesagt, dass mein theoretisches Wissen sowie meine Schnelligkeit und Koordination nicht ausreichend sei. Übereinstimmend wurde gesagt, dass ich teamfähig, sehr engagiert und fleissig gewesen sei.
    Bezüglich der Aneignung von Wissen muss ich noch erwähnen, dass ich oft recht bald nach Stellenantritt "abgeschrieben wurde" und teilweise gar nicht die vollen sechs Monate im Haus beschäftigt war.
    Etwas Gravierendes, wie hier vermutet wurde, ist nicht vorgefallen- wenn dem so gewesen wäre, hätte ich das ja in diesem anonymen Forum zugegen können, um Euch einen umfangreichen Einblick zu geben.
    Das Studium hat gut geklappt, alle Examina habe ich bei ersten Versuch bestanden.
    Ich vermute, dass meine Schwierigkeiten mit dem Stationsalltag vielleicht mit daran liegt, dass ich alle Famulaturen und das PJ im Ausland gemacht habe und in Häusern war, in denen ich eher mitgelaufen bin. Das war mir damals gar nicht so bewusst.
    In der Zwischenzeit habe ich eine Pause von drei Monaten gemacht und noch einmal intensiv gelernt, nur die praktische Tätigkeit kann ich mir zuhause nicht aneignen.
    Ich das Gefühl, dass mir nur wenig Zeit, um mich zu beweisen eingeräumt wird, weil ich ja auf dem Papier schon im zweiten Jahr bin.
    Ich wäre Euch dankbar, wenn noch Ratschläge bezüglich Vorstellungsgespräch und Überleben der ersten Monate kämen.



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