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  1. #1
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    Hallo,

    ich bin gerade dabei mich für Jobs zu bewerben und spiele mittlerweile sogar mit dem Gedanken Hausarzt zu werden, was ich mir vor ein paar Jahren niemals hätte vorstellen können. Gründe hierfür:
    - Die Arbeit sagt mir zu. Mir haben die Praktika alle Spaß gemacht.
    - Möglichkeit selbstständig eine Praxis haben zu können.
    - Keine unnötigen Hierarchien und Konkurrenzdruck.
    - Laut Umfragen sind die Hausärzte immer zufriedener. Selbst wirtschaftlich scheint es denen nicht schlecht zu gehen. Schließlich haben sie mittlerweile einige Fachärzte eingeholt. HNOler z.B. die mittlerweile sehr unglücklich sind, da sie kein Geld fürs operieren bekommen und hohe Fallzahlen brauchen.
    - Flexibilität bei der Arbeitssuche, Teilzeitmodelle, etc.
    - Möglichkeit zu Weiterbildung. Schlafmedizin interessiert mich sehr.

    Auf der anderen Seite hört man immer, dass es den Hausärzten so schlecht geht. Bin ich in meiner Ansicht ein bisschen zu naiv? Würde mich über Input freuen.

    Mir geht es auch nicht mehr darum das große Geld zu verdienen. Interessanterweise habe ich aber das Gefühl, dass mit dem aktuellen Trend zur Anstellung bei gleichzeitiger Reduktion der Kassensitze, der spezialisierte Facharzt ohnehin nicht mehr verdient als ein Hausarzt. Selbst als Radiologe verdient man im angestellten Verhältnis allenfalls gleich viel wie ein niedergelassener Hausarzt.



  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Beiträge
    116
    Ich schließe mich an. Würde mich auch interessieren, wie es aussieht.



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