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  1. #1
    Unregistriert
    Guest

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    Meiner Meinung nach ist die Frage nicht eindeutig zu beantworten.
    Die Krankenkassen erstatten, so wie ich das verstehe, nur dann jährlich einen Test auf okkultes Blut wenn sich der Patient gegen die Koloskopie entscheidet (also müsste hier richtigerweise "oder" und nicht "und" stehen)?

    Wie seht ihr das?



  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Beiträge
    95
    Siehe hierzu: https://www.bundesgesundheitsministe...erkennung.html

    "Neu ist seit April 2019, dass Männer schon ab 50 Jahren zwischen jährlichem Stuhlbluttest iFOBT (bis 54 J.) und insgesamt zweimaliger Früherkennungs-Darmspiegelung (Koloskopie) im Mindestabstand von 10 Jahren wählen können."



  3. #3
    Unregistriert
    Guest
    Laut S3 Leitlinie wird die Koloskopie tatsächlich mit 55 Jahren angeboten und kann dann einmalig nach 10 Jahren wiederholt werden.
    ABER der Test auf okkultes Blut wird nur alle 2 Jahre empfohlen, NICHT jedes Jahr.

    Somit stand die richtige Antwort nicht zur Auswahl, würde ich so behaupten.

    https://www.awmf.org/uploads/tx_szle...RK_2018-04.pdf (siehe Tabelle Seite 27)



  4. #4
    Unregistriert
    Guest
    Laut Leitlinie (https://www.awmf.org/uploads/tx_szle...RK_2019-01.pdf)

    "Bei Personen, die an der KoloskopieVorsorge/-Früherkennung entsprechend dieser Richtlinie teilnehmen, erübrigt sich
    das FOBT-Vorsorge/Früherkennungsverfahren"

    "Bei Personen mit durchschnittlichem Darmkrebsrisiko, die keine Koloskopie
    wünschen, sollte ein FOBT jährlich durchgeführt werden."



  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    08.10.2019
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    1
    https://www.awmf.org/uploads/tx_szle...RK_2018-04.pdf (S27 siehe Tabelle)

    Das mit er Kolo stimmt, dann aber dann kein Test auf okkultes Blut.
    Außerdem ist die einzige Option einen Hämocult JÄHRLICH zu machen im Rahmen der der Sigmoidoskopie.

    Die richtige Antwort wird also nicht angeboten.
    Ich denke die Frage dürfte anfechtbar sein.



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