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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    An meiner Uniklinik war derjenige, der in der Derma-Abteilung alle größeren OPs gemacht hat, ein FA für Plastische Chirurgie. Das sagt glaub ich viel aus.



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  2. #7
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    Herzlichen Dank an euch alle!
    Insbesondere für den Tipp mit den Logbüchern, das hat tatsächlich einen guten Einblick gegeben.
    Ich lege den Gedanken mal noch nicht ganz zur Seite, aber ja...der chirurgische Anteil ist doch arg überschaubar.



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  3. #8
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    Ich bin in der Dermatologie und habe mein pj in der plastischen gemacht. Finde die Chirurgie in der Dermatologie nicht wirklich ernst zu nehmen. Das gesamte Spektrum können andere Abteilungen auch und meist auch besser operieren.

    wieso benutzt eigentlich keiner mehr Signaturen



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  4. #9
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    An meiner alten Uniklinik stand in der Derma nun ein altersbedingter CA-Wechsel an. Und es kam zu einem Wechsel von einer "Salben" Dermatologie zu einer Dermatologie mit operativen Aspekt. Da gabs dann direkt Diskussionen, dass plötzlich in der Rufbereitschaft soviel los ist mit den postoperativen Patienten.
    Ja und klar gab es dann Gerangel mit Plastischen Chirurgen im Kindergarten.


    Zitat Zitat von Clostridien Beitrag anzeigen
    Hallo! Ich hab an mehreren Häusern famuliert und das scheint echt von Haus zu Haus unterschiedlich zu sein.
    So ist es.

    Zitat Zitat von juke5489 Beitrag anzeigen
    ganz ehrlich, schau dir einmal das facharzt-logbuch dermatologie an. da sieht man schon an den geforderten eingriffen, dass das alles relativ 'kleine' chirurgie ist, die man braucht. wenn man dann noch davon ausgeht, dass die meisten assistenten ihre geforderten eingriffe eher nicht erreichen sondern nur abgezeichnet kriegen, wird die operative kompetenz zum facharzt nicht besonders sein.
    nur abgezeichnet kriegen.... ...
    Arbiträre Weiterbildung...
    Geändert von daCapo (14.03.2021 um 16:06 Uhr)



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  5. #10
    Diamanten Mitglied
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    Das versteh ich voll. Ich war mal an einem Haus von dem aus wir mehrfach Patienten an die Uniklinik-Dermatologie verlegen mussten. Nach 14 Uhr war da kein Oberarzt mehr erreichbar und man durfte sich so blöde Sätze anhören wie "wenns dem Patienten schlecht geht ist er bei uns eh falsch und wenn es ihm gut geht ist es nicht dringend. Rufen Sie doch einfach morgen wieder an". Und wenn dann plötzlich ein Chef kommt mit Anspruch, wo die Kollegen plötzlich mal was tun müssen, dann sorgt das immer für Aufregung...



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