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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Guten Abend,

    ich arbeite seit paar Wochen als Assistent in einem Maximalverosger Haus, habe per Zufall eine Doktorarbeit an meiner Heimatsuni angeboten bekommen.

    Es handelte sich um Fragebogen über Lebensqualität von x Patienten, die die OP X durchgeführt haben. Es handelte sich um Retrospektive Datenerhebung. Ich muss um die 300 Patienten per Mail, Post.... kontaktieren _ Fragebogen zuschicken und auf Antwort abwarten.
    Die Dr. Mutter scheint nett zu sein und meinte dass ich mich an Sie bei allen Fragen anwenden kann und soll, Sie wird mir bei Ethik Antrag Stellung helfen sowie ausführlich mit mir bei dem nächsten Treff über weiteres Vorgehen rgehen informieren.
    Sie würde ebenfalls den Statistickteil der Arbeit übernehmen und betreut außer mir keinen anderen Doktand in ihre damalige Stelle hatte paar Doktoranden betreut . Sie ist seit einem Jahr als Oberärztin angestellt und wird wohl auch fest da bleiben. Schätzt allgemein, dass ich ungefähr um die 2,5 bis 3 Jahren brauche und muss maximal 2mal pro Woche am Ort sein.
    Das Thema klingt schonmal interessant, Betreuerin nett,

    Jetzt brauche ich eure Meinungen diesbezüglich. Ist das machbar neben dem Job? Wenn ich mich natürlich dran halte und fleißig arbeite?
    Über eure Einschätzung und Erfahrungen bin ich sehr dankbar



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  2. #2
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    2 mal pro woche über 3 jahre empfände ich schon als enorm anstrengend, falls das wirklich so sein sollte. Kann mir sber nicht wirklich vorstellen warum du da so oft hinmusst, wenn die Fragebögen alle über Post und Email laufen. Hängt halt auch davon ab wie weit die Uni weg ist. Wenn du da jedesmal ne stunde fahrzeit pro strecke hast würde ich sagen es ist neben einer typischen assistenzarztstelle nicht zumutbar.



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  3. #3
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    Kannst du keine Diss an deinem Maximalversorger machen?



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  4. #4
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    Leider nein, zumindest nicht in der Abteilung wo ich gerade bin.

    Die Fahrt hin und zurück dauert circa 1 Stunde. Ich kann mich mit ihr ab 17 uhr treffen sprich nach meinem Feierabend.

    Sie meinte, dass ich mich entscheiden soll, ob daß für mich neben dem Job machbar wäre. Sie hatte X Doktoranden, die sehr fleißig waren trotzdem haben die Doktorarbeit in der aa Zeit nicht wirklich geschafft meinte aber gleichzeitig, dass man wohl durch die Dienste ab und mal freie Tage hat und kann hier hier kommen.
    Ich wusste nicht genau, ob Sie mit dieser Ansage mich motivieret oder eher das Gegenteil.

    Ich soll am Anfang 1 bis 2mal die Woche da sein später vielleicht 2mal pro Monat.



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  5. #5
    Diamanten Mitglied
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    Möglich ist vieles, aber die Vorraussetzungen sind sicher alles andere als optimal. Du bist an einem Maximalversorger, in der Regel bestehen dort Möglichkeiten seinen Doktor zu machen. Wenn du in deiner Abteilung gefragt hast und es nicht geht, dann sehe ich kein Problem in einer anderen Abteilung anzufragen. Es ist besser selbst vor Ort zu sein, seinen Betreuuer vor Ort zu haben und manche Dinge über den "kurzen Dienstweg" klären zu können. Ich persönlich würde für die Diss nicht pendeln, aber das musst du natürlich selbst beurteilen.



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