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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Guten Tag,

    ich muss dringend eine Entscheidung treffen, bei der Eröffnung des Promotionsverfahrens zwischen Disputation und 2 einzelne Prüfungen auszuwählen. Ich konnte nicht ausreichend gut über das Promotionsbüro bzgl. der folgenden Fragen informiert werden:

    - Wird der Doktorvater/Doktormutter unbedingt im Falle einer Disputation bzw. 2 einzelnen Prüfungen dabei sein müssen ?

    - Wenn man 2 einzelne Prüfungen auswählen würde, muss man, laut Promotionsorndung, in je einer Prüfung den Dissertationsvortrag halten. Soll in jeder der 2 Prüfungen derselbe Vortrag sein, oder muss man etwas ändern ? Eine Wiederholung desselben Vortrages macht ja keinen Sinn. Bekommt man Fragen gestellt ausschliesslich aus dem Bereich der Doktorarbeit oder eher über unterschiedlichste Themen, gegebenefalls aus dem Forschungsgebiet der Prüfern/Innen ? Kann man mit Fragen rechnen die eher mit Klinik und nicht Forschung zu tun haben, ähnlich wie im Hammerexamen ? Was ist der Unterschied zwischen den beiden Treffen im Falle der Verteidigung über 2 einzelne Prüfungen ?

    - Welche der beiden Formen der Verteidigung empfehlt Ihr entsprechend eurer Erfahrung ?

    Ich werde mich sehr auf eure Antworten freuen.
    Herzlichen Dank.



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  2. #2
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    An welcher Uni schreibst du denn deine Doktorarbeit? Das Vorgehen dürfte sich von Uni zu Uni unterscheiden und kann nicht pauschal beantwortet werden.



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  3. #3
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    Bei uns sind es 2 Gespräche, einmal mit Doktorvater/-mutter in dem Fach der Arbeit. Ist man da nicht komplett verhasst ist das eigentlich kein Problem bei uns, da gut durchzukommen. Das 2. Fach darf bei uns nichts mit der Dissertation selbst zu tun haben, sondern muss ein völlig anderer Bereich sein. Da ist die Prüfung dann sehr schwankend. Zwischen „nettes Geplänkel bei einem Kaffee“ bis zu „irgendwas zwischen M3 und Facharztprüfung“ ist die Erfahrungsspanne sehr weit gefächert.
    Kann einem bei uns tatsächlich auch mal die Note richtig versauen, wenn man da Pech hat, ist aber nicht die Regel.



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  4. #4
    Registrierter Benutzer
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    Vielen Dank für deine Antwort. Es scheint somit, die 2 Gespräche bzw Einzelprüfungen sehr variabel zu sein. In der Promotionsordnung ist dies allerdings nicht erörtet. Die Doktorarbeit wird in der Regel in einem engen Schwepunkt abgefertigt, wohingegen die klinischen Fächer sehr breit sind, vielleicht dazu kommt auch das Forschungsgebiet der einezlnen Prüfern hinzu. Es hört sich nicht gut an. Ob man mit Doktorvater/-mutter komplett verhasst ist, ist eine gute Frage.



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  5. #5
    Diamanten Mitglied
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    Niemand weiß, wie diese zwei Prüfungen aussehen, außer Leute an deiner Uni. Da musst du dich also vor Ort erkundigen.

    Ich würde die Disputation wählen. Ist einfach das üblichere Format. Und man muss sich nur auf einen einzigen Termin vorbereiten.

    Dass mündliche Prüfungen überraschend sein können, liegt in der Natur der Sache. Aber im Normalfall gibt es keine Probleme, deshalb halte ich es für unsinnig, vom negativen Ausnahmefall auszugehen.



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