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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Randale und Hurra!
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    Mit 19 hab ich mir Arzt sein auch noch spannender und spektakulärer vorgestellt. Manchmal muss ich auch ein bisschen über mich selbst lachen wenn ich dran denke, dass ich Ärztin werden wollte um nicht den ganzen Tag in einem Büro zu sitzen und jetzt eigentlich 3/4 meines Tages vorm Computer sitze und telefoniere...
    Mein Job ist dafür schon ein bisschen wie Dr. House. Natürlich nicht ganz so spektakulär (und mit mehr Lupusdiagnosen ) und leider deutlich weniger Zeit aber hier wird schon an komplexen Fällen geknobelt und man bekommt immer mal wieder außergewöhnliche Diagnosen und Ursachen zu Gesicht.

    Aber genauso wie sich die Naivität der „Kids“ im Laufe des Studiums legt, so legt sich auch die Überheblichkeit der Älteren. Man sollte halt nicht gucken, dass man es sich nicht direkt mit allen Leuten verscherzt... Wichtiger als jede Erfahrung und Naivität sind einfach soziale Kontakte im Studium. Das musste sogar ich als überzeugter Einzelgänger einsehen.



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  2. #12
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von nie Beitrag anzeigen
    Wichtiger als jede Erfahrung und Naivität sind einfach soziale Kontakte im Studium. Das musste sogar ich als überzeugter Einzelgänger einsehen.
    DAS!

    Auch ich bin von Natur aus absolute Einzelgängerin, brauche nicht ständig Menschen um mich rum. Am Mittwoch geht das Physikpraktikum los und ich habe mir von (m)einem Lieblingsmitstudenten im 3.Sem. schon die alten Skripte organisiert. Wenn auch, um sie mit meinen abzugleichen und find's so genial, da mir das im letzten Semester schon das Chemieprakt. sehr erleichtert/gerettet hat.
    Will sagen, nicht überheblich sein und Teamwork betreiben - ist echt Gold wert!



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  3. #13
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    Ich finde es immer schade, dass so einige ältere Studienanfänger sich herausnehmen über die jüngeren zu urteilen. Ich hab schon so häufig hören dürfen, dass alle Leute mit gutem Abi ungeeignet fürs Studium sind. Klar ist man am Anfang naiv, aber das ist jemand mit Ausbildung in einem komplett anderen Beruf, der glaubt genau zu wissen wie der Hase läuft wohl auch.
    Das legt sich schon noch
    Wenn man da etwas weniger urteilen rangeht werden auch weniger Vorurteile gesät



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  4. #14
    agitiert Avatar von Arrhythmie
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    Zitat Zitat von WackenDoc Beitrag anzeigen
    Und da ist sie wieder die Überheblichkeit. Aber mach ruhig- bringt dich im Studium bestimmt weiter. Du weisst ja schon alles.
    Sie wird es noch früh genug merken... Vermutlich noch in diesem Jahr. Aber manchen Menschen hilft nur der harte Fall.
    "Sometimes I sit quietly and wonder why I am not in a mental asylum. Then I take a good look around at everyone and realize.... Maybe I already am."






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  5. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von Trendafil
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    Manche Menschen lassen sich aber dahingehend auch nicht beirren.
    Hab oft den Eindruck, dass gerade die Wartezeitler dazu neigen, sich (über-)profilieren zu müssen, weil sie sich irgendwie ob ihrer eigentlichen ''Berufung'' vom System betrogen fühlen.

    Dieses Phänomen konnte ich ausschließlich bei älteren Kommilitonen mit Berufserfahrung in anderen Bereichen feststellen.

    Sind natürlich auch Ausnahmen in ihrer Kohorte, aber diese Ausnahmen fallen in den Kleingruppen, dann doch besonders eindrücklich und unangenehm auf.
    Ein Kommilitone dieser Art,hat mich im Präpkurs mal dazu aufgefordert, ich solle ihm das Bein richtig lagern, er wolle jetzt die Vena saphena präparieren. tja was antwortet man darauf?
    Hab mich etwas perplex einfach von der Person fern gehalten. Wie nach und nach alle anderen auch und zum Schluss war er halt dann doch ziemlich isoliert und alleine.

    Gewonnen hat er durch seine Art nichts.

    Es gibt immer Menschen, mit denen man besser oder schlechter kann. Überheblichkeit bringt einem aber nie weiter. Hoffen wir mal, dass die TE sich vielleicht doch nochaufgeschlossen zeigt. Damit wird das Leben schon deutlich leichter.



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