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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo an alle,

    ich bin gerade in der Bewerbungsphase für meine Dissertation und nun bieten sich mir zwei Möglichkeiten: entweder eine Arbeit, wo ich Erstautor wäre, die dann in nem kleineren Journal publiziert werden könnte, oder bei nem größeren Projekt teilhaben, das auch nicht mehr ganz am Anfang steht, wo fast sicher ein gutes Paper rausspringt das dementsprechend auch in nem bessere Journal publiziert würde, wo ich aber dementsprechend nur Co-Autor wäre.

    Beide Arbeiten sind experimentell, da ich durchaus gerne auch später weiter Forschen möchte und vielleicht dann auch habilitieren möchte.
    Deshalb auch meine Zweifel: Einerseits ist eine Erstautorenschaft natürlich gut und auch gerade für Postdocs nützlich, wegen der Publikation selbst und der Note der Promotion.
    Andererseits frage ich mich, könnte doch ne gute Co-Autorenschaft in den Bewerbungen auch nicht schlecht darstellen und vielleicht könnte ich gerade in dem Projekt die besseren Kontakte knüpfen.

    Was haltet ihr denn davon? Oder hat jemand vielleicht sogar schon Erfahrung damit?

    Danke!



  2. #2
    gamo lefuzi nibe
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    Bei der Co-Autorenschaft kommt es ja auch darauf an, an welcher Position du dann stehst. Aber grundsätzlich ist die Erstautorenschaft meiner Meinung nach schon deutlich besser, selbst wenn es nicht für eine Nature-Publikation reicht. Grundsätzlich finde ich es auch gut, wenn von Anfang an vereinbart wird, dass man seine Arbeit als Erstautor publiziert, das spricht für die Arbeitsgruppe. Ich habe meine Arbeit auch als Erstautor publiziert und habe dabei sehr viel gelernt, die Erfahrung würde ich nicht missen wollen.



  3. #3
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    Danke für deine Hilfe!



  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    Man müsste halt wissen wie unbekannt dieses "kleinere Journal" ist. Am besten wär natürlich beides. Aber die Erstautorenschaft ist in Summe wahrscheinlich wertvoller.



  5. #5
    gamo lefuzi nibe
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    Naja, man weiß doch vorher nicht, wo man es publiziert bekommt. Schon gar nicht, wenn man die Arbeit noch gar nicht angefangen hat. Und ehrgeizige Publikationspläne können ganz schnell von ungnädigen Gutachtern zerschlagen werden. Daher würde ich Versprechungen wie "es wird in Journal X publiziert" getrost ignorieren, zumindest wenn der Doktorvater nicht gerade Editor von Journal X ist.



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