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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    ehem-user-05-02-2021-1503
    Guest

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    Hi, ich glaube ich muss noch nen Thread aufmachen, weil ich gerade echt nervös werde :/

    Am Montag tret ich meinen neuen Job an. Innere, kleines Haus auf dem Land. Kardiologe und allgemeine Innere, Gastroenterologie ist im anderen Haus.

    Nachdem ich bisher nur in der Hausarztpraxis gearbeitet hab, hab ich jetzt Angst, den Anforderungen nicht gerecht zu werden und mich bis auf die Knochen zu blamieren. Ich hab zwar zwei Jahre Berufserfahrung, aber es ist doch ein völlig anderes Arbeiten und braucht ein ganz anderes Wissen...

    Ich hab schon versucht, ein bisschen aufzufrischen, aber bisher kaum was geschafft. Hab mich v.a. auf Notfälle konzentriert. Herzinfarkt, VHF, Lungenembolie, Rea, Anaphylaxie... Werd mir noch das EKG gründlich anschauen müssen, in der Hausarztpraxis war das kein großes Thema, solange die R-Zacken nach oben gezeigt haben ;)

    Was würdet ihr sagen, sollte ich mir was Bestimmtes anschauen? Werden Dosierungen zB von allen gängigen RR Medikamenten erwartet oder ist es ausreichend, die Dosierungen für den Notfall drauf zu haben? Gibts sonst irgendwelche Tipps? Man ich bin echt nervös...



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  2. #2
    Diamanten Mitglied
    Mitglied seit
    12.12.2004
    Ort
    Berlin
    Semester:
    4. WBJ
    Beiträge
    5.306
    Hey, ich bin zwar nicht in der Inneren aber immerhin im Krankenhaus.

    Es ist ganz normal, dass du nervös bist. Geht einem doch bei fast jeder neuen Stelle so.

    Sei dir bewusst, dass du schon einen guten Erfahrungsschatz gesammelt hast. Ja, es ist ein anderer als in der Klinik aber das muss ja nicht negativ sein. Immerhin weißt du, wie die ambulante Versorgung abläuft, was wichtig ist etc. pp.

    In der Klinik bist du nun ein Frischling, was solls. Wichtig ist, dass du versuchst einfach strukturiert zu bleiben. Du wirst wahrscheinlich auf der Station anfangen. Während der Einarbeitung frag die Kollegen wie sie sich strukturieren und den Tag planen. Nimm das an, was du gut findest und lass das weg, was für dich weniger sinnvoll erscheint. Jeder arbeitet anders.

    Jedes Medikament muss man nicht kennen. Dafür gibt es Apps (oder Bücher).
    Wenn du in der Kardiologie / allg. Innere anfängst solltest du auf jeden Fall das EKG beherrschen. Zumindest die Gründzüge der Auswertung. Alles andere klingt doch gut. Genauso wichtig wie der Reanimationszyklus ist noch die Nummer des Rea Teams.

    Mach dir keinen so großen Stress. Jeder fängt mal irgendwo an.

    LG Thomas
    Doubt kills more dreams than failure ever will.



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  3. #3
    ehem-user-05-02-2021-1503
    Guest
    Hi Thomas, danke für deine Nachricht

    Ja, ist ein bisschen wie kurz vor dem Examen. Da hatte ich auch das Gefühl ich kann gar nix und fall ganz sicher durch ;)

    Wird schon werden. Danke dir!



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  4. #4
    Atya
    Guest
    Hey,

    hattet ihr euch auf irgendwas vorbereitet? Medikamente aufgeschrieben mit Dosis und Nebenwirkungen? Oder was anderes als Berufsempfänger?



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  5. #5
    tachykard Avatar von Absolute Arrhythmie
    Mitglied seit
    16.08.2010
    Ort
    Bonn
    Beiträge
    11.866
    Nein.

    Wenn ich was nicht weiß (was sehr oft vorkommt) recherchiere ich und frage Kollegen oder meinen Oberarzt.



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