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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Avatar von Pünktchen
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    Hi


    Kann mir einer erklären wie und wie stark der Visus vom Augeninnendruck abhängt? ich bin nicht so augenheilkunde firm



    gruß
    pünktchen

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  2. #2
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Hi Punkt!

    Zunächst einmal der grundsätzliche Mechanismus: Der hohe Augeninnendruck schädigt auf Dauer den Sehnerv an seiner Eintrittsstelle ins Auge. Das macht zunächst eher Gesichtsfeldausfälle als Visusverschlechterung. Zumal dem Patienten die Verschlechterung meist erst auffällt, wenn das Gesichtsfeld soweit eingeschränkt ist, daß er beeinträchtigt ist, beispielsweise, wenn das Zentrum (die Makulafasern) betroffen ist. Dann aber ist der Schaden schon ziemlich groß...
    Anders ist es beim akuten Glaukomanfall. Hier steigt der Augeninnendruck schlagartig an und zusätzlich zu den Schmerzen, die so etwas macht, wird durch den Druck auch das Hornhautendothel geschädigt. Das widerum macht eine Hornhauttrübung, die sich dann auch akut auf den Visus auswirkt. Der Schaden am Optikus tritt aber auch hier erst nach einiger Zeit auf.

    Konnte ich dir weiterhelfen?

    Gruß
    Funkel
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  3. #3
    Avatar von Pünktchen
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    06.06.2002
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    danke feuerblick
    Ich meinte nicht den chronischen Netzhautschaden. Der war mir bekannt.

    Ich meinte eher, warum man tageszeitlich schlecht sieht und da das vielleicht mit dem tageszeitlich schwankenden Augeninnendruck zusammenhängen könnte ich hab mal wieder null Ahnung, wahrscheinlich liegt es eher an der visuellen Verarbeitung.

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  4. #4
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Inwiefern "tageszeitlich schlecht sehen"? Meinst du, daß jemand bei Nacht schlechter sieht als tagsüber oder wie genau?
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  5. #5
    Avatar von Pünktchen
    Mitglied seit
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    naja, daß man morgens gut sieht und abends weniger gut...was nicht beleuchtungsabhängig ist...

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