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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #31
    Registrierter Benutzer Avatar von Trendafil
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    Fürchte diese Top100 Debatte habe ich ausversehen ins Rollen gebracht...


    Wollte das ansprechen, weil manche weniger als 100 Tage Zeit fürs Examen haben und "von früher" der unheilvolle Tipp herumgeistert, man könne sich mit den Top100 auf das 2. Staatsexamen vorbereiten und damit "locker" eine 2 schaffen.

    Das erlauben die neuen Examina nicht mehr.

    Und auch ich stimme Markian zum Teil zu. Das was unter Studenten als Basicwissen gilt, wird entweder nicht oder "verwirrend" abgeprüft.

    Wir hatten in H19 zum Beispiel den Fall "Thoraxschmerz". Also easy könnte man meinen. Aber es kam wirklich alles in der Fallgeschichte dran, was differentialdiagnostisch nur irgendwie denkbar war. S1Q3 Typ, ausstrahlender Thoraxschmerz nach rechts, eindrückliche Troponindynamik, postpartale Raucherin etc.
    Tja was nimmste jetzt?
    Glaub jeder im 10. Semester weiß, ob der Symtomatik einer LE, Herzinfarkt und co. Das wird abet nicht geprüft, man muss halt viel nach gefühl ausschließen und richtig raten.

    So waren sicher mehr als 60% aller Fälle mit "einfachen Themen" aufgebaut.
    Deswegen bringt nächtelanges lernen dieser allgemein bekannten Themen nichts, denn mit dem Wissen was man bis dato hat, kommt man scgon hin, man muss sich für das richtige entscheiden können...und das lerbt man mit diesen Karten nicht.


    edit: Das bezieht sich auf das spezielle oder ausschließliche Lernen der Top100. Dass man die im Lernplan lernt, reicht.
    Geändert von Trendafil (15.10.2019 um 21:14 Uhr)



  2. #32
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    Einige Kommilitonen haben schon das Ende der Amboss-Ära prophezeit. Ganz so schlimm sehe ich es nicht, aber die Vorbereitung wird sich schon grundlegend ändern. Auch den Trend zu Zweit bzw. Dritttherapien sehe ich kritisch, darauf muss man sich einstellen. Allergie gegen das, KI gegen jenes. Ich finde als Student sollte man erstmal den Goldstandard kennen, aber nun gut.



  3. #33
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    Ich denke dass sich das Impp gezielt Amboss ansieht und dann Fragen erstellt, die mit Amboss (bis zu dem jeweiligen Examen) nicht beantwortbar sind. Insbesondere gilt das für die Fragen, mit denen das Impp die Trennschärfe für die Noten 2, und noch intensiver für die Note 1, herstellen möchte.



  4. #34
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    Erstmal noch schnell Facharzt werden vor dem Examen, dann bringt Amboss wieder was

    Nein so schlimm ist es (noch) nicht.

    Aber es hinterlässt schon einen gewissen Zorn im Bauch, wenn die gängigen Lernplattformen allmählich der Examensvorbereitung nicht mehr gerecht werden.
    So viele Alternativen gibts halt nicht.

    Is halt wie damals in der Schule. G8 eingeführt und erst im Verlauf kamen die neuen Lehrpläne und Bücher...



  5. #35
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    Ich hab an den beiden ersten Tagen über 80 % gekreuzt, am dritten Tag über 90%..also recht erfolgreich.
    Ich habe mit Verzug angefangen..also hatte nur etwa 95 Tage und habe die ersten 80 Tage
    nur etwa von 8 - 14 Uhr gelernt. Meine Tipps für kommende Examens Schreiber:
    - Am Anfang nicht zu viel Pulver verballern, man braucht die Energie hinten raus
    - Ich habe für ALLES Aufschriebe gemacht, egal ob ''basic'' Thema oder spezielles Thema, egal ob großes oder kleines Fach ...fand ich hilfreich. Irgendwann weiß man garnicht mehr wo anfangen mit wiederholen...und da sind Aufschriebe dann doch sehr hilfreich
    - Ab Tag 70 circa habe ich mir einen Plan gemacht, wie ich was wiederhole..also zB hab ich dann an Tag 70 das normale Pensum für den Tag gemacht plus meine Aufschriebe von 2 Tagen der Pädiatrie wiederholt
    - Manche Themen, die einfach schon immer meine Schwachstellen waren, habe ich mit dem Lehrbuch nachgearbeitet....sehr hilfreich!! Erst dann fällt einem auf, was auf Amboss alles NICHT steht....

    Also zusammengefasst: Nicht zu viel Pulver am Anfang verschießen, sondern sich Kräfte für Wiederholung am Ende sparen, generell wiederholen wiederholen wiederholen (Ich hatte jedes Fach mindestens 1 mal wiederholt...) und auch in der Wiederholung berücksichtigt, welche Fächer wohl wichtig sein werden. Uro habe ich zB am Samstag vor dem Examen wiederholt, Hämato/Onko komplett am Montag...usw... also falls es wieder eine Fächerverteilung vom IMPP gibt: UNBEDINGT berücksichtigen. Nicht zu viel Liebesmüh in die ''Basic'' Themen stecken...da weiß man eh schon relativ viel durchs Studium..und es kommt im Examen dann irgendwas dran, was man meistens eh weißt. Die Mehrzahl der Punkte holt man damit jedenfalls nicht wirklich. Keinen Stress machen lassen, wenn man mit Minustagen startet...nach hinten raus gibt es ein paar Tage, die man schneller durchgehen kann. Generell würde ich Kontinuität empfehlen...es bringt meiner Meinung nach wenig 4 Tage sich halb tot zu lernen, um drei Tage dann völlig kaputt zu sein. Ich habe 7 Tage die Woche kontinuierlich (aber dafür nur ca. 6 h pro Tag) gelernt und immer nach 30 Tagen 1 Pause Tag eingelegt. Ansonsten zum Examen selbst: Ich hab die Frage gelesen und dann in den allermeisten Fällen einfach das erste Bauchgefühl genommen ;D das ist evtl. etwas fahrlässig, aber ich bin zumindest gut damit gefahren. Wenn sich die Frage für mich irgendwie nach EBV angehört hat, hab ich es angekreuzt und nicht ewig rumüberlegt, ob es nicht doch ALL ist.



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