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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #106
    Diamanten Mitglied
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    Ich finde es schade, dass diese Diskussion hier eher zu einem Geschlechterduell verkommt.
    Ich kann eure Frustration verstehen und ich denke es ist unmöglich und auch nicht zielführend alle eines Geschlechts derart über einen Kamm zu scheren. Aber bei manchen Aussagen von euch frage ich mich schon, ob ihr nicht auch eher dem falschen Schlag Frauen hinterher schaut. Letztlich sollte ein Flirten ja schwingen und nicht nur von einer Person ausgehen.
    Ganz ehrlich wenn ich so manche meiner männlichen Freunde reden höre wie eine Frau "sein" (aka aussehen) muss damit sie in Frage kommt, ist diese Oberflächlichkeit sicher kein rein weibliches Phänomen. Ich sehe es in meinem Umfeld eher so, dass Frauen manche Männer idealisieren. Andersherum kenne ich einen jungen Mann, der jetzt rein optisch nun wirklich nicht dem Schönheitsideal entspricht und sich ständig darüber beschwert, dass Tinder ihm ja nur die "Hässlichen" anzeigt.
    Als Frau bekommt man doch auch nichts geschenkt, zumindest nichts mit Substanz. Glaubt es mir oder halt nicht. Ich habe einige Freundinnen, die schon ordentlich gekorbt wurden (ich im Übrigen auch). Dass Frauen immer total passiv vor sich tümmeln, stimmt nicht. Aber Männer haben verlernt Männer zu sein, genauso wie Frauen oft eine falsche Vorstellung davon haben was es bedeutet Frau zu sein.

    Ich habe mal vor einiger Zeit einen Podcast zu dem Thema Beziehung gehört, wo es hieß, dass wir aufhören sollten anzunehmen, dass uns eine Beziehung bzw Liebe zusteht. Das ist etwas Besonderes und manche von uns haben das Glück das zu erfahren. Ich denke man hat einiges in der Hand was man verändern bzw verbessern kann. Aber man kann halt nicht aktiv an allen Schrauben drehen und ich finde es gefährlich anzunehmen, dass Singles etwas für ihr Single da sein können. Das würde ja implizieren, dass alle in einer Partnerschaft einen Schritt voraus sind in ihrer Persönlichkeit. Aber dafür gibt es zu viele kaputte Menschen in Partnerschaften als dass das irgendwie die Begründung wäre.



  2. #107
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    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Ich sehe eher, dass junge Frauen einem objektiv völlig beziehungsunfähigen Vollpfosten hinterher laufen- aus Liebe. Um dann zu merken sie haben ihre besten Jahre für jemanden vergeudet, der das nie zu schätzen wusste.
    Manche lieben unbewusst diesen Charaktertyp und glauben dann bei Ihnen macht er eine Ausnahme?



  3. #108
    Diamanten Mitglied
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    Ich habe schon Mitte 20 begriffen gehabt welchter Typ Frau zu welcher Art von Beziehung taugt. Wenn ich ernsthaftes Interesse an einer Frau hatte, war ich immer aktiv, man will sich später ja nichts vorwerfen müssen. Bei meiner jetztigen langjährigen Partnerin musste ich auch sämtliche erste Schritte machen, aber es hat sich gelohnt.
    Das "ich treffe immer den falschen Typ"-Phänomen ist wohl eher ein weibliches Problem. In meinem männlichen Umfeld hör ich diese Klage selten.



  4. #109
    Platin-Mitglied Avatar von LasseReinböng
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    Zitat Zitat von Melina93 Beitrag anzeigen
    Aber Männer haben verlernt Männer zu sein, genauso wie Frauen oft eine falsche Vorstellung davon haben was es bedeutet Frau zu sein.
    Wohl eher haben Männer es nicht beigebracht bekommen ?! Nicht von ihren oftmals bereits verunsicherten Vätern und ganz sicherlich nicht von der Gesellschaft, die sich seit Jahrzehnten daran abarbeitet, was alles Schei$$e am Mann ist.
    Dark humor is like food - not everyone get's it (Joseph Stalin)



  5. #110
    Diamanten Mitglied
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    Ach ich bin sehr froh ein Mann zu sein. Wenn man erst mal die holprigen Teenager-Jahre hinter sich hat und danach die erste Hälfte des dritten Lebensjahrzehnts nutzt um die Frauenwelt etwas kennenzulernen hat man danach ein ziemlich entspanntes Leben. Die Nöte und Sorgen von Frauen ab >25 würde ich im Leben nicht haben wollen. Viele davon sind natürlich hausgemacht, wie oben bereits erwähnt.



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