teaser bild
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 5 von 10
Forensuche

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    29.04.2011
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    39

    - Anzeige -

    Interesse an einer Werbeanzeige hier?
    mehr Infos unter www.medi-a-center.de

    Hallo Ihr lieben,


    ich war jetzt lange zu regulären Zeiten der Anästhesie beschäftigt (mit Diensten)... ich spiele nun mit dem Gedanken, die Zusatzbezeichnung Spezielle Intensivmedizin zu erwerben (bin kurz vor FA). Allerdings müsste ich dann im 3 Schicht System arbeiten (also keine Bereitschaftsdienste).
    Wer von Euch hat Erfahrung, wie kommt man denn da finanziell so raus? Gehaltsstufe ist Gruppe 1 Stufe 6 ....

    Danke



    Stark für Ärzte - Stark für Euch. - Der Hartmannbund - [Klick hier]
  2. #2
    small but dangerous
    Mitglied seit
    23.05.2012
    Semester:
    Narkosefachzwerg
    Beiträge
    3.243
    Bei mir war es in Vollschicht nur ganz knapp mehr als das Grundgehalt. Finanziell attraktiv ist es also definitiv nicht.



    Stark für Ärzte - Stark für Euch. - Der Hartmannbund - [Klick hier]
  3. #3
    Fachpropofolist
    Mitglied seit
    02.08.2009
    Semester:
    FA
    Beiträge
    1.461
    Deutlich weniger als mit Bereitschaftsdiensten!
    I use multi-million dollar satellites to find tupperware in the woods - what´s your hobby ?



    Stark für Ärzte - Stark für Euch. - Der Hartmannbund - [Klick hier]
  4. #4
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    21.08.2007
    Ort
    Göttingen
    Beiträge
    641
    Was dabei rauskommt, ist ganz einfach auszurechnen: Die voraussichtlich monatlich eingeteilten Stunden mal das Stundenentgelt. Pro Nacht nochmal ca. 45 Euro steuer- und sozialversicherungsfreier Nachtzuschlag. Außerdem meistens noch etwa 100 Euro Schichtzulage und je nach Arbeitgeber evtl. auch noch eine ITS-Zulage.

    Also rechne mal mit dem Grundgehalt plus Schichtzulage plus 300 Euro für 6-7 Nächte. Insgesamt üblicherweise deutlich weniger als mit Bereitschaftsdienst, da man im Schichtdienst weniger Stunden pro Monat arbeitet (arbeiten kann) als im Bereitschaftsdienst-Modell. Je nach Organisation der Intensivstation ist tatsächlich nach der Soll-Arbeitszeit von ca. 175 h im Monat Schluß oder es werden noch 20 bis 40 Plus-Stunden auch im Schichtdienst geplant. Wobei jede zusätzliche Stunde richtig an die Substanz geht.

    Die meisten finden das Schichtdienst-Modell für so 6 bis 12 Monate gar nicht so schlecht wegen der "freien Tage". Und dann beginnt es, an die Substanz zu gehen, weil man einfach dauermüde ist und auch von den freien Tagen gefühlt nichts mehr hat.



    Stark für Ärzte - Stark für Euch. - Der Hartmannbund - [Klick hier]
  5. #5
    ist ach so unsensibel
    Mitglied seit
    18.10.2007
    Ort
    unterm Bett
    Semester:
    altes Häschen
    Beiträge
    1.866
    Wenn man die Zusatzbezeichnung unbedingt will, muss man durch; die Frage ist aber, was dann kommt? OA auf ITS für immer? Sollte man sich gut überlegen. Auch die ITS ist nach einigen Jahren nicht mehr wirklich neu und interessant, sondern meist nur noch öde Routine. Im Falle einer ITS öde Routine mit sehr mäßigem Gehalt und ohne wirkliche Entwicklungsperspektive nach oben (kein Ana-Chef wird eine ITS abgeben). Das Gehalt ist also nicht nur anfangs deutlich schlechter.



    Stark für Ärzte - Stark für Euch. - Der Hartmannbund - [Klick hier]
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

MEDI-LEARN bei Facebook

Die Webseite von MEDI-LEARN wird unterstützt von

     © MEDI-LEARN, Hamburger Chaussee 345, 24113 Kiel 1996-2021