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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #9196
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Arrhythmie Beitrag anzeigen
    Ja, ich hoffe ich kann das in 3 Wochen ähnlich entspannt sehen und darauf zurückblicken.
    Andererseits ist es auch einfach relativ normal dass man sich vor so einer abschließenden Prüfung Gedanken macht und es ist auch gut so. Ebenso wie es normal ist, dass man später als Assistent dann zu den PJ`s sagt "Boah chill Dich doch mal, da kannst auch so rein gehen"....
    Macht echt keinen Sinn sich so viel Stress zu machen...es gibt KEINE andere Examensprüfung unter ALLEN Fakultäten, in der es eine so niedrige Durchfallquote gibt. Da kommt man nur nicht durch, wenn man dem Pat. eine Stimmgabel auf die Stirn klopft oder schlichtweg lügt und zB sagt, man hat den Radialispuls bei jemandem gemessen, der eine Unterarmamputation hatte. Oder man sagt einfach nichts. Aber wenn man durchs PJ geht und nicht mal ein bisschen was zu einem Themengebiet sagen kann, dann sollte man evtl über andere Dinge nachdenken.
    Mein Verwandter prüft regelmäßig M3 und er meint, man müsse echt fahrlässig handeln, um da durchzufallen.



  2. #9197
    Randale und Hurra!
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    Ich kann schon verstehen, dass man sich Stress macht. Rückblickend gesehen hätte ich mir auch weniger Stress machen können und bestanden hätte man schon irgendwie aber ich persönlich wollte halt schon irgendwie einigermaßen „kompetent“ durch die Prüfung kommen und mich jetzt nicht stotternd durch dir Basic winden und mit einer Mitleids-4 nach Hause gehen.

    Es war alles machbar und die Prüfung wirklich angenehm aber zumindest in meiner Prüfung wollten die Prüfer schon einiges wissen, was mir so ganz ohne Vorbereitung jetzt spontan nicht eingefallen wäre. Alles keine absurden Details aber man hat ja jetzt auch nicht zu jedem Krankheitsbild sämtliche „Basics“ im Kopf. Hab ich ja jetzt als Ärztin noch nicht...



  3. #9198
    Fertig :)
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    507
    Zitat Zitat von Arrhythmie Beitrag anzeigen
    Ich arbeite jetzt nur noch mit Fällen und Leitsymptomen. Die ersten Wochen habe ich alles nach dem Amboss Lernplan gelernt bzw. fokussiert auf die Themen meiner Prüfer, für das 3. Fach noch spezielle Dinge die er gerne fragt und fürs 4. eben diese Tumoren im Arzt Modus bzw. aus dem Urologielehrbuch, nach Lust und Laune Fälle.

    Was ich nebenher beim Autofahren oder abends im Bett noch mache wenn sonst nichts mehr geht: Podcasts. Bringt mir persönlich viel.

    Jetzt hab ich so ein wenig umgestellt und mache wiegesagt weniger stures Nachlesen (nur wenn notwendig) und dafür viele Besprechungen mit Lernpartner und eben Fälle. Ich labere wenn ich alleine lerne die Wand an und erkläre ihr alles mögliche. Hierbei lernt man strukturierter vorzugehen & man lernt das freie Sprechen.
    Anfangs habe ich eine Art "Vortrag" gehalten, zB zum Prostata Ca oder zur Herzinsuffizienz oder Leistenhernien oder ARDS, strukturiert nach meinen eigenen Aufschrieben, wie auch immer - Jetzt mache ich auch viel Frage & Antwort Bücher und Beispiele oder eben Fälle.

    Das bringt wirklich was und bereitet besser vor, finde ich.
    Ich stelle mich gerne als Wand zur Verfügung.



  4. #9199
    Registrierter Benutzer Avatar von Trendafil
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    525
    Zitat Zitat von Markian Beitrag anzeigen
    Nach 2 Wochen Dienste?? Bist du sicher, dass du da anfangen willst??
    Es ist in Ö.
    Da ist man erstmal sowas wie der frühere Arzt im Praktikum. Sprich man ist zwar an der Front, aber der eigentliche Assistenzarzt muss genau so schnell antanzen wie ich, wenn ein Notfall besteht. Allerdings wäre es schon gut, wenn ich etwaige Notfälle auch erkennen würde.

    Mein PJ war insgesamt ein Haufen Kacke.
    Ich habe sehr sehr wenig mitgenommen, außer wie man Haken hält oder die 10.000. Nadel legt.und genau so fühle ich mich auch.
    Inkompetent.

    Lern heute Gyn. das war ja mein Wahlfach und am liebsten würde ich das buch in die ecke pfeffern, weil ich Ahnung von Nichts habe. Nüchtern betrachtet bin ich 4 Monate in der Frauenklinik gesessen und durfe nichts mitansehen, geschweige denn selbst machen und die wenigen male im Kreißsaal war ich der Abstrichdienst für corona und hatte mich dann auch wieder zu verdünnisieren.
    was ich damit sagen will: ich hab iwie nicht viel mitgenommen aus meiner pj zeit und ich habe angst, dass mir das zum verhängnis werden könnte.



  5. #9200
    Diamanten Mitglied Avatar von Heerestorte
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    Zitat Zitat von Trendafil Beitrag anzeigen
    Es ist in Ö.
    Da ist man erstmal sowas wie der frühere Arzt im Praktikum. Sprich man ist zwar an der Front, aber der eigentliche Assistenzarzt muss genau so schnell antanzen wie ich, wenn ein Notfall besteht. Allerdings wäre es schon gut, wenn ich etwaige Notfälle auch erkennen würde.

    Mein PJ war insgesamt ein Haufen Kacke.
    Ich habe sehr sehr wenig mitgenommen, außer wie man Haken hält oder die 10.000. Nadel legt.und genau so fühle ich mich auch.
    Inkompetent.

    Lern heute Gyn. das war ja mein Wahlfach und am liebsten würde ich das buch in die ecke pfeffern, weil ich Ahnung von Nichts habe. Nüchtern betrachtet bin ich 4 Monate in der Frauenklinik gesessen und durfe nichts mitansehen, geschweige denn selbst machen und die wenigen male im Kreißsaal war ich der Abstrichdienst für corona und hatte mich dann auch wieder zu verdünnisieren.
    was ich damit sagen will: ich hab iwie nicht viel mitgenommen aus meiner pj zeit und ich habe angst, dass mir das zum verhängnis werden könnte.
    Und wie immer die selbe Leier....90% der Studierenden in Dtl erleben so ein PJ (so waren 6 Monate von 12 bei mir genauso) und sie schaffen es trotzdem irgendwie Arzt zu sein und niemanden umzubringen. Also Kopf hoch und verwirf die schwachsinnigen Gedanken ;)



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