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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Hallo an alle!
    Ich bin 26 und ganz am Anfang meiner Karriere. Ich habe mich für eine Stelle im Bereich der Innere Medizin entschieden.

    Jetzt bin ich verzweifelt ob meine Entsheidung richtig war und ob diese Belastung (58 Std./Woche, Dienste) zu viel im Laufe der Zeit wäre, ganz zu schweigen von dem Stress und der Zeit zu Hause, wo mann immer was neues zu lesen hat.. Ich wundere mich, ob mir ein solcher Lebensstill passt.
    Ich bin ein Mensch, der gerne reist, ich möchte über meine Zeit verfügen, vllt eine Familie gründen usw. Ich habe Freunde, die schon im 2./3./4. Weiterbildungsjahr sind und sich komplett burnt-out fühlen. Das macht mir Angst... Des Weiteren fühle ich mich noch zu jung um mein Leben nur in dem KKH zu verbringen und auf den Urlaub zu warten.

    Es geht nicht um durchhalten sondern um Wohlgefühl.
    Würde auf Ihre Kommentare sehr freuen



  2. #2
    Diamanten Mitglied Avatar von Matzexc1
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    Von Filoviren,Protonen und Schwerionen, Unterabteilung Sandmann
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    2.735
    Hallo, ich kann deine Situation gut verstehen.

    Ein paar Fragen zum Einstieg

    Wieviel Spass macht dir dein Job? Wieso hast du dich dafür entschieden? Wolltest du es oder war das die Variante" nichts besseres eingefallen"?

    Die Auswahl die du mit 1-2 Jahren in einem klinischen Fach hast ist sehr groß, allein schon wegen Arbeitsmedizin, Allgemeinmedizin und den mehr theoretischen Fächern lohnt sich es vielleicht 1 jahr Innere zu machen. Die verdienstmöglichkeiten sind unterschiedlich aber allgemein zählen wir nicht zu den Armen
    Geduld ist eine Tugend.
    Aber warum dauert alles immer so lange?

    Und als alle Hoffnung verloren war,kam ein Licht von oben und eine Stimme sprach:
    "Fürchte dich nicht, denn es könnte schlimmer sein"
    Und siehe da es kam schlimmer.



  3. #3
    Diamanten Mitglied
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    2. WBJ
    Beiträge
    9.095
    Innere ist nicht bei jedem Arbeitgeber gleich stressig.

    Die Frage ist halt auch, was dein langfristiges Ziel ist. Internistin mit Subspezialisierung im stationären Bereich? Hausärztliche Internistin? Etc.



  4. #4
    Randale und Hurra!
    Registriert seit
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    Ort
    Kruppstahl und Beton
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    durch.
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    Zuerst sollte dir klar sein, dass Innere nicht automatisch 60 h/Woche und 1000 Dienste bedeutet. Je mehr ich hier mitlese desto öfter habe ich das Gefühl, dass viele glauben, dass Innere einfach so sein muss und deshalb in Arbeitsverhältnissen verharren, die auf sämtliche Arbeitszeitgesetzen scheißen.


    Macht dir das Fach denn Spaß? Siehst du dich später als Internistin? Was sind deinen (Langezeit-) Ziele?
    Wenn du die Innere Medizin als Fach magst und dir vorstellen kannst, dieses Fach langfristig zu machen solltest du nicht an einen Fachwechsel denken sondern an einen Stellenwechsel. Such dir bessere Arbeitsbedigungen. Es gibt sie.



  5. #5
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    02.02.2021
    Beiträge
    4
    Danke an euch alle!

    Die Innere fand ich immer interessant, ich hatte keine vorherigen Berufserfahrungen gemacht und ich dachte warum nicht. Aber Mitarbeiterin zu sein ist was komplett anders als PJ-lerin zu sein.
    "nichts besseres eingefallen" - das auch. Ich hatte auch an Gyn Interesse, aber ich dachte, dass es zu stressig wäre.. Oh well

    Um eine neue Stelle zu suchen, bräuchte ich Zeit für Vorstellungsgespräche usw und ich habe sie nicht. Weiß ich nicht, ich fühle mich überfordert.



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