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Umfrageergebnis anzeigen: Was für ein Chirurg bist Du?

Teilnehmer
41. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Allgemeinchirurg*in

    3 7,32%
  • Viszeralchirurg*in

    5 12,20%
  • Allgemein- und Viszeralchirurg*in

    0 0%
  • Unfallchirurg*in

    2 4,88%
  • Orthopäde*in

    0 0%
  • Thoraxchirurg*in

    0 0%
  • Gefässchirurg*in

    2 4,88%
  • Kinderchirurg*in

    0 0%
  • Sonstiger Chirurg*in

    2 4,88%
  • Von der anderen Seite des Tuches

    11 26,83%
  • Ich gehe nicht in den OP

    14 34,15%
  • Plastische Chirurg*in

    2 4,88%
  • Handchirurg*in

    0 0%
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Ergebnis 6 bis 10 von 122
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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    19.03.2016
    Beiträge
    599

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    Ich glaub selbst mit Zahlen kann man sich rausreden, wenn man möchte. Dann heißt es ja Eingriff X ist besser als Y oder Sie sind noch nicht so weit für Z. Ich würde wenn dann eher auf positive Art und Weise anmerken, dass du gerne mehr operieren würdest, als die Kollegin anzuschwärzen.



  2. #7
    Diamanten Mitglied
    Registriert seit
    04.08.2012
    Semester:
    2. WBJ
    Beiträge
    9.096
    Zitat Zitat von Markian Beitrag anzeigen
    Ich würde wenn dann eher auf positive Art und Weise anmerken, dass du gerne mehr operieren würdest, als die Kollegin anzuschwärzen.
    Halte ich als Nichtchirurg auch für sinnvoll. Sonst kann die Arbeitsatmosphäre glaub ich sehr schnell sehr schlecht werden.



  3. #8
    Diamanten Mitglied Avatar von Heerestorte
    Registriert seit
    31.05.2013
    Ort
    Nebel des Grauens
    Semester:
    It's over. It's done.
    Beiträge
    4.958
    Muse, wie ist das denn bei euch? Seid Ihr an festen Tagen im OP eingeteilt? Oder rotiert Ihr wochenweise etc?
    Bei uns steht auf dem Dienstplan, viele viele OP-Tage man prozentual an der Gesamtarbeitszeit hat, dann hat man schon mal nen groben Überblick. Auch die OP-Planer haben das dann, wenn sie die Leute eintragen. Bringt aber natürlich nur was, wenn die Planer dann auch darauf achten.



  4. #9
    Diamanten Mitglied
    Registriert seit
    17.03.2006
    Beiträge
    2.158
    Oh, bin noch alleine als Gefäßchirurg...

    Ich hatte genau dieses Problem mit der Einteilung auch mal. War in einer Klinik in der eben ein paar Frauen (nicht alle, aber zwei/drei) deutlich bevorzugt wurden. Hab dann darüber eine Statistik gemacht und die war extrem aussagekräftig. Noch viel deutlicher als ich selbst gedacht hätte. Die Assistenten wussten es alle und keiner meiner ebenfalls betroffenen Kollegen wollte auch nur annähernd was machen. Das waren alles sowas von Schlafmützen. Ich hab es dann vorsichtig versucht anzusprechen Richtung Oberarzt und bin voll abgeblitzt. Den Chef hatten solche Sachen die außerhalb seiner Privatsprechstunde und den Privatpatienten war nie interessiert. Also hab ich gekündigt.
    In den weiteren Kliniken hatte ich das Problem nicht mehr.

    Ich tu mir jetzt natürlich leicht mich hinzustellen und zu sagen "dann musst halt kündigen, ich habs auch gemacht" weil das natürlich nur die verkürzte Geschichte ist. Es kam damals dazu dass es eine Kollegin gab die ich partout nicht ausstehen konnte und andersrum. Wir waren uns einig dass wir uns nicht mögen. Und so richtig nicht mögen... Das macht einem das Gehen auch leichter. Dann gab es in der Nähe auch genug freie Stellen dass es einfach war zu wechseln, wo ich vorher mit dem Auto hin musste konnte ich dann mit der U-Bahn hin usw. Wie gesagt: es kamen noch mehrere Sachen dazu die den Wechsel sehr viel leichter machten...

    @John Silver:
    - das mit der Landesärztekammer bringt glaub ich ungefähr null. Da darf man sich nicht zu viele Hoffnungen machen. Aktuell kommt noch Corona dazu, dann gibt es bei Chirurgen immer die Ausrede "mei, der ist halt nicht so begabt, der muss erst an kleineren Eingriffen üben, die gibt es halt aktuell nicht" usw. Ich glaub die LÄK hilft einem null.
    - die Androhung einer Kündigung würde ich ähnlich sehen. Wer mit Kündigung droht dem würde ich wenns irgendwie geht sagen "Reisende soll man nicht aufhalten". Bin zwar kein Chef aber wenn ein Assistent versucht von mir mehr OPs zu bekommen in dem er mit Kündigung droht dann bekommt er nix. Was soll das auch? Ich lass mich doch nicht erpressen dass ich jemandem was assistier. Denn wenn man darauf eingeht, was kommt als nächstes? Eingriffe für die der Assistent meiner Meinung nach einfach noch nicht bereit ist?

    Gespräch mit Chef ist immer eine Option. Die Frage ist halt wie man es formuliert. Sagt man "es ist unfair dass die anderen so viel machen dürfen" oder macht man es als Weiterbildungsgespräch das man ja eh jedes Jahr haben sollte (kann man ja auch forcieren dass es mal stattfindet) um dann mit dem Chef drüber zu reden dass es aktuell für einen selbst nicht so gut klappt und man selbst zwar außerhalb des OPs gute Arbeit macht aber nicht in den OP kommt bzw. dort so wenig machen darf, nicht vorankommt und was der Chef denn für eine Idee hätte dass dieser Teil der Weiterbildung vorangeht...

    @Pampelmuse: es ist eine saublöde Situation und ich wünsche dir dass du da für dich gut durch kommst. So schön es ist im OP zu sein, während der Weiterbildung ist man schon sehr abhängig vom Wohlwollen der Größeren.



  5. #10
    gern geschehen Avatar von Kackbratze
    Registriert seit
    05.04.2003
    Ort
    LV-426
    Semester:
    Ober-Unarzt
    Beiträge
    22.019
    Aktuell wird bei uns wochenweise eingeplant, d.h. eine ganze Woche, unterbrochen von Dienst in den OP. Kann gut laufen, kann auch nur mit Haken-halten enden, aber dadurch, dass wir hier kein Zentrum sind, gibt es keine Zwangsoperateure, so dass Assistenten auch ein Colon operieren können ohne das gleich die Welt zusammenbricht und ein Zertifikat verloren geht.



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