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Thema: Fehler?

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    02.02.2021
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    Hallo!

    Ich wollte eure Meinung sammeln..
    Ich habe mich für erste Stelle (Innere) in einer mittelgroßen KKH entschieden, da ich dachte die Arbeitsbedingungen und das Team mir gefallen.
    Allerdings passt mir die Stelle leider nicht aus persönlichen Gründen. Ich würde mich gerne nach der Probezeit wechseln (damit ich 6 Monate WB nicht verlieren und im Lebenslauf irgendwie besser aussieht). Ich möchte zum Maximalversorger wo ich ein Tertial meines PJ gemacht habe wechseln und hat mir auch gut gefallen. Ich bereue, dass ich da nicht probiert habe..
    Was denkt ihr? Klingt das unprofesionel? Macht das Sinn und wird der Chef fragen warum ich mich nicht erst da beworben habe? Habe ich trotzdem Chancen? Wie kann ich das begründen?
    Wenn nicht, würde ich was anders suchen...



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  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    30.07.2010
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    Universum
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    2.891
    Ich würde es prinzipiell genauso begründen wie du es hier getan hast. Also dass du halt dachtest deine jetzige Klinik sei kompatibel mit dir, aber relativ schnell festgestellt hast, dass dies ein Trugschluss war und du an dein altes PJ Haus zurück möchtest. Du kannst ja nochmals betonen, dass du dir jetzt sehr sicher bist, da es ja ein dir bekanntes Krankenhaus ist und du eigentlich diesen Umweg nur gebraucht hast um das nochmals für dich festzustellen.



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  3. #3
    Jodelschnepfe Avatar von Hoppla-Daisy
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    Atzenhausen
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    Damals in den Ardennen...
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    Dafür ist die Probezeit doch da, dass beide Seiten schauen können, ob es passt oder nicht. Es ist nicht schlimm, wenn man das Gefühl für sich selbst hat, dass man woanders evtl. besser aufgehoben ist.

    Kontakt zur anderen Klinik suchen, Bewerbung fertig machen, vorstellen, unterschreiben. Und dann erst kündigen, wenn alles unter Dach und Fach ist.

    Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es in den meisten Fällen gut ankommt, wenn man das auch genau so sagt, wenn man nicht so richtig „angekommen“ ist. Das verletzt keine Eitelkeiten, und man kann mit gutem Gewissen und erhobenem Haupt gehen. Ich würde den ganzen Umorientierungdprozess nur nicht bis auf „den letzten Stipp“ hinziehen. Das bekommt dann immer so ein unschönes Geschmäckle, wenn man so holterdipolter geht. Zumal, wenn man gegen die Abteilung nix hat und eigentlich nur geht, weil man selbst das unbestimmte Gefühl hat, dass man woanders besser aufgehoben ist.



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