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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Kennt ihr das auch..?
    Ich muss sagen, ich kämpfe schon eine weile immer wieder neu damit, dass ich an mir zweifle, und mich frustriert frage "Warum mach ich das eigentlich?!"...
    Ich weiss es eigentlich, und ich habe mir geschworen, ich höre erst damit auf, wenn sie mich rausschmeissen, solange werde ich es nicht aufgeben und weiter kämpfen, weil ich mir nichts anderes mehr vorstellen kann, aber es fällt mir nicht leicht und ich habe nicht selten das gefühl, anderen geht das alles viel leichter von der hand und dann frage ich mich, wenn es bei mir nicht so ist, bin ich vielleicht doch nicht richtig in diesem studium, und dann fange ich wieder von vorne an und sammel erfolgserlebnisse & die gründe, warum es mir nicht genügen würde, mein interesse für dieses gebiet einfach nur als "hobby" verkommen zu lassen...Naja, und nun frage ich mal direkt - Ist das "normal"??!



  2. #2
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    3
    ...mit anderen Worten: geht mir genauso!
    Ich hab zwar nicht das gefühl, zu dumm zu sein - aber irgendwie doof genug um für ein anderes Studienfach, eine BA -ausbildung oder sonstwas besser geeignet zu sein..
    Bin ja fast erleichtert, dass es nicht nur mir so geht!



  3. #3
    Dr. ml. Winselstute Avatar von Eilika
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    Endspurt zu... äh ja... zu...
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    Naja, da ihr hier postet, nehme ich jetzt einfach mal an, dass ihr in der Vorklinik seit (korrigiert mich, wenn ich falsch liege) und da ist das durchaus normal! Natürlich lernen Leute unterschiedlich leicht, aber lernen müssen alle! Und die, die vorgeben, nie zu lernen und das alles so zu schaffen, sind meist die, die die ganze Nacht über den Büchern sitzen...
    Ich rate euch jetzt einfach mal, die Vorklinik zu überstehen! Danach wird vieles leichter, man wird deutlich besser behandelt und man merkt spätestens in der ersten vernünftigen Famulatur, warum man das alles macht...



  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    Zitat von Eilika:
    Ich rate euch jetzt einfach mal, die Vorklinik zu überstehen! Danach wird vieles leichter, man wird deutlich besser behandelt und man merkt spätestens in der ersten vernünftigen Famulatur, warum man das alles macht...
    Da kann ich Eilika nur zustimmen. Ich weiß nicht, in welchem Semester ihr seid, aber auch bei mir gab es Phasen (eigentlich nur in der Vorklinik), in denen ich einfach nur meine Studium hinschmeißen wollte. Und dann hab ich mich gefragt, was ist die Alternative. Ein neues Studium? Doch wer kann einem garantieren, dass man dann dort nicht genauso scheitert. Also hab ich´s weiter durchgezogen. Und es stimmt. Wenn man das Physikum erst mal bestanden hat, wird es leichter. Man wird nicht mehr wie ein nervender Student behandelt, sondern teilweise schon als Kollege (wenn auch zukünftiger!) angesehen! Und in den Famulaturen sieht man dann mal, wozu man diesen ganzen theoretischen Kram braucht, den man sich so mühsam in den Kopf getrichtert hat! Also nicht aufgeben! Es geht wahrscheinlich sehr vielen Studenten so. Mittlerweile bin ich überzeugt, dass es das richtige Studium war, auch wenn es wahrscheinlich einfachere gegeben hätte!



  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    46
    Stimmt, bin erst vorklinik.. habe im august vorraussichtlich (endlich)physikum, wenn ich bis dahin die letzte(mir unüberwindlich vorkommende) hürde 'biochemie' überwunden habe..
    Mein problem ist vor allem, dass ich scheinbar die prioritäten falsch verteile, da stehen job, freunde, familie, partner etc. in einer warteschleife und dann wird man vielleicht auch noch krank und dies alles steht in einem regen konkurrenzkampf zum studium bzw.das lernen dafür, welches ja eigentlich absoluten vorrang hat, aber sich nicht immer dementsprechend durchsetzen kann.. Aber alles unter einen hut passt ja auch nicht, nur der druck und das schlechte gewissen und die angst wird immer größer..Ich habe gerne die seminare und praktikas gemacht, aber irgendwie klappt das mit den klausuren bei mir immer erst im zweiten anlauf(und eine ausrede dafür finde ich immer aus der besagten "warteschleife")!? Wie lernt man, dies alles zu trennen bzw. trotzdem die motivation zum effektiven lernen zu erhalten?!
    Ich habe wirklich die große hoffnung, dass sich das alles im hauptstudium gibt, dass man vielleicht mehr erkennt, was man wofür eigentlich tut..
    Aber erstmal dahin kommen.. Mir kommt das studium momentan vor wie ein überlebenscamp, nur die harten, starken und "guten" kommen durch...
    Unschwer zu erkennen, wie groß meine frustration ist *g* aber ich habe noch nie mit solch großen selbstzweifeln kämpfen müssen wie in diesem studium#
    DANKE für die motivation& das feedback, dass das fürs grundstudium relativ normal ist, baut mich wirklich etwas auf..



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