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  1. #6
    Diamanten Mitglied
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    Wenn ich ein Jahr lang sechs Tage die Woche je acht Stunden lang lernen würde, würd ich trotzdem kein Sehr gut schaffen. Der Zusammenhang zwischen Lernaufwand und Prüfungsergebnis ist schlicht und einfach nicht linear.

    Torte hat sicher Recht, aber wenn ich die Wahl hab, würd ich dennoch 100 gegenüber 80 Lerntagen bevorzugen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man auch mal entspanntere Lerntage dabei hat. Und am Ende der Lernphase ist man eh froh, wenn einem mehr Zeit zum Kreuzen und/oder Wiederholen bleibt. Ich find den Lernplan so, wie er ist, gut konzipiert. Es besteht IMHO keine Notwendigkeit, das Rad neu zu erfinden. Lieber einfach ein zehntausendfach erprobtes Konzept nutzen.



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  2. #7
    Diamanten Mitglied Avatar von Heerestorte
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Torte hat sicher Recht, aber wenn ich die Wahl hab, würd ich dennoch 100 gegenüber 80 Lerntagen bevorzugen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man auch mal entspanntere Lerntage dabei hat. Und am Ende der Lernphase ist man eh froh, wenn einem mehr Zeit zum Kreuzen und/oder Wiederholen bleibt. Ich find den Lernplan so, wie er ist, gut konzipiert. Es besteht IMHO keine Notwendigkeit, das Rad neu zu erfinden. Lieber einfach ein zehntausendfach erprobtes Konzept nutzen.
    Klar, das ist schon richtig. Wir hatten hier halt nur 96 Tage und weil ich faul bin und unmotiviert, habe ich das halt so gerafft, dass ich an knapp 80 Tagen gelernt habe. Dafür halt jeden Sonntag nix getan und an paar Tagen zwischendrin auch nicht
    Und hätte ich 150 Tage gelernt, hätte ich trotzdem keine 2 geschafft, war mir ehrlich gesagt aber auch Hupe.



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  3. #8
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Wenn ich ein Jahr lang sechs Tage die Woche je acht Stunden lang lernen würde, würd ich trotzdem kein Sehr gut schaffen. Der Zusammenhang zwischen Lernaufwand und Prüfungsergebnis ist schlicht und einfach nicht linear.

    Torte hat sicher Recht, aber wenn ich die Wahl hab, würd ich dennoch 100 gegenüber 80 Lerntagen bevorzugen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man auch mal entspanntere Lerntage dabei hat. Und am Ende der Lernphase ist man eh froh, wenn einem mehr Zeit zum Kreuzen und/oder Wiederholen bleibt. Ich find den Lernplan so, wie er ist, gut konzipiert. Es besteht IMHO keine Notwendigkeit, das Rad neu zu erfinden. Lieber einfach ein zehntausendfach erprobtes Konzept nutzen.
    Kann da den anderen auch nur zustimmen.. Diejenigen die bei uns jetzt M2 im Herbst schreiben haben durch unsere Uni 105 Lerntage (glaub ich), und alle die ich kenne wollen mit dem 100 Tage Amboss Lernplan lernen.. Bin durch die Dr Arbeit erst nächstes Jahr dran, aber werde es ähnlich halten..



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  4. #9
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    Ich hab zu Beginn meines Studiums mal ein gutes Video gesehen, wo es um Zeitaufwand vs erbrachte Leistung ging. Viele denken immer dass hier ein linearer Zusammenhang besteht. In Wirklichkeit aber verläuft das Ganze exponentiell.



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