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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Diamanten Mitglied
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    Bei uns gab es einige, die sich nach dem M2 nicht direkt zum PJ angemeldet haben aus verschiedensten Gründen (Doktorarbeit, Reisen, schwanger...), war absolut unproblematisch. Weiß allerdings nicht, ob es dann schon zu spät ist für dein Visum?!



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  2. #7
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    Das M2 würde ich dann ja 2023 schreiben? Dann wäre das mit dem Visum auch kein Problem. Für Australien und Neuseeland müsste ich das Visum bis zum 31. Lebensjahr beantragt haben.

    Erstmal vielen Dank für eure Anregungen. Finde es insbesondere toll, dass ihr mir konkrete Vorschläge macht und es mir nicht ausreden wollt. Aber ich möchte nochmal auf einen Punkt eingehen: Mein Lebenslauf ist ja jetzt schon ziemlich zerpflückt. Deswegen hierzu einige Fragen:

    Welche Rolle spielen Lebenslauf, Noten (Physikum war jetzt 2,5, TMS war 93%) und Alter wenn ich mich an einer Uniklinik bewerben will, also insgesamt? Wie gehen Chefs vor allem mit Lücken im Lebenslauf um und mit angebrochenen Studiengängen?



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  3. #8
    Diamanten Mitglied
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    Dein Lebenslauf ist so, wie er ist. Daran kannst du jetzt eh nichts mehr ändern. Und ob du fürs Studium sechs oder sieben Jahre brauchst - und mehr sieht ja vom work and travel niemand -, wird wohl kaum einen Unterschied machen.

    Davon abgesehen kann man auf deine Frage keine allgemeingültige Antwort geben. In der Anästhesiologie spielen Lebenslauf, Noten und Alter wohl nur selten eine Rolle. In der Dermatologie wird das schon öfters relevant sein, und auch in einer renommierten internistischen oder chirurgischen Klinik kann das im Einzelfall schon mal eine Rolle spielen. Aber wie ich schon oft geschrieben habe: Ich kenne genug Leute, die mit mittelmäßigen Noten und völlig unspektakulärem Lebenslauf Uniklinik-Stellen in der Anästhesiologie, der Psychiatrie, der Kardio, der Neuro, der Neurochirurgie, usw. bekommen haben. Und selbst sehr gute Absolventen mit sehr gutem Lebenslauf bekommen öfters keine Derma-Stelle, manchmal keine Gyn-Stelle. Es hängt immer von unzähligen Faktoren ab. Oft auch einfach davon, ob gerade eine Stelle frei ist, ob man sich zufällig gerade zum richtigen Zeitpunkt beworben hat.

    Langer Rede kurzer Sinn: Sorgen musst du dir sicher keine machen.

    Ich persönlich sehe work and travel aber eher kritisch - oft macht man da halt, für sehr wenig Geld, unqualifizierte Arbeit, die sonst niemand machen will. Meiner Ansicht nach gibt es angenehmere Wege, Neuseeland, Australien, Kanada o.ä. kennenzulernen.



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  4. #9
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Dein Lebenslauf ist so, wie er ist. Daran kannst du jetzt eh nichts mehr ändern. Und ob du fürs Studium sechs oder sieben Jahre brauchst - und mehr sieht ja vom work and travel niemand -, wird wohl kaum einen Unterschied machen.

    Davon abgesehen kann man auf deine Frage keine allgemeingültige Antwort geben. In der Anästhesiologie spielen Lebenslauf, Noten und Alter wohl nur selten eine Rolle. In der Dermatologie wird das schon öfters relevant sein, und auch in einer renommierten internistischen oder chirurgischen Klinik kann das im Einzelfall schon mal eine Rolle spielen. Aber wie ich schon oft geschrieben habe: Ich kenne genug Leute, die mit mittelmäßigen Noten und völlig unspektakulärem Lebenslauf Uniklinik-Stellen in der Anästhesiologie, der Psychiatrie, der Kardio, der Neuro, der Neurochirurgie, usw. bekommen haben. Und selbst sehr gute Absolventen mit sehr gutem Lebenslauf bekommen öfters keine Derma-Stelle, manchmal keine Gyn-Stelle. Es hängt immer von unzähligen Faktoren ab. Oft auch einfach davon, ob gerade eine Stelle frei ist, ob man sich zufällig gerade zum richtigen Zeitpunkt beworben hat.

    Langer Rede kurzer Sinn: Sorgen musst du dir sicher keine machen.

    Ich persönlich sehe work and travel aber eher kritisch - oft macht man da halt, für sehr wenig Geld, unqualifizierte Arbeit, die sonst niemand machen will. Meiner Ansicht nach gibt es angenehmere Wege, Neuseeland, Australien, Kanada o.ä. kennenzulernen.
    Ich bin mir natürlich darüber bewusst, dass auch Famulaturen und PJ im Ausland eine Option sind. Aber das wäre dann ja wieder etwas medizinbezogenes. Ich hätte einfach nochmal gern die Freiheit wie damals nach dem Abi (die ich damals ja leider aufgegeben habe). Einfach ungezwungen reisen und ohne etwas im Nacken zu haben.

    Du sprichst übrigens von unspektakulärem Lebenslauf. Mein Lebenslauf ist ja einfach extrem "unrund". Ein unspektakulärer Lebenslauf bietet eben auch keine Angriffsfläche. Bei meinem hingegen (2 abgebrochene Studiengänge, 1 größere Lücke für die TMS-Vorbereitung) könnte man vielleicht so etwas wie "Sprunghaftigkeit" oder "Unreife" herauslesen.
    Geändert von mulder94 (14.10.2020 um 19:55 Uhr)



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  5. #10
    Diamanten Mitglied
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    Für die Stelle an der Uniklinik ist die Doktorarbeit die relevanteste Eintrittskarte. Bist du da in einer AG mit einem OA der deine Einstellung unterstützt bist du so gut wie sicher drin. Als Assistenzarzt bist du vor allem Arbeitssklave, das interessiert die bei der Einstellung wenig was für Hobbies du hast oder wohin du gerne verreist. Hast du allerdings im Vorfeld gezeigt, dass du gerne bis 22h im Labor bist, dann bist du der richtige Mann.



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