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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Liebe alle
    Es ist ein leidiges Thema aber ich würde gerne mal die ein oder andere Meinung zum Thema BU-Versicherung haben. Ich bin 30, 2.WBJ nicht-operativ. Wurde, wie vielleicht viele andere, im Studium von einem Berater der Deutschen Ärztefinanz zu einem Kombi-Produkt aus BU und privater Rente überredet. Kurz nach Berufsstart vor einem Jahr hab ich nochmal selbstständig recherchiert und bin zu dem Bild gekommen, das ist eher Mist, gekündigt.
    Aber: BU sollte man ja schon haben, was also tun?

    Zwischendurch habe ich mehrere Berater angefragt und auch mehrere Makler (die also Honorar nehmen, dafür keine Provision, dadurch scheinbar unabhängiger sind, aber sind sie das wirklich?) kontaktiert, stiftung warentest gelesen, finanztip videos geschaut... und nun?

    --> Gefühlt schlägt mir jeder Berater eine andere Versicherung vor (auch wenn er nicht direkt ein Vertreter einer Versicherung ist) und redet die anderen schlecht
    --> ich schrecke davor zurück, jetzt auf einmal einem Honorarmakler 1000+ EUR zu geben für eine "unabhängige" Beratung

    Was sich so etwas herauskristallisiert hat ist: die alte Leipziger scheint so die "Mutter" aller BUs zu sein. Seriös, liquide, aber auch günstig? Ja, alle sagen immer bei BU-Versicherungen ist Qualität wichtiger als Beitrag, aber den Beitrag zahle ich ja wahrscheinlich die nächsten 35 Jahre jeden Monat!
    Gäbe schon auch Alternativen, wie etwa die Canada Life. Günstiger, und bezüglich der Qualität sehe ich nicht direkt Nachteile...

    Wie habt ihr das für Euch gelöst?



  2. #2
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    Ärztefinanz hat mir auch ein Kombiprodukt für BU und private Altersversorgung angeboten. Eigentlich vertraue ich dem Berater dort schon, aber ich hab mich auch dagegen entschieden, da ich nach Literaturrecherche finde, dass es nicht die optimale Version ist.
    Momentan ist die einzige sinnvolle Altersversorgung wohl Aktien/ETF-Sparplan. Ich glaube soviel tut sich bei den BU Verträgen zwischen den einzelnen Anbietern nicht. Ich bin aber auch noch am zögern, welche Variante für mich jetzt am besten wäre.



  3. #3
    Diamanten Mitglied Avatar von Matzexc1
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    Hi, hatte das Problem letztes jahr mit einer Kombi der alten Leipziger, über einen Honorarberater aus Mannheim(Empfehlung über den Verband der Honorarberater) bekam ich Kontakt mit einer spezialisierten Versicherungsmaklerin die den Vertrag teilte( eigenständige BU und eigenständige Rentenversicherung)stillgelegt)).

    Bei mir war es so, dass aus Altersgründen kein anderer Anbieter mehr in Frage kam und ich dort verblieb. Für die Prüfung meiner anderen versicherungen hab ich 2 verschiedene, andere Honorarberater bezahlt( 1x 500, einmal 250), wie kommst du auf Tausend Euro?

    Du musst dir auch eines bewusst sein: Provisionsbezogene Berater bezahlst du über die Versicherungsbeiträge( bei einer Kombi sind das locker 2500€), Honorarberater bezahlst du(deswegen bist du IHR Chef). Eine komplette Rentenplanung wurde mir mal mit 2000€ genannt
    Geduld ist eine Tugend.
    Aber warum dauert alles immer so lange?

    Und als alle Hoffnung verloren war,kam ein Licht von oben und eine Stimme sprach:
    "Fürchte dich nicht, denn es könnte schlimmer sein"
    Und siehe da es kam schlimmer.



  4. #4
    Registrierter Benutzer
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    meine Anfrage bei Honorar-Makler: Versicherungsvolumen wird genommen (also Beiträge mal Monate bis Rente) und davon Prozentsatz. Wären bei mir über 2000 EUR gewesen (für eine BU-Versicherung)

    Klar, ich denke auch dass man bei Provisionsberatern langfristig ggf. schon mehr zahlt, aber wenn es keine Versicherungsberater EINER Versicherung sind, sind sie ja in Bezug auf WELCHE Versicherung sie verkaufen auch nicht weniger unabhängig als Honorarmakler. Plus, man würde, gerade im Falle meiner oben geschilderten tausenden Euro zumindest nicht Mega Miese machen, sollte man seine Versicherung mal kündigen oder wechseln wollen.

    Hat jemand Erfahrung mit der Canada Life?



  5. #5
    Diamanten Mitglied Avatar von Matzexc1
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    Zitat Zitat von medisacb Beitrag anzeigen
    meine Anfrage bei Honorar-Makler: Versicherungsvolumen wird genommen (also Beiträge mal Monate bis Rente) und davon Prozentsatz. Wären bei mir über 2000 EUR gewesen (für eine BU-Versicherung)

    Klar, ich denke auch dass man bei Provisionsberatern langfristig ggf. schon mehr zahlt, aber wenn es keine Versicherungsberater EINER Versicherung sind, sind sie ja in Bezug auf WELCHE Versicherung sie verkaufen auch nicht weniger unabhängig als Honorarmakler. Plus, man würde, gerade im Falle meiner oben geschilderten tausenden Euro zumindest nicht Mega Miese machen, sollte man seine Versicherung mal kündigen oder wechseln wollen.

    Hat jemand Erfahrung mit der Canada Life?
    Verstehe, das ist natürlich eine Hausnummer. Einen Punkt würde ich gerne noch nennen: Du kündigst eigentlich eine BU nicht regelhaft, weil mit steigendem Alter und etwaigen Gesundheitsproblemen wird sie immer teurer.
    Ich würde mir vielleicht dann einen Versicherungsmakler suchen, Versicherungen mit Kopf könnte da eine Idee sein.
    Geduld ist eine Tugend.
    Aber warum dauert alles immer so lange?

    Und als alle Hoffnung verloren war,kam ein Licht von oben und eine Stimme sprach:
    "Fürchte dich nicht, denn es könnte schlimmer sein"
    Und siehe da es kam schlimmer.



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