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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von Hein81
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    Zitat Zitat von Pflaume Beitrag anzeigen
    Ich rede nicht von unbezahlten Überstunden, sondern einfach von der Planung von Überstunden. Als der Arbeitgeber mit der Idee um die Ecke kam, diese geplanten Überstunden nicht mehr auszuzahlen, sondern angeblich irgendwann in der Zukunft in Freizeit auszugleichen (was nie geschehen würde), bin ich gegangen.
    Das ist auch die einzig richtige Entscheidung!



  2. #7
    unsensibel Avatar von Lava
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    schon wieder woanders
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    Zitat Zitat von Pflaume Beitrag anzeigen

    @lava: Nur meine persönliche Sicht: Ich finde dein Ausmaß an Rücksichtnahme auf das Interesse der Arbeitnehmer, keine geplanten Überstunden zu machen, etwas überraschend,
    Echt? Hm.... also wenn schon klar gewesen wäre, dass wir nur 5 Assistenten sind, als ich den Dienstplan geschrieben habe, hätte ich es vielleicht auch anders gemacht und auch den ein oder anderen Urlaub nicht so eingetragen (bei uns muss Urlaub nicht genehmigt werden vom Chef, den trag ich einfach in den Dienstplan ein). Aber ich hatte ja jetzt einen funktionierenden Dienstplan erstellt, der dadurch torpediert wird, dass plötzlich ein Kollege fehlt.

    Wir haben jetzt überlegt, dass wir uns gemeinsam für eine Strategie entscheiden sollten. Und derzeit ist die Mehrheit für den legalen Dienstplan und gegen Überstunden (legal ist der eh nicht, man kommt doch ab und zu über die 56h/Woche, weil es nicht immer möglich ist, in der gleichen Woche FZA zu geben, wo man Dienste hat). Damit die Oberen und der Chef halt mal merken, dass wir seine Defizite nicht auf unserem Rücken austragen wollen.

    Ich lasse den Dienstplan jetzt so. Wenn er der oberen Etwage nicht gefällt, sollen sie ihn selber ändern.
    "tja" - a German reaction to the apocalypse, Dawn of the Gods, nuclear war, an alien attack or no bread in the house Moami



  3. #8
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Bauschamane
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    Trag doch einfach den Chef für die freien Dienste ein
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



  4. #9
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    22.05.2013
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    346
    Noch eine Bemerkung zu Opt Out: Das bezieht sich nur auf Bereitschaftsdienst-Stunden! Für Vollarbeit gelten weiterhin die gesetzlichen Regelungen, die sagen, dass die Arbeitszeit pro Tag im Durchschnitt acht Stunden und an einzelnen Tagen bis zu 10 Stunden (Wochenende 12 Stunden) betragen kann. Weil der Gesetzgeber von einer 6-Tage-Woche ausgeht, bedeutet das, dass man in einer Woche bis zu 60 Stunden arbeiten darf, vorausgesetzt, man landet im Mittel bei maximal 48 Stunden.
    Opt Out setzt den maximalen Mittelwert herauf, diese zusätzlichen Stunden müssen aber durch Bereitschaftsdienst entstehen.



  5. #10
    Diamanten Mitglied Avatar von Miss_H
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    Home is where the Dom is
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    Zitat Zitat von Lava Beitrag anzeigen
    (legal ist der eh nicht, man kommt doch ab und zu über die 56h/Woche, weil es nicht immer möglich ist, in der gleichen Woche FZA zu geben, wo man Dienste hat).
    Wieso sollte das nicht legal sein? Die Arbeitszeiten werde immer im Durchschnitt berechnet und der darf dann nicht über einer bestimmten Stundenzahl liegen.



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