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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Registrierter Benutzer
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    Ich würde mich impfen lassen, gleichgültig welcher Impfstoff jetzt verwendet wird. Jeder Schutz ist besser als kein Schutz.
    Wir bekommen, allen Unkenrufen der Medien und Öffentlichkeit zum Trotz, bis zum Sommer 120 Millionen Dosen mRNA-Impfstoffe. Damit besteht auch für exponierte Geimpfte die Möglichkeit einer Booster- oder Zweitlinienimpfung, sollte sich dein Impfstoff als unvertretbar wirksam herausstellen.



  2. #12
    DE-Systemprofiteur!
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    Hab hier dasselbe "Problem", werd jetzt den Astraimpfstoff nehmen und im Herbst dann mit Biontech/ Moderna nachboostern. Besser ein reduzierter Schutz als gar keiner.



  3. #13
    derzeit nicht wankelmütig Avatar von Relaxometrie
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    Sich jetzt mit AZ impfen zu lassen und bei besserer Verfügbarkeint der mRNA-Impfstoffe zu boostern, ist einerseits gut, bzw. die pragmatische Lösung, solange der mRNA-Impfstoff noch knapp ist.

    Aber mir schwirrt folgende Überlegung durch den Kopf:
    Durch die erste Impfung entstehen ja bereits eine humorale und eine zelluläre Immunantwort. Wenn man dann irgendwann nachimpft, werden dem Körper ja wieder Spikeproteine präsentiert. Wenn von der ersten Impfung aber (auch bei weniger wirksamen Impfstoff) doch noch einiges an Immunantwort (Antikörper, T-Killerzellen u.v.a.m.) vorhanden ist, müssten die Spikeproteine, die im Rahmen der Nachimpfung präsentiert werden, ja eigentlich direkt beseitigt werden. Eine "bessere/ stärkere" Immunantwort wird also ggfs. dann auch trotz Gabe des besseren Impfstoffs gar nicht entstehen?
    Ich hoffe allerdings, dass das nur eine theoretisch Überlegung ist, welche in Wahrheit nicht zutrifft.



  4. #14
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Ich müsste es jetzt raussuchen, aber Frau Ciesek (Virologin, die auch immer bei den RKI-Sitzungen spricht) war der Meinung, dass diese Lösung genau die richtige ist und dass die Nachimpfung sinnvoll ist im Fall der Fälle. Daten gebe es dazu bisher naturgemäß natürlich nicht. Scheint also (auch vor dem Hintergrund der wahrscheinlich nur begrenzten Wirksamkeitsdauer der Impfung) nicht zuzutreffen, Relaxo.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  5. #15
    Administrator Avatar von Brutus
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    ^^ Das Gleiche hast Du ja auch bei anderen Impfstoffen. Wenn Du z.B. eine Erstimmunisierung gegen FSME mit Encepur durchführst, und nach 3-5 (-10) Jahren boosterst mit FSME-immun... IMHO sollte das funktioinieren.
    Und Du machst ja auch nach 10 Jahren z.T. eine Boosterimpfung HepB, ohne dass eine AK-Kontrolle stattgefunden hat. Da wäre ja der gleiche Effekt. Ich denke eher, dass die AK-Produktion dann wieder richtig anläuft.
    I'm a very stable genius!



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