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  1. #1
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    Sorry, aber der Text impliziert, dass es durch Duschen bessert wird. "Manchmal muss ich mich kalt abduschen" oder so. Das würde bei einer diabetischen Neuropathie nichts bringen, ist aber eine typische Verhaltensweise von RLS-Patienten.



  2. #2
    Unregistriert
    Guest
    Moin,
    es geht um die Frage mit der alten Frau und den Parästhesien in der Nacht.

    Ich hab es leider falsch "korrigiert" das Restless Legs Syndrom genommen und dadurch die nächsten beiden Fragen zur Diagnostik und Therapie auch falsch gemacht.

    Wie soll man das denn jetzt verteidigen? Denn es geht ja nicht um 1 Punkt, sondern streng genommen um 3. Das ich bei ner Polyneuropathie keine Schlafuntersuchung mache und L-Dopa gebe, ist mir ja auch bewusst.



  3. #3
    Unregistriert
    Guest
    Ich hab es auch leider falsch "korrigiert" und dadurch die nächsten beiden Fragen zur Diagnostik und Therapie auch falsch gemacht.

    Wie soll man das denn jetzt verteidigen? Denn es geht ja nicht um 1 Punkt, sondern streng genommen um 3. Das ich bei ner Polyneuropathie keine Schlafuntersuchung mache und L-Dopa gebe, ist mir ja auch bewusst.



  4. #4
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    08.10.2019
    Beiträge
    14
    Die Patientin hat sozusagen fast alle diabetischen Folgeerkrankungen, die man nur haben kann. Die wahrscheinlichste Diagnose ist bei dem Ausmaß ihrer Grunderkrankung - mit bereits ausgeprägten Organdysfunktionen - somit die noch fehlende diabetische PNP. Zumal auch sehr klassisch wie auf Amboss beschrieben: "Burning-Feet-Syndrom mit nächtlicher Beschwerdeprogredienz".
    Zum Abduschen bei PNP bzw. RLS kann ich aber nichts sagen - wenn das eher RLS-Patienten machen, dann war es bestimmt eine der heißbeliebten Fallen des IMPP, die ablenken sollten.



  5. #5
    Unregistriert
    Guest
    Habe ähnlich geschwankt, aber mich letztlich für die PNP entschieden. Grundsätzlich kenne ich es zum. aus der Praxis aber auch so, dass beim RLS mit PNP-"Komponente" (Diabet. Vorgeschichte) sowieso eher Pregabalin o. Gabapentin gegeben wird, da wirksamer. Beim RLS ohne prädisponierende Begleiterkrankungen natürlich L-DOPA. Dementsprechend hätte man sich sowohl bei RLS als auch bei PNP für Pregabalin entscheiden können



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