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  1. #21
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    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Na und, dann ist man halt "dumm"- als ob das irgendwen von einem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums abhält...
    Verstehe die Argumentation nicht, aber ok, scheint eher in eigener Sache gewesen zu sein
    Ja, ich denke du hast in der Tat die Argumentation nicht verstanden. Hat doch keiner behauptet, dass für den Abschluss des Medizinstudiums überragende Intelligenz erforderlich wäre.

    Ich wollte darauf hinaus, dass er sich nicht zu sehr von den ganzen überfleißigen Lernern abschrecken lassen soll. Oft steckt man diese Leute mit ein bisschen Intelligenz trotz deutlich geringerem Lernaufwand locker in die Tasche. Erfahrungsgemäß gibt es nur selten Leute die gleichzeitig übermäßig intelligent und übermäßig fleißig sind. Meistens trifft nur eins der beiden zu. Und häufig führt ersteres dann doch zu besseren Ergebnissen als letzteres.



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  2. #22
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    Kann man ohne "alles" nur mit TMS und Abi 2,7 einen Platz bekommen, aktuell? Ich hab mich schon ewig nicht mit dem System beschäftigt. Aber falls das so sein sollte, auf jeden Fall etwas üben und dann ab zum TMS und sich nicht das Abi aberkennen lassen.

    Weil da geh ich mit euch auf jeden Fall d´accord. Das ist alles machbar.



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  3. #23
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    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Na und, dann ist man halt "dumm"- als ob das irgendwen von einem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums abhält...
    Verstehe die Argumentation nicht, aber ok, scheint eher in eigener Sache gewesen zu sein
    Ja, ich denke du hast in der Tat die Argumentation nicht verstanden. Hat doch keiner behauptet, dass für den Abschluss des Medizinstudiums überragende Intelligenz erforderlich wäre.

    Ich wollte darauf hinaus, dass er sich nicht zu sehr von den ganzen überfleißigen Lernern abschrecken lassen soll. Oft steckt man diese Leute mit ein bisschen Intelligenz trotz deutlich geringerem Lernaufwand locker in die Tasche. Erfahrungsgemäß gibt es nur selten Leute die gleichzeitig übermäßig intelligent und übermäßig fleißig sind. Meistens trifft nur eins der beiden zu. Und häufig führt ersteres dann doch zu besseren Ergebnissen als letzteres.

    Von daher wäre mein erster Ansatz in der Situation des TEs der Medizinertest, sofern es darüber irgendeine Aussicht auf einen Studienplatz gibt. Die unkonventionelle Methode über die Aberkennung des Abiturs ist sicher nicht die erste Wahl, könnte aber durchaus auch erfolgreich sein.



    Zitat Zitat von Mr. Pink online Beitrag anzeigen
    Von den Vorrednern hat doch keiner irgendein Moral-Argument gebracht. Diese Idee ist aus sehr vielen Perspektiven nicht erfolgsversprechend und ich wette, deiner Tochter/deinem Sohn hättest du dazu bestimmt nicht geraten.
    Nein, meinen imaginären Kindern würde ich das nicht empfehlen. Denen würde ich eher empfehlen was anderes zu studieren. Wenn die aber 100% aufs Medizinstudium festgelegt wären und die anderen Optionen wären 100.000 Euro Schulden für ein Auslandsstudium, jahrelange Wartezeit oder irgendein bekloppter Landarztquotenvertrag, dann würde ich die Option mit der Aberkennung des Abiturs potentiell schon weiter prüfen. Natürlich nur dann, wenn ich meinem Kind im zweiten Anlauf relativ sicher ein 1er-Abitur zutrauen würde.

    Inwiefern ist die Idee denn deiner Meinung nach nicht erfolgsversprechend? Habe da von deiner Seite bisher noch kein wirkliches Argument gelesen. Nur dass du schockiert bist, dass der Anwalt ihn angeblich mit großen Augen anschauen würde und dass er angeblich mal grundsätzlich über sein Leben nachdenken müsste. Alles sinnleere Argumente auf emotional-moralischer Ebene. Einen Anwalt zu finden, der das ganze rechtlich für ihn prüft, ist ganz sicher kein Problem.



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  4. #24
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    Zitat Zitat von GelbeKlamotten Beitrag anzeigen
    Inwiefern ist die Idee denn deiner Meinung nach nicht erfolgsversprechend? Habe da von deiner Seite bisher noch kein wirkliches Argument gelesen. Nur dass du schockiert bist, dass der Anwalt ihn angeblich mit großen Augen anschauen würde und dass er angeblich mal grundsätzlich über sein Leben nachdenken müsste. Alles sinnleere Argumente auf emotional-moralischer Ebene. Einen Anwalt zu finden, der das ganze rechtlich für ihn prüft, ist ganz sicher kein Problem.
    Weil ich genau wie der Anwalt vielleicht noch 5 Schritte weiterdenken würde und mich fragen würde, wozu das ganze führen soll und warum jemand mit normalem Menschenverstand sich sein Abitur aberkennen lassen will?! Selbst WENN es klappt durch Falschaussagen und ohne rechtliche Konsequenten für den TE, dann steht dahinter 1. ein Zeitverlust, 2. ein Kostenaufwand (Anwalt, erneute Schulzeit etc), 3. ein deutliches Risiko, dass auch im 2. Anlauf kein entsprechender Abschluss erreicht wird. Wenn man so unglaublich Bock auf dieses Studium hat, dann kann man doch auch gleich den Weg mit Kohle ins Ausland machen. Jedes jetzt verlorene Jahr ist ein Jahr weniger Erwerbstätigkeit später. Da sind die paar Tausend Euro die nach Rumänien oder Ungarn geflossen sind später schnell wieder drin. Vor allem wenn man so ein Lebenskünstler ist, der die ganzen Dummnasen-Mediziner später karrieretechnisch überholt.

    Aber von mir aus soll der TE es gerne machen, solang er uns hier nur weiter davon berichtet. Das könnte spannend werden.



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  5. #25
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    Zitat Zitat von Mr. Pink online Beitrag anzeigen
    Weil ich genau wie der Anwalt vielleicht noch 5 Schritte weiterdenken würde und mich fragen würde, wozu das ganze führen soll und warum jemand mit normalem Menschenverstand sich sein Abitur aberkennen lassen will?! Selbst WENN es klappt durch Falschaussagen und ohne rechtliche Konsequenten für den TE, dann steht dahinter 1. ein Zeitverlust, 2. ein Kostenaufwand (Anwalt, erneute Schulzeit etc), 3. ein deutliches Risiko, dass auch im 2. Anlauf kein entsprechender Abschluss erreicht wird. Wenn man so unglaublich Bock auf dieses Studium hat, dann kann man doch auch gleich den Weg mit Kohle ins Ausland machen. Jedes jetzt verlorene Jahr ist ein Jahr weniger Erwerbstätigkeit später. Da sind die paar Tausend Euro die nach Rumänien oder Ungarn geflossen sind später schnell wieder drin. Vor allem wenn man so ein Lebenskünstler ist, der die ganzen Dummnasen-Mediziner später karrieretechnisch überholt.

    Aber von mir aus soll der TE es gerne machen, solang er uns hier nur weiter davon berichtet. Das könnte spannend werden.
    Wenn er sein Abi erfolgreich aberkannt bekommt und innerhalb eines Jahres ein Einserabi macht, hat er seinen Studienplatz. Da sind wir uns doch einig? Komplett abwegig ist die Idee also nicht.

    Natürlich ist auch ein Studium im Ausland eine Alternative. War es früher auch und trotzdem haben etliche Leute viele Jahre auf ihren Studienplatz in Deutschland gewartet. Diese Wartezeit kostete, egal was man in dieser Zeit gemacht hat, in 99% der Fälle auf Lebenszeit gerechnet wesentlich mehr als die Abi-Aberkenn-Aktion kosten würde. Im Gegensatz zum früheren ewigen Warten ist diese Aktion also keineswegs besonders abwegig.

    Jetzt heißt es also abwägen: Wo sind Risiken, was kann schiefgehen? Natürlich muss man dabei auch berücksichtigen, dass auch im 2. Anlauf kein 1er Abi garantiert ist. Das ist eines der Risiken, die der TE in seine Überlegungen einbeziehen muss. Wie sicher es ist, dass er im zweiten Anlauf ein gutes Abi schafft, kann hier keiner außer ihm einschätzen.

    Ich wäre mir bei mir selbst sehr sicher, dass ich wenn ich jetzt nochmal 1 Jahr Oberstufe und dann Abi machen würde, auf einen 1,x Durchschnitt kommen würde, ich denke dass auch eine 1,0 drin wäre. Erstens weil ich weiß, dass ich wenn ich mich wirklich reinhängen würde, den Abistoff locker perfekt lernen könnte und zweitens weil ich aus zahlreichen Erzählungen weiß, wie die Klassen auf dem zweiten Bildungsweg zusammengesetzt sind. Wenn du dich da Vollzeit auf die Schule konzentrierst und du nicht komplett auf den Kopf gefallen bist, dann sind dir ausgezeichnete Noten in den Prüfungen vor dem Abi sicher, die vermutlich auch da bereits in die Abinote zählen.

    Deine Behauptung keiner mit "normalem Menschenverstand" würde sich freiwillig sein Abi aberkennen lassen ist kein Argument sondern reine Polemik.



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