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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo liebe Forenmitglieder,

    ich habe letzte Woche meine erste Stelle als Assistenzarzt angetreten und bin noch ein wenig überfordert. Daher interessiert mich wie lange ihr ungefähr gebraucht habt, bis ihr ein wenig routiniert wart in dem was ihr tut? Hatte bisher nur 2 Patienten da ich noch eingearbeitet werde und weiß nicht wie ich jemals mit 12 Patienten klar kommen soll

    Danke!!



  2. #2
    Diamanten Mitglied Avatar von vanilleeis
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    Welches Fach machst du denn?



  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    ich bin in der Neuro!



  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    Ich warte noch drauf.
    Kommt ganz drauf an, was du unter Routine im Allgemeinen meinst.
    Es wird sehr lange Entscheidungen oder Fragestellungen geben denen du nicht weiter weißt und Leute (OÄ fragen musst).
    Wenn du "nur" meinst einen groben Plan zu entwickeln und deine Patienten "am Leben" zu erhalten, war es bei mir in der ACH ca. 12-18 Monate. Dann hatte man grob viele Krankheitsbilder mal gesehen, hatte eine ungefähre Vorstellung worauf zu achten war und wohin die Reise gehen sollte. Aber da jeder Fall individuell ist gab es selbst nach dieser Zeit oft noch viele ???

    Es wird mit jeder Woche, jedem Monat besser. Bleib dran, bleib interessiert und frag viel. Niemand erwartet, dass du das schon alles weißt.

    LG Thomas
    Doubt kills more dreams than failure ever will.



  5. #5
    Platin Mitglied Avatar von CYP21B
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    1.520
    Ich finde das kann man nicht pauschal sagen. Station am Laufen halten ging relativ schnell (war aber UCH). Da kann man aber relativ leicht bei Unklarheiten nachfragen. Und ist aber logischerweise noch langsamer. Im Dienst ist es nochmal was ganz anderes, aber da muss man eben am Anfang noch häufig anrufen und fragen. Ich habe damals nach 10 Wochen allein Dienst gemacht. Da musste Station etc laufen und auch die Standartsachen gingen zu dem Zeitpunkt. Hatte aber eine gute Einarbeitung und wusste wo ich im Notfall ein Backup herbekomme. Wenn die Einarbeitung schlecht ist oder die Abläufe generell chaotisch sind hat man schlechte Karten. Wichtig ist aber generell dass man seine Grenzen kennt und weiß wann man Hilfe braucht und wo man die herbekommt.



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