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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #21
    Diamanten Mitglied
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    Ich versteh deine Frage nicht ganz. 198-5 ist doch noch immer über 192.



  2. #22
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Und ja, wenn 8 Fragen herausgenommen wurden, von denen du 5 richtig hattest, dann liegt die gewertete Fragenanzahl in deinem Fall bei 317 statt bei 320. Es wird vom IMPP aber auch wieder eine Tabelle dazu geben.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  3. #23
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    Was man ja jetzt gar nicht abschätzen kann ist die Frage, ob die Gleitklausel Anwendung finden wird ?

    Im Herbst 2020 lag die Bestehensgrenze bei 183.

    Das war doch dann auch der Gleitklausel geschuldet oder ?



  4. #24
    Diamanten Mitglied
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    Ja, das war wegen der Gleitklausel, denn 0,6 x 310 = 186, aber 0,78 x 233,6 = 182,208. Deshalb lag die Bestehensgrenze bei 183 statt bei 186.



  5. #25
    Registrierter Benutzer
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    Soweit ich es verstanden habe, ist es alles noch etwas komplizierter als bisher beschrieben und als im Video zur Bestehensgrenze beschrieben. Auf der IMPP Seite wird das Ganze ziemlich ausführlich beschrieben (https://www.impp.de/pruefungen/allge...engrenzen.html), anhand eines Beispiels der Pharmazeutischen Prüfung. Ich meine aber, dass das in der Ärztlichen Prüfung genauso gehandhabt wird, korrigiert mich wenn ich falsch liege.

    Konkret: Eine Frage wird nur komplett für einen selbst eliminiert, wenn man keine der akzeptierten Lösungen richtig hat. (z.B. IMPP-Lösung A, akzeptierte Lösung B, eigene Lösung C -> Frage eliminiert, gewertete Fragen verringern sich um eine Frage. Soweit so gut)

    Hat man jetzt aber A (IMPP-Lösung) oder B (akzeptierte Lösung) angekreuzt, zählt das für einen nicht als eine komplette gewertete Frage. Die Gesamtzahl der gewerteten Fragen erhöht sich nur um den Anteil der Leute (der Referenzgruppe (=Erstprüflinge)), die eine der richtigen Lösungen gekreuzt haben, z.B. A: 40%, B: 30% -> gewertete Fragen erhöhen sich um 0,7 (und eben nicht um 1 - während sich die eigenen richtigen Fragen um 1 erhöhen). Deshalb können zwei Prüflinge, obwohl sie absolut die gleiche Zahl an eliminierten Fragen richtig haben, verschiedene Notengrenzen haben, abhängig davon, WELCHE der eliminierten Fragen sie richtig haben. (Eine eliminierte Frage, die 70% richtig haben, fällt stärker ins Gewicht als eine, die nur 30% richtig haben)

    -> Im Großen und Ganzen also ein Vorteil, je niedriger die Gesamtzahl der gewerteten Fragen, desto niedriger die Notengrenzen. Beachten muss man aber wie schon beschrieben, dass man nicht automatisch eine ganze Frage eliminiert bekommt, nur weil die eigene Lösung nicht mit der Dozenten/IMPP-Lösung übereinstimmt, weil es ja mehrere akzeptierte Lösungen gibt (manchmal 3 Lösungen - dann bringt einem die Eliminierung fast gar nichts, weil die 3 Lösungen insgesamt meistens von fast >95% der Leute gekreuzt wurden, die Frage also fast als 1 zählt.)

    Das alles ist also ein sehr individuelles Ding. Außerdem spielt natürlich noch mit rein, ob die Gleitklausel greift oder nicht, wie hier schon geschrieben wurde. Vom Wert der Bestehensgrenze durch Gleitklausel aus werden dann die für einen individuell gewerteten Fragen (bzw. deren Anteile, also oben z.B. 0,7) dazu addiert.

    Dass man letztes Semester allerdings mit 180/181/182 Punkten noch bestanden hat, kann ich auf der Grundlage allerdings nicht bestätigen. Es kommt nämlich entweder die punktebasierte (310*0,6= 186) oder die mittelwertsbasierte (233,6*0,78=182,208 -> 183) Bestehensgrenze zum tragen, hier die mittelwertsbasierte. Für die meisten ist die Bestehensgrenze also 183+X (X= Anteil der richtigen, nicht-eliminierten Fragen, wie oben beschrieben). Mit 180,181,182 zu bestehen ist also in meinen Augen nicht möglich.



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