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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #41
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    Ghostwriting soll ziemlich lukrativ sein, zumindest wenn man die richtigen Aufträge bekommt. Hat jemand von euch schon in dem Bereich gearbeitet? Wie kommt man an Aufträge, und ist die Bezahlung relativ zum Aufwand gerechnet wirklich so gut?



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  2. #42
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    Nur aus meiner Erfahrung (also Beobachtung natürlich)
    Es ist möglich, gleich für mehrere Labore als Honorararzt zu arbeiten.
    Wenn man Transfusionsmedizin +Laborarzt macht, dann kann man zusätzlich als Transfusionsbeauftrage bei kleineren KH tätig sein, ohne dass man jeder Tag dahin fährt.



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  3. #43
    Diffeldoffel Avatar von tarumo
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    Zitat Zitat von hebdo Beitrag anzeigen
    KV-Dienste sind schon von der Bezahlung in Ordnung. Es gibt aber unterschiedliche Modelle in den Bundesländern. Aber das Problem ist die Scheinselbstständigkeit.
    Wichtiger Punkt, daher hole ich das Thema nochmal hoch.
    Die KV-Dienste (egal ob mobil oder BD-Praxis) erfüllen per se alle Kriterien einer Scheinselbstständigkeit (Zeit, Ort und Patienten bekommt man ohne Mitsprache zugeteilt, Abhängigkeit von der KV als Haupteinnahmequelle usw..) dennoch sind alle Anstrengungen (Selbstanzeigen von Zwangsverpflichteten usw..) im Sande verlaufen. Mit einem entsprechenden Urteil hätte man nämlich nicht nur die Dienste, sondern das gesamte KV-System auf einen Schlag gekippt und daher hält die DRV diesbezüglich schon seit Jahren still (Notärzte scheinen hingegen verzichtbar).

    Das ganze nur mal so, falls jemand auf die behaupten sollte, hier wären Justiz und Behörden komplett unabhängig von der Politik, anders als in Trump-Land.

    Wichtig ist jetzt aber folgender Punkt:
    Es besteht über die KV KEINE Unfallversicherung, eben wegen dieses Konstrukts. Die Versicherung des Hauptarbeitgebers wird auch nicht zahlen (weil in der Freizeit) und eine privat abgeschlossene Unfallversicherung wird ebenfalls mit Recht behaupten, daß es sich bei einem Unfall im KV-Dienst um einen Berufsunfall handeln würde- und ebenfalls nicht leisten.
    Man fällt also bei einem Unfall im KV-Dienst komplett ins Nirvana- und riskiert u.U. damit seine gesamte Existenz und die der Familie.
    Ein Dilemma, dem man vorab nur entrinnen kann durch freiwillige Zahlungen an die BG. Auch die Kosten hierfür sollte man fairerweise in Betrachtung ziehen, neben dem erhöhten Risiko für Haftpflichtschäden.
    Wenn KV-Dienste eine vertragliche Nebenabrede aus angestellter Praxistätigkeit sind, mag das anders aussehen.
    Geändert von tarumo (22.11.2020 um 09:12 Uhr)
    "An allem Unfug, der geschieht, sind nicht nur diejenigen schuld, die ihn begehen, sondern auch die, die ihn nicht verhindern"
    Erich Kästner, "Das fliegende Klassenzimmer"



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