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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #161
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von kaltekartoffel Beitrag anzeigen
    Wie soll das denn im Falle eines Arztes aussehen? Ein ganzes PJ oben drauf?
    AiP 2.0



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  2. #162
    Banned
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    Die IU(BH) plant wohl ähnliches, es wurde bereits eine medizinisch/psychologische Fakultät im Universitätsrank gegründet. Erster Studiengang wird Psychologie nach PsychThApprO, allerdings mit nur wenigen Präsenzphasen, überwiegend Onlinelernphasen und auch Onlineklausuren.

    Zusätzlich wurde eine IU Medical School gegründet und bis vor kurzem ein Gründungsdekan per Stellenanzeige gesucht.

    Mal schauen was draus wird. Bisher hat sich die IU wohl einen Namen durch gigantisches Wachstum gemacht, mittlerweile studieren an ihr über 85.000 Studenten und somit ist sie die größte Hochschule Deutschlands. Auch wurde in kürzester Zeit der Fokus von "Management" erweitert auf Gesundheit & Soziales, ebenso seit 2 Jahren auf Ingenieurwissenschaften was aufgrund der Kosten (Labore und Lehrpersonal) eher ungewöhnlich für private Hochschulen ist.

    Grundkonzept der Hochschule ist, wie erwähnt, Module monatlich anzubieten statt semesterweise und Onlineprüfungen durchzuführen.

    Meine Vermutung ist aber, dass es am Geld oder den Behörden scheitern wird. Vermutlich wird ein Physicianassistent Studiengang raus.



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  3. #163
    Diamanten Mitglied
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    3. WBJ Psychiatrie
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    Sehr interessant - danke für die Information.

    Kann mir nicht vorstellen, dass es am Geld scheitert. Viele deutlich kleinere Privatunis haben erfolgreich Medizinstudiengänge aufgestellt. Und ein Onlinestudiengang ist sicher nochmal deutlich profitabler als ein Präsenzstudiengang.

    Interessant wird vielmehr, was die Behörden dazu sagen. In anderen EU-Ländern wäre die Einführung eines solchen Studiengangs sicher deutlich einfacher als in Deutschland.



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  4. #164
    Banned
    Mitglied seit
    18.02.2022
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    Doch ich glaube ein klassisches Medizinstudium ist ein zu hohes Investitionswagnis.

    Um einen Studiengang erfolgreich akkreditiert zu bekommen muss man zbs. auch Rücklagen bilden, die einen erfolgreichen Studienabschluss bei Insolvenz oder fehlender Reakkreditierung gewährleisten. Bei einem 6 jährigen Studiengang sind die natürlich entsprechend hoch.

    Außerdem denke ich, dass ein BWL Studiengang der beliebten Vertiefungsrichtung XY deutlich günstiger und schneller auf die Beine gestellt ist, und sich deutlich schneller refinanziert als Medizin.

    Dazu kommt, das Medizinische Privathochschulen i.d.R. nicht die profitabelsten sind. Aber ja Interessenten gibt es bestimmt genug.

    So oder so, denke ich das sich ein Paramedizinstudium (nicht im Sinne Alternativmedizin) zwangsläufig mit etabliert werde würde. Einfach weil schnell gemacht.

    Und wie gesagt, dass ist alles nur meine eigenen Beobachtung. Ich habe die Stellenanzeige gelesen als sie noch Online war und mir ist die IU Health Universität ins Auge gesprungen als sie gegründet wurde, genau wie die IU Medical School GmbH. Offiziell oder halboffiziell ist da noch gar nix.

    Aber ja, generell ist Deutschland wohl sehr streng was Staatsexamen-Studiengänge an geht. Auch zbs. Graduate Schools gibt es ja schon in Europa. Sowas wäre hinsichtlich der Zweitstudienquote eigentlich auch für DE wünschenswert.



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