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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Schönen guten Abend,
    Ich befinde mich in einer für mich aktuell noch komplett unübersichtlichen Situation und suche Rat. Folgende Situation: ich bin als Weiterbildungsassistent in einer Praxis angestellt, bekomme dort den KV-Förderbetrag als Gehalt ausgezahlt. Nun bin ich schwanger, mir wurde ein ärztliches Beschäftigungsverbot ausgestellt welches ich in völliger Erschöpfung dankend annahm. Nun flatterte bei mir die Info meines Arbeitsgebers über Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein, damit endet die Gehaltsfortzahlung und automatisch auch der Arbeitsvertrag und ich bin von jetzt auf gleich arbeitslos. Das hat neben der aktuellen akuten Situation auch zur Folge dass das Elterngeld bedeutend geringer ausfällt. Falle ehrlich gesagt aus allen Wolken, arbeite noch nicht sehr lange was bedeutet dass es sich nahezu um die Minimalsätze handelt. Ich bin davon ausgegangen dass das Gehalt iR des beschäftigungsverbots vom Arbeitsgeber in voller Höhe vorgeschossen und dann von meiner Krankenkasse übernommen wird. Gibt es jemanden der sich in einer ähnlichen Situation befand oder jemanden der einen guten Rat hat? Herzliche Grüße
    Geändert von Pralinchen (13.09.2021 um 06:02 Uhr)



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  2. #2
    Auf dem Weg zurück... Avatar von McBeal
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    Weshalb wurde das Arbeitsverhältnis beendet? Hattest Du einen befristeten Vertrag, der jetzt endet? Dann ist es natürlich beendet.
    Kündigung in der Schwangerschaft ist nicht erlaubt.
    Ich frage gleich mal meine Kollegin, die ist auch während der Praxiszeit mit dem letzten Kind schwanger geworden und ins BV gegangen.
    Alles Gute!

    LG
    Ally
    Junior-Mitglied der "Das/Dass-Polizei"



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  3. #3
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    Liebe Ally, das dachte ich so auch aber ich habe einen Abschnitt in meinem Arbeitsvertrag gefunden der besagt: „Die Zuschussgewährung ( der KV) ist Bedingung für die Durchführung der Weiterbildung“. Nun endet die Bezuschussung durch die KV mit der Schwangerschaft/ dem Beschäftigungsverbot und damit wohl auch der ganze Arbeitsvertrag. Damit hatte ich nicht gerechnet! Danke, das wäre toll wenn du deine Kollegin mal fragen würdest!



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  4. #4
    Diamanten Mitglied Avatar von vanilleeis
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    Für die Durchführung der Weiterbildung! Nicht das Beschäftigungsverhältnis. Nimm Dir sofort einen Anwalt für Arbeitsrecht und erhebe Kündigungsschutzklage. Das wird Dein AG nicht durchkriegen

    Und der KV würde ich den Vorgang melden. Das geht ja gar nicht



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  5. #5
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    Liebe Vanilleeis,vielen danke für deinen Rat. Die KV hatte ich angerufen, die Dame meinte „ mit dem Beschäftigungsverbot endet unsere Zuständigkeit, den Rest klären sie mit ihrem Arbeitgeber- das geht uns nichts an“
    Ja, das werde ich wohl echt machen müssen.
    Liebe Grüße



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