teaser bild
Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 6 bis 9 von 9
Forensuche

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    26.06.2020
    Beiträge
    4

    - Anzeige -

    Interesse an einer Werbeanzeige hier?
    mehr Infos unter www.medi-a-center.de

    Hallo und danke schon mal für eure Antworten.

    Mir ist leider trotzdem noch nicht wirklich klar wie die Punkte berechnet werden.

    Ich nehme einfach mal die ZEQ in Köln als Beispiel:
    https://verwaltung.uni-koeln.de/abte...index_ger.html

    Zunächst einmal stelle ich mir die Frage, was genau das Testergebnis eigentlich ist? Sind das die Punkte? Oder der Prozentwert?
    Was hat es dann mit der 130 auf sich? Demnach müsste ja jeder, der sich nach dem WS21/22 bewirbt und mehr als 130 Punkte im TMS hat auch mehr als 100 Punkte in der ZEQ haben, was ja wiederum garnicht möglich ist.
    Bspw: (134-70)130-70) entsprächen etwa 107 Punkten.
    Im falle der Übergangregelung ist es dann so, dass - vorausgesetzt es geht wirklich um die Punkte - ich nur profitieren würde, wenn ich ein TMS Ergebnis <117 hätte:
    Bspw: (117-70)130-70) = 76,7, im WS21/22 hätte ich dann mit meinen 24 Wartepunkten also 77,7 Punkte, nach Wegfall der Wartezeitanrechnung eben nur 76,7. Jemand, der bereits 30 Wartepunkte gesammelt hat käme also bei gleichem TMS Ergebnis auf 83,7 Punkte.
    Je schlechter mein TMS Ergebnis, umso eher würde ich von den Wartepunkten, allerdings halt auch nur ab einem gewissen Schwellenwert. Und da ist es ja schon wieder fraglich, ob diese Punkte für eine Zulassung überhaupt ausreichen würden.
    Andersrum hätte ich bei einem TMS von 125 im WS21/22 88 Punkte, danach 92 Punkte.
    Sind meine Berechnungen und Annahmen überhaupt richtig?
    Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand dazu seine Einschätzung abgeben kann.
    Wie gesagt, ich Frage mich, ob diese Übergangregelung für mich überhaupt einen Mehrwert hat.
    Denn falls ja, würde ich mich für den TMS nächsten Jahres anmelden, allerdings habe ich in der Zeit bis dahin wie gesagt privat ziemlich viel um die Ohren und riskiere somit ein schlechteres Ergebnis. Wenn es für mich eh keinen Vorteil hat, würde ich den Test erst 2022 machen, vorher hätte es ja eh keinen Sinn (außer vlt. zum SS22, aber da gibt es ja sowieso kaum Plätze).

    Zum Stav: Ja, das habe ich auch von anderen gehört, die 2019 den TMS gemacht haben.
    Leider findet man dazu im Internet fast nichts
    https://www.aerztezeitung.de/Wirtsch...ft-232287.html
    https://www.aerzteblatt.de/nachricht...ums-engagieren
    Wirklich klare Informationen ob und wann ein einheitlicher Test eingeführt wird kann ich diesen leider auch nicht entnehmen, vielleicht weiß ja hier jemand etwas genaueres.

    Viele Grüße



    Sechs Monate beitragsfrei! - Berufsunfähigkeitsschutz mit Family Plus - [Mehr Infos - klick hier]
  2. #7
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    26.06.2020
    Beiträge
    4
    Bei den TrauerSmileys soll natürlich eine Klammer und ein Doppelpunkt bzw. ein "durch" stehen.



    Sechs Monate beitragsfrei! - Berufsunfähigkeitsschutz mit Family Plus - [Mehr Infos - klick hier]
  3. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Crumbl3face
    Mitglied seit
    08.08.2019
    Ort
    Heidelberg
    Beiträge
    44
    Hey, bei den Punktwerten handelt es sich um die Standardwerte. Hierbei ist 10 die Standardabweichung. Werte über 130 sind somit gar nicht möglich, weil dies 3 Standardabweichungen entspricht. Bei 120 sind es 2 Standardabweichungen was ungefähr dem Prozentrang von 99% entspricht.
    Jetzt zu deiner Frage. Die Unis haben bisher 3 verschiedene Werte heranziehen können: Das Notenäquivalent, den Prozentrang und den Standardwert. Viele werden jetzt wahrscheinlich auf den Standardwert umschwenken (das ist der Punktwert bei der Uni Köln).
    Wenn ich das richtig sehe werden in der Rechnung die Werte von jeweils 3 Standardabweichungen ins Verhältnis gesetzt, deswegen wird am Ende durch 130-70 geteilt.
    die ersten beiden Jahre wird das am Ende halt auch nochmal mit der Wartezeit ins Verhältnis gesetzt, bis der TMS am Ende der Übergangszeit 100% ausmacht in der ZEQ.
    Den Rest kannst du dir ja ausrechnen. Es wird wahrscheinlich ein paar geben die die volle Wartezeit von 15 Semestern angerechnet bekommen, aber wenn du nicht so viel Wartezeit hast, muss dein TMS umso besser werden. Ist ja klar. Aber die meisten werden wahrscheinlich nicht TMS Standardwerte von 115+ haben, da kannst du dir sicher sein. 16% alleine haben überhaupt einen Standardwert von 110+ und nur 2% überhaupt einen von 120+. Die in deinem Beispiel verwendeten 117 entsprechen ca einem Prozentrang von 97%, also top 4%.
    Ich hoffe ich konnte Dir ein bisschen weiterhelfen.
    Ein Gesunder ist einfach nur falsch untersucht - Känguru



    Sechs Monate beitragsfrei! - Berufsunfähigkeitsschutz mit Family Plus - [Mehr Infos - klick hier]
  4. #9
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    26.06.2020
    Beiträge
    4
    Vielen Dank für deine Hilfe!
    Vielleicht können ja die Leute, welche dieses WS eine Zulassung über die ZEQ bekommen mal veröffentlichen, mit welchem TMS Ergebnis und wie vielen Wartesemestern sie eine Zulassung erhalten haben. Dann könnte man die eigenen Chancen nochmal besser beurteilen.



    Sechs Monate beitragsfrei! - Berufsunfähigkeitsschutz mit Family Plus - [Mehr Infos - klick hier]
Seite 2 von 2 ErsteErste 12

MEDI-LEARN bei Facebook

Die Webseite von MEDI-LEARN wird unterstützt von

     © MEDI-LEARN, Dorfstraße 57, 24107 Ottendorf 1996-2020