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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    *haare rauf* Avatar von Sani
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    aspahltierte Schlaglochpiste
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    holt mich hier raus !!
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    Hallo,

    die folgenden Aussagen zur Uni Mainz stammen aus der Medi-Learn Uni-Umfrage.


    Weitere Infos zur Uni-Umfrage 2004, dem deutschlandweiten Ranking - klick hier!


    Die Vorklinik der Uni Mainz ist eine Unverschämtheit. Das geht sogar soweit, dass ich mir nach dem Physikum
    ernsthaft überlegt habe, eine Homepage zu erstellen - www.schweiss-uni-mainz.de
    Ich habe das Gefühl, dass die Vorklinik in Mainz eine ganz schöne Massenabfertigung ist. Der Kontakt zu den
    Lehrenden ist in den meisten Fächern sehr kühl. Mir kommt es häufig vor, als ob man als Vorkliniker (oder als
    Medizinstudent?) überhaupt nicht erwünscht ist. Nur sehr wenige Profs machen ihren Job mit dem nötigen
    Ehrgeiz und Elan.
    Forschung und Lehre halten sich hier leider nicht die Waage: Viele Profs sind so auf die Forschung fixiert, dass
    für ihre Lehre nicht viel übrig bleibt. Ihnen fehlt es an "soft skills", an dem Gespür, wie es den Studierenden geht
    und wo man Verbesserungen anbringen kann.
    Erfreulicher Weise werden in letzter Zeit von den einzelnen Fachbereichen am Ende eines Semesters
    Evaluations-Bögen verteilt, wo die Studierenden den Lehrenden Feedback geben können.
    Leider nehmen ausgerechnet die Fachbereiche, wo eine dringende Änderung der Umstände nötig ist, nicht an
    Evaluationen teil (z.B. Physiologie).
    Anders im Fachbereich Anatomie: Hier ist man sehr auf die Meinung der Studierenden bedacht. Als zusätzliche
    "Serviceleistung" bietet der Fachbereich parallel zum Präparier-Kurs ein Internet-Forum an. Dort können sich
    Studierende und Lehrende direkt (und schnell!) austauschen und Themen diskutieren. In anderen Fächern hätte
    ich mir das auch gewünscht.
    Allerdings hat auch der Fachbereich Anatomie seine "Macken": Der Präp-Saal ist zwar weitestgehend auf dem
    neuesten Stand, auch das Lüftungssystem ist sehr gut. Das Gebäude des Anatomischen Instituts läßt aber sehr
    zu wünschen übrig. Seit Jahren kann man hier z.B. die Damentoiletten nicht abschließen ("uns fehlt das Geld"!!!).
    Es macht insgesamt einen sehr renovierungsbedürftigen Eindruck.
    Auf einen letzten Punkt möchte ich noch eingehen: In Mainz zahlen wir mehr als 150 Euro Semesterbeitrag!
    Deutschlandweit protestieren wir gegen Studienkonten und -gebühren und in Mainz haben wir sie eigentlich
    schon! 150 Euro - 300 Mark - ist eine ganze Stange Geld...
    Dafür kann man auch was von der Uni verlangen. Beispielsweise sollte mindestens eine Bibliothek auch
    Samstag/Sonntag geöffnet haben. In anderen Uni ist das Standart. Dort ist es auch nicht unüblich, dass
    Bibliotheken 24 h geöffnet sind. In Mainz hat die Zentral-Bib nur samstags für knapp 5 h geöffnet.
    Dies ist keine Service! Gerade auf den Service für Studierende sollten Unis immer mehr achten, weil die
    Studierenden auch auf solche Dinge bei der Uni-Wahl achten. Viele Unis in Deutschland haben dies verstanden
    und was draus gemacht (s. Uni Mannheim). Die Uni Mainz hat's bisher verpennt...
    Don't come here!
    (Mainz)
    *
    Medi-Learn Uni-Umfrage 2004
    42
    Ich finde es vor allem wichtig, wie viel Kontakt man mit den Patienten bekommt. Die Kurse bei uns sind viel zu
    theoretisch ausgelegt und wir werden so gut wie gar nicht auf den Klinikalltag vorbereitet. Den Dozenten liegt
    mehr an der Anwesenheit als am Lerneffekt. Außerdem fänd ich es interessant, wo überall POL-Kurse oder
    praktische Extrakurse angeboten werden.
    (Mainz)
    *
    Wir hatten in Mainz leider nur 3 Wochen Zeit nach
    der letzten Physio- Klausur um für das Physikum zu lernen!!! Das hat uns alle sehr "glücklich" gemacht!!!
    (Mainz)
    *
    Leider hab´ ich nicht viel Gutes zu sagen. Ich muß leider sagen, dass die gesamte Vorklinik in Mainz ein reiner
    Psychoterror ist. Wer das hier durchsteht, der kann wirklich sehr stolz auf sich sein. Wenn man aber die
    Möglichkeit hat, woanders zu studieren, dann sollte man meiner Meinung nach diese nutzen.
    (Mainz)
    *
    Ihr solltet in Eurem Statement mehrere Studies dazu ermutigen, nach dem Physikum / 1.STEX mal die Uni zu
    wechseln, der Gewinn (Selbstvertrauen, neues Umfeld , andere Lehre an der Uni etc.) ist unüberschätzbar!!!
    (Mainz)
    *
    Ich denke mir mal, dass es an anderen Universitäten auch sein dürfte, dass sich Vorklinik und Klinik stark
    unterscheiden. Bsp. Mainz Vorklinik: nicht empfehlenswert, Klinik: soll ganz annehmbar sein
    (Mainz)
    *
    ich denke, dass viel weniger wert auf physik, chemie, psychologie oder terminologie gelegt werden. reine
    zeitverschwendung. ausserdem finde ich anwesenheitskontrollen völlig überflüssig, denn wir sind keine kinder
    mehr und jeder weis selbst , was er braucht oder was er sich schenken kann. jeder dozent, der eine unterschrift
    verlangt, erkauft sich damit die existenzberechtigung für seine schlecht vorlesung. bei uns an der uni kommt dies
    sehr häufig vor und ich hasse es!!!
    (Mainz)
    *
    Hallo,
    die vorklinischen Fächer waren vom Lehrplan besser organisiert, aber von der Leistungsanforderung schwieriger.
    (Mainz)
    *
    Chemie überdurchschnittlich schwer.
    (Mainz)
    *
    In der VK wird man wesentlich stärker geführt, durch wöchentliche Prüfungen auf Trab gehalten. Das schafft ein
    gewisses Selbstvertrauen, denn gegen Ende des Semesters hat man die Prüfungen ja quasi vorzeitig bestanden.
    Streß ist konstant mittelmäßig. Raum für private Freizeit eher eingeschränkt.
    In der Klinik findet nach meiner Meinung keine Unterricht statt. Grundsätzlich wird es abgedunkelt, und dann folgt
    eine Powerpointpresentation mit informationsüberladenen Slides oder wenn man Glück hat, mit Netter-Bildchen.
    Wenn man nicht beim Vorlessungsbeginn direkt einschläft, so kommt das schon früh genug... Wenigstens kann
    man ja die Netter-Bilder in den kleinen Büchlein nachschlagen - Lobet die Bibliothek!!!
    Die anderen Slides schafft man nicht einmal ganz zu lesen, geschweige denn abzuschreiben. Wenn man es
    dennoch versucht, so bekommt man ein stark motivierendes "brauchen Sie nicht mitzuschreiben, ist eh nicht
    Prüfungsrelevant".
    Ausserdem wechseln die Dozenten in der Regel alle zwei Wochen durch. Einen "Roten Faden" sucht man
    vergebens!
    ZUsammendfassen kann meiner Meinung nach gesagt werden, daß die Vorlesungen in der Klinik nur deswegen
    stattfinden, damit die "Jungakademiker" ihr Habilitationsverfahren abschließen können.
    Gerechterweise muß man aber sagen, daß es auch rümliche Ausnahmen gibt, nämlich: Mikrobiologie,
    Hämatologie, Pharma & Patho.
    Leider werden das vermutlich nicht diejenigen lesen, die mich dazu gebracht haben, den Vorlesungen fern zu
    bleiben. Ich glaub ein Dosis Midazolam ist nicht halb so einschläfernd, wie manch ein Dozent in der klinischen
    Abschnitt.
    Was ich noch zu bemerken hab: Sobald es ein P-Patient ist, wird er nur vom Oberarzt praktisch versorgt. Student
    darf zuschauen, aber nichts anfassen. Assisstenzärzte fühlen sich vermutlich ihrerseits nicht fit genug den
    Studenten etwas beizubringen. So kommt es, daß ich bis dato mindestens 50 mal eine Puppe intubiert habe, aber
    noch nie einen Patienten intubieren durfte.Ich frage mich, ob ich so etwas nicht im Studium unter Aufsicht lernen
    sollte?!? Vermutlich werde ich irgendwannmal in die Verlegenheit kommen, dies zu tun - hoffentlich ist der
    Unterschied zur Puppe nicht allzu groß, denn dann tut mir das "Opfer" schon jetzt leid.
    (Mainz)
    *
    Medi-Learn Uni-Umfrage 2004
    43
    in Mainz wird jeder Kurs in jedem Semester angeboten, deshalb muss man nicht warten bis man einen nicht
    bestandenen Kurs wiederholen kann. Somit geht keine Zeit verloren.
    (Mainz)
    *
    Zur Wohnugssuche hätte ich noch etwas zu sagen: Es ist wohl gut möglich in Mainz ein(e) Zimmer /Wohnung zu
    finden, allerdings muss man sehr viel Glück mitbringen oder das nötige Kleingeld. Für €250,-, wie ich es mir zu
    Beginn (damals waren es noch DM 500,-)vorgestellt hatte, bekommt man ein Rattenloch. Ich hatte jetzt sehr viel
    Glück und hab ne schöne 2-Zimmer-Wohnung für relativ (für Mainz geschenkt) wenig Geld bekommen.
    Zum Studium: Die Vorklinik in Mainz ist teilweise sauschwer, besonders die Fächer, die niemand braucht, Chemie
    an erster Stelle. Wir hatten teilweise 700 Nachschreiber aus insgesamt 3 Semestern!!!! Dafür wurde die
    Rheingoldhalle gemietet!!!!!!!!!!!!!!!! Der Kurs in makroskopischer Anatomie ist leider auf ein Semester beschränkt,
    was ihn so lernaufwendig und wenig effektiv fürs Langzeitgedächntnis macht.
    Ach, ich hätte noch viel zu meckern, möchte aber auch mal sagen, dass ich nirgends anders studieren möchte,
    weil es gerade im Sommer auch vom außeruniversitären Leben ganz toll ist. Besonders loben möchte ich auch
    noch die Einführungswoche der FS Vorklinik zu Beginn des Studiums. Die legen sich mal richtig ins Zeug!
    (Mainz)
    *
    Klinische Chemie ist bei uns an der Uni total übertrieben.
    Jede Woche ein mündliches Testat und dann noch Zwischenprüfung und Abschlussprüfung!! Allerdings auch
    mündlich.
    Wir haben immer sehr spät semesterferien und können so oft erst 2 wochen später für Examen lernen als andere
    Unis!
    (Mainz)
    *
    Mainz bietet eine straff organisierte und stark verschulte Vorklinik, die trotz aller Unbequemlichkeit ein hohes
    Niveau bietet.
    Die klinischen Semester finden unter weniger Druck, aber auch mit vielen Möglichkeiten statt. Leider fehlen
    manchen Dozenten Zeit und Motivation. Insgesamt aber trotzdem empfehlenswert.
    (Mainz)
    *
    Mainz ist eine eher ruhige Stadt, die jedoch sowohl in gastronomischer Hinsicht als auch in Bezug auf andere
    Freizeitmöglichkeiten sehr abwechslungsreiche Angebote bereithält. Das Medizinstudium war bisher recht
    angenehm, obwohl sich die einzelnen Fächer gewaltig unterscheiden. Es gibt Bereiche (z.B. Mikrobiologie, viele
    vorklinische Bereiche)wo man merkt, dass die Dozenten wollen, dass man etwas mitnimmt und dazu auch gute
    didaktische Mittel einsetzen. Auf der anderen Seite gibt es Bereiche, wo die Zeit welche man für die Kurse
    aufbringen muss besser ins Selbststudium investiert wäre. Aber ich denke, mit diesem Problem steht Mainz nicht
    alleine da.
    (Mainz)
    *
    Inzwischen soll die Vorklinik wesentlich schwieriger geworden sein. In der Klinik kümmert sich kaum jemand um
    die Anwesenheit.
    (Mainz)
    *
    Geht nicht nach Mainz!!!!!
    (Mainz)
    *
    Die guten Veranstaltungen stehen in Mainz meist nicht im Stundenplan, man muß sie selbst zusammensuchen.
    Mundpropaganda hat einen extrem hohen Stellenwert.
    (Mainz)
    *
    Die Vorklinik ist in Mainz etwas "veraltet". Auch die Gebäude sind alt und zum Teil verkommen (zumindest für den
    Bereich Medizin!). Die Klinik ist genau das Gegenteil: absolut neu. Die Kurse sind trotzdem zum Teil sehr anonym
    und schlecht betreut. Bei Fragen kann einem kaum weitergeholfen werden.
    (Mainz)
    *
    In der Vorklinik herrschte allgemein viel mehr "Drill" als jetzt in der Klinik, wobei man die Scheine in der Klinik
    (zumindest im 1. klinischen) auch nicht geschenkt bekommt. So gabs in Pharma eine nicht ganz einfache
    mündliche Prüfung, in allg. Patho gabs Kurstagstestate und eine Klausur, die im Vergleich mit der Schwarzen
    Reihe mindestens zur Hälfte aus spez. Patho bestand.
    Bezüglich der Räumlichkeiten gibts erhebliche Unterschiede. In der Vorklinik (die in Mainz an der Uni stattfindet)
    sind die Räumlichkeiten eher veraltet, wohingegen die Uniklinik in den allermeisten Fällen topmodern
    ausgestattet ist.
    (Mainz)
    Haben Deine Kommilitonen Recht?
    Hast Du Ergänzungen?
    Wie würdest Du das Studium in Mainz beschreiben?

    Wir sind gespannt auf Deine Meinung.

    Dein
    Medi-Learn Team
    Geändert von Sani (08.06.2004 um 18:15 Uhr)
    Es ist schon ein großer Unterschied, ob man etwas aus sich gemacht hat oder ob man nur etwas geworden ist.
    Werner Mitsch



  2. #2
    Rippenspreizer Avatar von docmezzomix
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    Erschreckend, wie recht das Gesamtbild über die Vorklinik in Mainz hat, das Zitat: " Geht nicht nach Mainz" trifft es extrem gut, zumindest für VK. Löblische Ausnahme ist Anatomie, welches allerdings nur über 1 Semester, dass gesamte Wissen in einen reinhämmern will/soll/muss, die sich aber wirklich mühe geben, dem Studenten was zu bieten. mainz
    Ich bin ein Rippenspreizer, Hallo! :RS:



  3. #3
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    "Leider hab´ ich nicht viel Gutes zu sagen. Ich muß leider sagen, dass die gesamte Vorklinik in Mainz ein reiner
    Psychoterror ist. "


    na das kann man doch so nicht stehen lassen! und ich glaube auch nicht, dass der großteil meines semesters so denken würde. ich habe früher physik studiert... insofern würde ich echt sagen: psychoterror ist was anderes. im gegensatz zu den harten naturwissenschaften ist das medizinstudium absolut vorbildlich auf machbarkeit ausgelegt. manchmal muss ich sagen wundere ich mich sogar wer das hier alles noch schafft.....

    ich bin im 2. semester, gehöre also zu den ersten nach neuer ao. wir haben immer einen kurs mehr als die semester über uns.

    1. semester: bio, physik (neu) , chemie, termi, berufsfeld, psycho I, histo-vorlesung.

    2. semester: histo, biochemie (neu) , psycho II, ana-vorlesung

    3. semester: präppen, physio

    im vorfeld mag das schon happig erscheinen, aber im nachhinein relativiert sich das gewaltig! im ersten semester haben wir über die ganzen naturwissenschaften gestöhnt, aber jetzt im zweiten erscheint uns das im rückblick nicht mehr schlimm

    über die einzelnen fächer kann ich mich ja immer noch auslassen.
    was ich aber noch sagen wollte:
    lernstress hin oder her, ich finde die stimmung eigentlich ganz schön. die leute sind in ordnung und man zieht am gleichen strang. auch wenn das anatomische institut halt ein altes gebäude ist, es liegt am botanischen garten und auch sonst ganz nett im grünen.
    klasse fand ich zB im ersten semester das ana-tutorium, das ältere semester für uns gemacht haben.
    natürlich, die didaktik ist, wie wohl an anderen unis auch, durchwachsen. aber es gibt echt schlimmeres!

    sooo schlimm ist mainz auf alle fälle nicht. nicht halb so schlimm wie die uniumfrage klingt! ich bin freiwillig hier her und hab bisher noch keine schäden davongetragen...


    im gegenteil!
    mein anatutor sagte so schön: "in mainz bleibt man nie lange single" !!



  4. #4
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    ach was ich noch sagen wollte: bei den 150 euro semesterbeitrag ist das semesterticket für den gesamten regionalsverkehrsverbund dabei! und da ist ein großer bereich abgedeckt... in rheinland-pfalz und bis weit nach hessen hinein!

    eine jahreskarte diesen umfangs wäre gut 3000 euro wert...



  5. #5
    Rippenspreizer Avatar von docmezzomix
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    Original geschrieben von Leijona
    ach was ich noch sagen wollte: bei den 150 euro semesterbeitrag ist das semesterticket für den gesamten regionalsverkehrsverbund dabei! und da ist ein großer bereich abgedeckt... in rheinland-pfalz und bis weit nach hessen hinein!

    eine jahreskarte diesen umfangs wäre gut 3000 euro wert...

    Und was soll ich mit diesem Semesterticket? Ich fahr von mir aus 7Minuten auf den Uniparkplatz...mit ÖPNV(Bus und oder Bahn) brauch ich ca. 1 1/2Stunden!
    Nutze es pro Semester maximal 1x, wenn ich abends in die City fahre und keinen habe der fährt... da aber sowohl in Wi als auch in Mz nach 1.00 kein Bus mehr fährt, hat sich die heimfahrt schon erledigt... Und ich find 130€ für eine Busfahrt schon teuer...
    Ich bin ein Rippenspreizer, Hallo! :RS:



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